„In unsrem Herzen liegt der Werth der Welt;“
Leopold Schefer (1784–1862) deutscher Dichter und Komponist
Laienbrevier, Februar, 26. Aus: Ausgewählte Werke. Band 11. Berlin: Veit und Comp., 1845. S. 54
Also sprach Zarathustra und andere Schriften
„In unsrem Herzen liegt der Werth der Welt;“
Leopold Schefer (1784–1862) deutscher Dichter und Komponist
Laienbrevier, Februar, 26. Aus: Ausgewählte Werke. Band 11. Berlin: Veit und Comp., 1845. S. 54
„Es gibt vielerlei Lärme. Aber es gibt nur eine Stille.“
Kurt Tucholský (1890–1935) deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935)
"Zwei Lärme", in: "Die Weltbühne", 28. Juli 1925, S. 139 textlog.de http://www.textlog.de/tucholsky-zwei-laerme.html <br class="br">Die Weltbühne
„Wie wenig Lärm machen die wirklichen Wunder.“
Antoine de Saint-Exupéry (1900–1944) französischer Schriftsteller und Flieger
Brief an eine Geisel (1943) / Bekenntnis einer Freundschaft
Original franz.: "Les miracles véritables, qu’ils font peu de bruit! Les événements essentiels, qu’ils sont simples!") - Lettre à un otage (Folio no 4104, p. 47
Andere Schriften
„Nennen Sie den größten aller Erfinder. Unfall.“
Mark Twain (1835–1910) US-amerikanischer Schriftsteller
„Warum ist uns die Stille peinlich? Welchen Komfort finden wir in all dem Lärm?“
Mitch Albom (1958) US-amerikanischer Journalist
„Das ächte Neue keimt nur aus dem Alten, // Vergangenheit muss unsre Zukunft gründen, […]“
August Wilhelm von Schlegel (1767–1845) deutscher Literaturhistoriker, Übersetzer, Schriftsteller, Indologe und Philosoph
Zueignung an die Dichter, in: Blumensträusse italiänischer, spanischer und portugiesischer Poesie, Realschulbuchhandlung, Berlin 1804, S. 226-227
„Denn die Summe unsres Lebens // Sind die Stunden, wo wir lieben.“
Wilhelm Busch (1832–1908) deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten
Summa summarum, S. 750
Dideldum!
„Wer lange lebt, hat viel erfahren, // Nichts Neues kann für ihn auf dieser Welt geschehn.“
Johann Wolfgang von Goethe Faust. Der Tragödie zweiter Teil
Faust II, Vers 6861 f. / Mephistopheles
Dramen, Faust. Der Tragödie zweyter Theil (1832)