Zitate von Fidel Castro

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Fidel Castro

Geburtstag: 13. August 1926
Todesdatum: 25. November 2016
Andere Namen: Castro, Fidel Alejandro Castro Ruz, Ruz Fidel Alejandro Castro

Fidel Alejandro Castro Ruz [fiˈðel ˈkastɾo ˈrus ] ist ein kubanischer Revolutionär und Politiker spanischer Abstammung. Er war unter anderem Regierungschef, Staatspräsident und Vorsitzender der Kommunistischen Partei Kubas.

Castro war mit der Bewegung des 26. Juli die treibende Kraft der kubanischen Revolution gegen den Diktator Batista 1959.

Mit insgesamt 49 Jahren war Castro der am längsten regierende nichtmonarchische Herrscher des 20. und beginnenden 21. Jahrhunderts.

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„Das erste was Diktatoren tun, ist die freie Presse abzuschaffen und die Zensur einzuführen. Es gibt keinen Zweifel, dass die freie Presse der erste Feind der Diktaturen ist.“ Rede in Washington am 17. April 1959 vor der American Society of Newspaper Editors, auf deren Einladung er sich auf USA-Reise befand (eigene Übersetzung aus dem spanischen Original)

„Durch ihre Beihilfe zu den Verbrechen und Aggressionen der Vereinigten Staaten gegen Kuba, […], ist es die Europäische Union nicht wert, von unserem Volk ernst genommen zu werden.“ aus einer Botschaft an das mexikanische Volk am 26. Mai 2004, kuba-info. org


„Wenn dieser Krieg zu Ende ist, beginnt für mich ein viel längerer und größerer Krieg: der, den ich gegen sie [die Amerikaner] führen werde. Ich sehe, dass darin meine wahre Bestimmung liegt.“ aus einem Brief an seine Vertraute Celia Sánchez vom 5. Juni 1958, während der von den USA unterstützten Großoffensive des Batista-Regimes gegen die Rebellenarmee; zitiert nach Norberto Fuentes, Die Autobiographie des Fidel Castro, C. H. Beck 2006. S. 436/437 Google Books Aus dem Spanischen von Thomas Schultz

„Ich sterbe fast jeden Tag. Das macht mir viel Spaß und ich fühle mich dadurch nur gesünder.“ zu den ständigen Gerüchten über seinen Tod, Rheinische Post, 22. Juli 2006, S. 1

„Meine elementare Pflicht ist es nicht, mich an die Ämter zu klammern, und noch viel weniger möchte ich den Jüngeren den Weg versperren. Meine Aufgabe ist es vielmehr, Erfahrungen und Ideen beizutragen, deren bescheidener Wert aus einer außerordentlichen Epoche stammen, in der ich gelebt habe.“ www. stern. de, »Fidel Castro verabschiedet sich von der Macht«, Artikel vom 18. Dezember 2007

„Verurteilt mich; das hat nichts zu bedeuten; die Geschichte wird mich freisprechen.“ Das Schlusswort im Moncada-Prozess im Oktober 1953 Fidel Castro Archiv

„Sie sagen, ich habe diese und jene Krankheit. Jetzt haben sie erfunden, dass ich an Parkinson erkrankt bin. Wenn ich einmal wirklich sterbe, wird mir keiner glauben.“ in einer Rede zu Studenten über den US-Geheimdienst, November 2005, focus. de

„Ich glaube weiterhin fest daran, dass eine bessere Welt möglich ist.“ aus einer Botschaft an das mexikanische Volk am 26. Mai 2004, kuba-info. org


„Ideen brauchen keine Waffen, wenn sie die großen Massen überzeugen können.“ aus einer Rede vom 3. August 1985, cuba. cu

„Über das Konzentrationslager auf dem illegalen Militärstützpunkt Guantánamo wagten sie nicht, in Genf auch nur ein Wort zu sagen.“ aus einer Botschaft an das mexikanische Volk am 26. Mai 2004, cuba-si. de

„A revolution is not a bed of roses. A revolution is a struggle between the future and the past.“

„The ever more sophisticated weapons piling up in the arsenals of the wealthiest and the mightiest can kill the illiterate, the ill, the poor and the hungry, but they cannot kill ignorance, illness, poverty or hunger.“


„I’m not attached to anything.
I’m attached to what it feels it's my duty, to do my duty.
I think that I will die with the boots on.“

„There is often talk of human rights, but it is also necessary to talk of the rights of humanity. Why should some people walk barefoot, so that others can travel in luxurious cars? Why should some live for thirty-five years, so that others can live for seventy years? Why should some be miserably poor, so that others can be hugely rich? I speak on behalf of the children in the world who do not have a piece of bread. I speak on the behalf of the sick who have no medicine, of those whose rights to life and human dignity have been denied.“

„... quality of life lies in knowledge, in culture. Values are what constitute true quality of life, the supreme quality of life, even above food, shelter and clothing.“ My Life: A Spoken Autobiography

„Today, the entire country is an immense University.“

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