„Die häufigste Form der Verzweiflung ist, nicht zu sein, wer du bist.“
Søren Kierkegaard (1813–1855) dänischer Philosoph, Essayist, Theologe und religiöser Schriftsteller
Vom doppelten Ursprung des Menschen
„Die häufigste Form der Verzweiflung ist, nicht zu sein, wer du bist.“
Søren Kierkegaard (1813–1855) dänischer Philosoph, Essayist, Theologe und religiöser Schriftsteller
„Beherzt ist nicht, wer keine Angst kennt, beherzt ist, wer die Angst kennt und sie überwindet.“
Khalil Gibran (1883–1931) libanesischer Künstler und Dichter
„Wer die Angst verdrängt, der stärkt sie.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 273
Viviane Forrester (1925–2013) französische Schriftstellerin, Essayistin und Literaturkritikerin
Der Terror der Ökonomie, Wilhelm Goldmann Verlag, München, 1998, S. 207. ISBN 3442127998. Deutsch von Tobias Scheffel
„Wer seine Ängste überwunden hat, wird wirklich frei sein.“
Aristoteles (-384–-321 v.Chr) klassischer griechischer Philosoph
Helmut A. Gansterer (1946) österreichischer Journalist und Autor
im Gespräch mit Johannes Kaup Radio Ö1, Sendung Logos - Theologie und Leben am 2. August 2003 http://religion.orf.at/projekt02/tvradio/ra_logos/ra_log030802.htm
„Wer sich nur für Bücher interessiert, braucht niemanden, und das macht mir Angst.“
Arturo Pérez-Reverte (1951) spanischer Schriftsteller
