Zitate über Wache
Eine Sammlung von Zitaten zum Thema wache, wachen, menschen, leben.
Zitate über Wache
Mark Aurel buch Selbstbetrachtungen
"Aufzeichnungen über mich selbst", V,1, www.uni rostock.de http://www.uni-rostock.de/fakult/philfak/fkw/iph/strobach/veranst/therapy/marcaur.html <br class="br">Selbstbetrachtungen
Arnold Schwarzenegger (1947) österreichisch-US-amerikanischer Schauspieler und US-amerikanischer Politiker
„Ein Baum, der in einer Höhle wächst, trägt keine Früchte.“
Khalil Gibran (1883–1931) libanesischer Künstler und Dichter
„Was mein Herz wach hält, ist die bunte Stille.“
Claude Monet (1840–1926) französischer Maler des Impressionismus
Friedrich Nietzsche (1844–1900) deutscher Philosoph und klassischer Philologe
Jenseits von Gut und Böse/Zur Geneologie der Moral
John Keats (1795–1821) britischer Dichter der Romantik
Bright Star: Love Letters and Poems of John Keats to Fanny Brawne
Otfried Preußler (1923–2013) deutscher Kinderbuchautor
„Es ist nur ein Job. Gras wächst, Vögel fliegen, Wellen spülen Sand weg - ich verprügele Leute.“
Muhammad Ali (1942–2016) ehemaliger US-amerikanischer Boxer
Marilyn vos Savant (1946) US-amerikanische Kolumnistin und Schriftstellerin
Oscar Wilde (1854–1900) irischer Schriftsteller
Der Kritiker als Künstler, Szene 2 / Gilbert
Original engl.: "Find expression for a sorrow, and it will become dear to you. Find expression for a joy, and you intensify its ecstasy."
Der Kritiker als Künstler - The Critic As Artist
Georg Büchner Der Hessische Landbote
Der Hessische Landbote, Erste Botschaft. Darmstadt, im Juli 1834. S. 2
Der Hessische Landbote (1834)
Francesco de Sanctis (1817–1883) italienischer Literaturhistoriker und -kritiker und Politiker
Über die Wissenschaft und das Leben
„Nah ist
Und schwer zu fassen der Gott.
Wo aber Gefahr ist, wächst
Das Rettende auch.“
Friedrich Hölderlin (1770–1843) deutscher Lyriker
„Wo Liebe wächst, gedeiht Leben - wo Hass aufkommt droht Untergang.“
Mahátma Gándhí (1869–1948) indischer Politiker
„Ich schlafe sehr gerne. Weißt du, mein Leben neigt zum Zusammenbruch, wenn ich wach bin?“
Ernest Hemingway (1899–1961) US-amerikanischen Schriftsteller
Gabriel García Márquez (1927–2014) kolumbianischer Schriftsteller, Journalist und Literaturnobelpreisträger
Gabriel García Márquez: Das Leichenbegängnis der Großen Mama und andere Erzählungen (1974). dtv, ISBN 3-423-01237-4. Übersetzung: Curt Meyer-Clason.
"Hacia el final de enero el mar se iba volviendo áspero, empezaba a vaciar sobre el pueblo una basura espesa, y pocas semanas después todo estaba contaminado de su humor insoportable. Desde entonces el mundo no valía la pena, al menos hasta el otro diciembre, y nadie se quedaba despierto después de las ocho. Pero el año en que vino el señor Herbert el mar no se alteró, ni siquiera en febrero. Al contrario, se hizo cada vez más liso y fosforescente, y en las primeras noches de marzo exhaló una fragancia de rosas." - El mar del tiempo perdido.
„Wir verbringen die meiste Zeit unseres Lebens mit Träumen, besonders wenn wir wach sind.“
Carlos Ruiz Zafón (1964) spanischer Schriftsteller
Mirjam Wenzel (1972) deutsche Literaturwissenschaftlerin
Quelle: https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/frankfurt/mirjam-wenzel-spricht-ueber-ueber-juedisches-museum-16997872.html
Francis Bacon buch Essays
Über die natürliche Veranlagung im Menschen
"A man's nature runs either to herbs or weeds; therefore let him seasonably water the one, and destroy the other." - s:Essays, civil and moral (Harvard Classics)/Of Nature in Men
„In demselben Maße, in dem die Widerwärtigkeit der Arbeit wächst, nimmt daher der Lohn ab.“
Karl Marx buch Manifest der Kommunistischen Partei
Manifest der Kommunistischen Partei, I. Marx/Engels, MEW 4, S. 469,
Manifest der Kommunistischen Partei (1848)
„Es wächst der Mensch mit seinen größern Zwecken.“
Friedrich Schiller Wallensteins Lager
Wallensteins Lager, Prolog
Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Wallensteins Lager
Peter Ustinov (1921–2004) britischer Schriftsteller, Schauspieler und Regisseur
Peter Ustinovs geflügelte Worte
„Aus derselben Ackerkrume // Wächst das Unkraut wie die Blume // Und das Unkraut macht sich breit.“
Friedrich Von Bodenstedt (1819–1892) deutscher Schriftsteller
Vates. Sinngedichte und Sprüche. Aus: Gesammelte Schriften. 9. Band. Berlin: Decker, 1867. S. 44.
Sonstige
„In demselben Maße, in dem die Widerwärtigkeit der Arbeit wächst, nimmt daher der Lohn ab.“
Friedrich Engels buch Manifest der Kommunistischen Partei
Manifest der Kommunistischen Partei, I. Marx/Engels, MEW 4, S. 469, 1848´
Marx-Engels-Werke
„Das Poetische hat immer recht, es wächst weit über das Historische hinaus.“
Theodor Fontane buch Frau Jenny Treibel
Frau Jenny Treibel. Aus: Romane und Erzählungen. hg. von Peter Goldammer, Gotthard Erler, Anita Golz und Jürgen Jahn, 2. Auflage, Berlin und Weimar: Aufbau, 1973. Band 6. 7. Kapitel, Seite 335 http://www.zeno.org/Literatur/M/Fontane,+Theodor/Romane/Frau+Jenny+Treibel/7.+Kapitel <br class="br">Andere Quellen
„Wo Wein wächst, da ist auch die Lebensfreude größer.“
Vincent Klink (1949) deutscher Koch, Autor, Fernsehkoch, Herausgeber und Verleger von kulinarischer Literatur
Geo Saison, 7/2006, S. 24
Gertrude Jekyll (1843–1932) britische Malerin und Gärtnerin
zitiert in: Deutsche Bau-Zeitung, Band 41, Berlin 1907. S. 645 books.google.de http://books.google.de/books?id=88I9AQAAIAAJ&dq=&q=ges%C3%A4et Übersetzung: Gertrud von Sanden <br class="br">Original engl.: "[T]he love of gardening is a seed that once sown never dies, but always grows and grows to an enduring and ever-increasing source of happiness." - Wood and Garden: Notes and Thoughts, Practical and Critical, of a Working Amateur, Longmans, Green and Co., London, 1899. S. 2
Augustinus von Hippo (354–430) lateinischen Kirchenlehrer der Spätantike
In epistulam Ioannis ad Parthos, tractatus IX, 9
Original lat.: "Quantum in te crescit amor, tantum crescit pulchritudo; quia ipsa caritas est animae pulchritudo."
Erich Mühsam (1878–1934) anarchistischer deutscher Schriftsteller und Publizist und Antimilitarist
Brevier für Menschen. In: Sammlung 1898-1928. Berlin: J. M. Spaeth Verlag, 1928. S. 232
„Autorität hat man nicht, sie wächst einem zu.“
Franz Müntefering (1940) deutscher Politiker (SPD), MdL, MdB
Stern Nr. 1/2009 vom 23. Dezember 2008, S. 120
Interview im Stern Nr. 1/2009 vom 23. Dezember 2008
Benito Mussolini (1883–1945) italienischer Politiker und Ministerpräsident des Königreiches Italien
Messaggio del VII Annuale, 25. Oktober 1929. Ebenda S. 300.
Dschalal ad-Din al-Rumi (1207–1273) islamischer Mystiker, Begründer des Mevlevi-Derwisch-Ordens
Dschalâl-ed-dîn Rumî (aus dem Masnawi), zitiert aus: Mystische Zeugnisse aller Zeiten und Völker (Hrsg. Peter Sloterdijk), gesammelt von Martin Buber, orig. erschienen 1909 unter dem Titel Ekstatische Konfessionen, Diederichs Gelbe Reihe, München 1993, ISBN 3-424-01156-8, S. 95
Thomas Mann (1875–1955) deutscher Schriftsteller und Literatur-Nobelpreisträger
Über mich selbst: Autobiographische Schriften
„Immer sind die Instinkte wissender als unsere wachen Gedanken.“
Stefan Zweig buch Ungeduld des Herzens
Ungeduld des Herzens
„Es ist besser, in einer Wüste wach zu sein, als in einem Paradies zu schlafen.“
Waldemar Bonsels (1880–1952) deutscher Schriftsteller
„Warum wachen alte Menschen so früh auf? Ist es einen längeren Tag zu haben??“
Ernest Hemingway (1899–1961) US-amerikanischen Schriftsteller
Achim von Arnim (1781–1831) deutscher Dichter der Heidelberger Romantik
Armuth, Reichthum, Schuld und Buße der Gräfin Dolores, Erster Band, in der Realschul Buchhandlung, Berlin, Erste Abtheilung, Achtes Kapitel, S. 54, books.google.de https://books.google.de/books?id=E25KAAAAcAAJ&pg=PA54&dq=%22liebe+Jugend,+sollst+wachen+und+schaffen%22,
„Unser wahrhaftestes Leben findet dann statt, wenn wir träumend wach sind.“
Henry David Thoreau (1817–1862) US-amerikanischer Schriftsteller und Philosoph (1817-1862)
Viktor Frankl buch … trotzdem Ja zum Leben sagen
Quelle: ... trotzdem ja zum Leben sagen (S. 52, Kösel Verlag, 2009), ISBN 978-3-328-10277-9
„Die Gerechtigkeit wächst nicht auf einem mit Lastern gedüngten Boden.“
Romain Rolland (1866–1944) französischer Schriftsteller
Ein Spiel von Tod und Liebe
„Bestraften Geisteshelden wächst Ansehen zu.“
Tacitus (54–120) römischer Historiker und Senator
Annalen IV, 35. Übersetzung durch Erich Heller in: Tacitus Annalen, dtv, München, 1991 (Artemis, Zürich und München, 1982), ISBN 3-423-02263-9, S. 209. Siehe auch #Fälschlich zugeschrieben
"Durch die Bestrafung von Geisteswerken wächst deren Ansehen." - Alternative Übersetzung in: Helga Schreckenberger, Ästhetiken des Exils, veröffentlicht von Rodopi, ISBN 9042009659, 2003, S. 313
Original lat.: "Punitis ingeniis, gliscit auctoritas."
Alexis De Tocqueville (1805–1859) französischer Publizist und Politiker
Über die Demokratie in Amerika, Bd. 2, S. 195, (Fischer TB, 1956)
Über die die Demokratie in Amerika, Bd. 2
„Manchmal ist es sehr schwer, wach zu bleiben, besonders in der Kirche.“
Oscar Wilde buch Das Gespenst von Canterville
Das Gespenst von Canterville, Kap. 5 / Miss Virginia E. Otis
Original engl.: "It is very difficult sometimes to keep awake, especially at church."
Das Gespenst von Canterville - The Canterville Ghost
„Jetzt wächst zusammen, was zusammengehört.“
Willy Brandt (1913–1992) vierter Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland (1969–1974)
Dieses geflügelte Wort (w:Liste geflügelter Worte/J#Jetzt wächst zusammen, was zusammengehört.) ist nach der „Bundeskanzler Willy Brandt Stiftung“ eine Verkürzung des Satzes „Jetzt sind wir in einer Situation, in der wieder zusammenwächst, was zusammengehört.“ Die Stiftung schreibt http://www.willy-brandt.org/willy-brandt/bedeutende-reden.html zur "Rede vor dem Rathaus Schöneberg zum Fall der Berliner Mauer, 10. November 1989" Folgendes:<br>"Am Morgen nach der Grenzöffnung fliegt Willy Brandt sofort nach Berlin. Wenige Stunden später steht er inmitten einer Menschenmenge vor dem Brandenburger Tor. Anschließend fährt er zum Rathaus Schöneberg, wo er in einem Interview einen Satz sagt, der – leicht gekürzt – bald in aller Munde sein wird: „Jetzt sind wir in einer Situation, in der wieder zusammenwächst, was zusammengehört.“ <br class="br">Bernd Rother ( „Jetzt wächst zusammen, was zusammengehört – Oder: Warum Historiker Rundfunkarchive nutzen sollten“ http://www.willy-brandt.org/fileadmin/brandt/Downloads/Beitrag_Rother_Jetzt_waechst_zusammen.pdf) führt das Zitat auf zwei Interviews zurück, die Willy Brandt am am 10. November 1989 gab: das "Interview mit Willy Brandt, gesendet im SFB-Mittagsecho (Hörfunk) vom 10. November 1989" mit dem Satz<br>"Jetzt sind wir in einer Situation, in der wieder zusammenwächst, was zusammengehört"<br>und die Berliner Morgenpost, 11. November 1989, S. 1 mit dem Satz<br>Man befindet sich jetzt in einer Situation, in der "wieder zusammenwächst, was zusammengehört."<br>Alles bei Timothy Garton Ash: „Wächst zusammen, was zusammen gehört?“, in: Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung, Schriftenreihe Heft 8, 2001 http://www.willy-brandt.org/fileadmin/stiftung/Downloads/Schriftenreihe/Heft_08_Waechst_zusammen.pdf, auf S. 25 ff., 43 bzw. 47. Siehe auch: Bernd Rother, „Gilt das gesprochene Wort?“, in: Deutschland Archiv, 33. Jg., 2000, H. 1, S. 90-93.
George Gordon Byron The Destruction of Sennacherib
Die Niederlage des Sanherib (The Destruction of Sennacherib) II
Original engl.: "For the Angel of Death spread his wings on the blast, // And breathed in the face of the foe as he pass'd, // And the eyes of the sleepers wax'd deadly and chill, // And their hearts but once heaved, and for ever grew still!"
Giacomo Casanova (1725–1798) italienischer Abenteurer und Schriftsteller
Erinnerungen, Vorrede, gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/?id=5&xid=279&kapitel=1#gb_found <br class="br">Memoiren - Erinnerungen
„Ihr Mut wächst; die Tugend wird gestärkt durch die Wunde.“
Aulus Gellius buch Noctes Atticae
Attische Nächte <br class="br">lateinisch: "Increscunt animi, virescit volnere virtus." - Noctes Atticae 18,11,4 la.wikisource http://la.wikisource.org/wiki/Noctes_Atticae/Liber_XVIII#XI.
„Eigentlich weiß man nur, wenn man wenig weiß; mit dem Wissen wächst der Zweifel.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Maximen und Reflexionen. Aus »Kunst und Altertum«. Fünften Bandes drittes Heft. 1826. zeno.org http://www.zeno.org/nid/2000485554X <br class="br">Theoretische Schriften, Maximen und Reflexionen (1833), Sonstiges alphabetisch geordnet
„Wo aber Gefahr ist, wächst // das Rettende auch.“
Friedrich Hölderlin (1770–1843) deutscher Lyriker
Patmos, 1803, Vers 3f. in: Gedichte von Friedrich Hölderlin, Druck und Verlag von Philipp Reclam jun., Leipzig 1873, S. 133,
Variante: Wo aber die Gefahr ist, wächst,
Das Rettende auch.
„Anerkennung ist eine Pflanze, die vorwiegend auf Gräbern wächst.“
Robert Lembke (1913–1989) deutscher Journalist und Fernsehmoderator
Das Beste aus meinem Glashaus. Seite 156.
„Durch Eintracht wächst das Kleine, durch Zwietracht zerfällt das Große.“
Sallust (-86–-34 v.Chr) römischer Geschichtsschreiber und Politiker
Der Jugurthinische Krieg X,6
Original lat.: Nam concordia parvae res crescunt, discordia maximae dilabuntur."
„Wenn Schlaf und Wachen ihr Maß überschreiten, sind beide böse.“
Hippokrates von Kós (-460–-370 v.Chr) Arzt des Altertums
Lehrsprüche/Aphorismoi II, 3
(Original griech.:"'Ὕπνος, ἀγρυπνίη, ἀμφότερα τοῦ μετρίου μᾶλλον γενόμενα, κακόν.) :el:s:Αφορισμοί/Β
Marc Aurel (121–180)
"Aufzeichnungen über mich selbst", V,1, www. uni rostock. de
„Sind die Zeiten schlecht, wächst die Sehnsucht nach Luxus.“
Wolfgang Joop (1944) deutscher Modedesigner
Stern Nr. 52/2008 vom 17. Dezember 2008, S. 126
Johannes Paul II. (1920–2005) 264. Papst der katholischen Kirche
Karol Wojtyla, „Die Schwelle der Hoffnung überschreiten“, S. 205, zitiert in: Horst Herrmann „Johannes Paul II beim Wort genommen. Eine kritische Antwort auf den Papst“, ISBN 3-442-12643-6, 1995. S. 191
„Im Kind wächst ein Traum zur Sehnsucht heran. - Die Erfüllung macht den Mann.“
Rainhard Fendrich (1955) österreichischer Popsänger
Liedtext "Im Westen"
Henri Dunant (1828–1910) Initiator der Rotkreuz-Bewegung und Mitbegründer des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz
Brief an seinen Freund Wilhelm Sonderegger, Herbst 1890. Zitiert in: Hans Amann: Henry Dunant: Das Appenzellerland als seine zweite Heimat. Herisau: Appenzeller Verlag, 2008. S. 22
Georg Leber (1920–2012) deutscher Politiker (SPD), MdB, MdEP
1993 in einer Rede anlässlich des 20jährigen Bestehens der Bundeswehr-Universitäten, unibw.de http://www.unibw.de/studber/begruessung/
Gotthilf Heinrich von Schubert (1780–1860) deutscher Arzt und Naturforscher
Ahndungen einer allgemeinen Geschichte des Lebens. 2. Theil. Leipzig: Reclam, 1807. S. 410.
Friedrich Gottlieb Klopstock (1724–1803) deutscher Autor und Dichter
Der Frohsinn. Aus: Oden. 2. Band. Leipzig: Göschen. 1798. S. 110.
Omar Khayyam (1048–1131) persischer Mathematiker, Astronom, Philosoph und Dichter
Robâîyât-e-Khayyâm (Übersetzt von Friedrich Rosen)
Original Farsi: "چون ابر به نوروز رخ لاله بشست // برخیز و به جام باده کن عزم درست // کین سبزه که امروز تماشاگه توست// فردا همه از خاک تو برخواهد رست"
Emil Nolde (1867–1956) deutscher Maler des Expressionismus
28.12.1940
Ungemalte Bilder. Aquarelle und 'Worte am Rande'. Herausgeber Werner Haftmann. Köln M. DuMont Schauberg, 1963. S. 10
Wols (1913–1951) deutscher Maler, Zeichner, Grafiker
WOLS. Die Aphorismen. Herausgegeben von Hans-Joachim Petersen. München 2010, S. 20 Nr. 29 books.google http://books.google.de/books?id=BRFJAQAAIAAJ&q=wachen. Auch schon in "Jahresring" 1966/67, S. 406 books.google http://books.google.de/books?id=d4JdAAAAIAAJ&q=aphorismus. <br class="br">Zwar fand sich unter den winzigen Zetteln, auf denen Wols sich kurze Texte in Französisch notierte und die er immer bei sich trug, nach seinem Tod einer mit dem Satz: <br class="br">"Ceux qui rêvent éveillés ont connaissance de mille choses, qui échappent à ceux qui ne rêvent qu'endormis." Dieser Satz wurde jedoch schon 1973 von Werner Haftmann als Zitat erkannt (Austellungskatalog Nationalgalerie Westberlin, S. 9 books.google http://books.google.de/books?id=RXNQAAAAMAAJ&q=zitat). Er stammt aus Baudelaires Übersetzung von Poes Erzählung "Eleonora" (Paris 1869, p. 423 books.google http://books.google.de/books?id=jJBSXH1ZnVAC&pg=PA423&dq=Ceux) und lautet im englischen Original: <br class="br">"They who dream by day are cognizant of many things which escape those who dream only by night." - Eleonora bei eapoe.org http://www.eapoe.org/works/tales/elnorac.htm <br class="br">Fälschlich zugeschrieben
Mönch von Salzburg (1350–1450) spätmittelalterlicher Dichter von weltlichen und geistlichen Liedern
Das Taghorn
Ehm Welk (1884–1966) deutscher Schriftsteller
Mein Land, das ferne leuchtet. Berlin: Henschel, 1952. S. 75
Karlfried Graf Dürckheim (1896–1988) deutscher Diplomat, Psychotherapeut und Zen-Meister
Vom doppelten Ursprung des Menschen
Friedrich Nietzsche (1844–1900) deutscher Philosoph und klassischer Philologe
Also sprach Zarathustra und andere Schriften


