„Weh mir, ich glaube, ich habe mich beschissen.“
Tiberius Claudius (-42–37 v.Chr) zweiter römischer Kaiser
Letzte Worte, 54 n. Chr, in der "Verkürbissung" von Seneca d.J., deshalb unglaubwürdig
Original lat.: "Vae me, puto, concacavi me."
Von den jüden und iren lügen, 1543; Nachzitiert durch Elvira Bauer: "Trau keinem Fuchs auf grüner Heid und keinem Jud bei seinem Eid!", Ein Bilderbuch für Groß und Klein, 1936
Von den jüden und iren lügen, 1543
„Weh mir, ich glaube, ich habe mich beschissen.“
Tiberius Claudius (-42–37 v.Chr) zweiter römischer Kaiser
Letzte Worte, 54 n. Chr, in der "Verkürbissung" von Seneca d.J., deshalb unglaubwürdig
Original lat.: "Vae me, puto, concacavi me."
„Alles, was gegen den Glauben oder das Gewissen geschieht, ist Sünde.“
Omne quod est contra fidem vel contra conscientiam, peccatum est
Thomas von Aquin (1225–1274) dominikanischer Philosoph und Theologe
Super epistolam B. Pauli ad Romanos (Kommentar zum Römerbrief), cap. 14, l. 3
Giorgio Baffo (1694–1768)
aus Poesie, Seite 207, Übersetzung: Nino Barbieri
Original venez.: "Chi credeu che sia el Papa? El xe un buffon, // un matto, che ga in testa tre corone, // uno che maledisse le persone // co no le crede in te la so opinion."
Quelle: Giorgio Baffo: "Poesie", Arnoldo Mondadori Editore S.p.A, Milano – ISBN 88-04-400590-2
„Da draußen lauert ein Wolf, er will mein Blut. Wir müssen alle Wölfe töten“
Josef Stalin (1879–1953) sowjetischer Politiker
„Der civilisierte Wilde ist der schlimmste aller Wilden.“
Karl Julius Weber (1767–1832) deutscher Schriftsteller und Satiriker
Demokritos oder hinterlassene Papiere eines lachenden Philosophen, 3. Band, 8. Ausgabe. Stuttgart: Rieger, 1868. S. 214.
„Trauer ist ja nichts, was aufhört, Trauer ist etwas, das wir in unser Leben integrieren können.“
Carmen Mayer (1950) deutsche Schriftstellerin
Quelle: https://www.sueddeutsche.de/medien/trauer-fussball-fanzine-carmen-mayer-1.5094497
