„Jünglinge schlummern hin, und Greise bleiben // Wach. Es schleichet der Tod nun hier, nun dort hin, // Hebt die Sichel, eilt, daß er schneide, wartet // Oft nicht der Ähre.“

Der Frohsinn. Aus: Oden. 2. Band. Leipzig: Göschen. 1798. S. 110.

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 23. Juni 2021. Geschichte
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deutscher Autor und Dichter 1724 - 1803

Ähnliche Zitate

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„Denn wer was Rechtes weiß, der senkt den Kopf, wie die vollen Ähren, und nur der leere Strohhalm hebt ihn lustig auf.“

—  Emil Frommel deutscher Theologe und Volksschriftsteller 1828 - 1896

Das Wahrzeichen von Ingolstadt oder: Recht muß doch Recht bleiben. Projekt Gutenberg.de http://gutenberg.spiegel.de/?id=5&xid=5194#gb_found

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Citát „ach, gebt mir meinen Tod, damit ich bleibe“
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„ach, gebt mir meinen Tod, damit ich bleibe“

—  Klaus Kinski Deutscher Schauspieler 1926 - 1991

Fieber: Tagebuch Eines Aussätzigen: Ein Bildband Mit Bisher Unbekannten Gedichten Und Fotografien

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„Manchmal ist es sehr schwer, wach zu bleiben, besonders in der Kirche.“

—  Oscar Wilde, buch Das Gespenst von Canterville

Das Gespenst von Canterville, Kap. 5 / Miss Virginia E. Otis
Original engl.: "It is very difficult sometimes to keep awake, especially at church."
Das Gespenst von Canterville - The Canterville Ghost

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„Greise glauben alles. Männer bezweifeln alles. Junge wissen alles.“

—  Oscar Wilde irischer Schriftsteller 1854 - 1900

Sätze und Lehren zum Gebrauch für die Jugend
Original engl.: "The old believe everything; the middle-aged suspect everything; the young know everything."
Sätze und Lehren zum Gebrauch für die Jugend - Phrases and Philosophies for the Use of the Young

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„Tote heilen und Greise ermahnen ist dasselbe.“

—  Diogenes von Sinope griechischer Philosoph, Schüler des Antisthenes -404 - -322 v.Chr

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„Die blaue Kornblum wohnt versteckt, // So hab ich meinen Schatz entdeckt. // Sie kann nicht meinen Händen wehren, // Wiegt sie wie's Sommerfeld die Ähren. // Die Ähren sind jetzt körnerschwer, // Als läg schon Brot mannshoch umher, // […] Mein Schatz die Ähren streicheln tut. // »Nach Leben riechen sie so gut.«“

—  Max Dauthendey deutscher Dichter und Maler 1867 - 1918

Gesammelte Werke in 6 Bänden, Bd. 4: Lyrik und kleinere Versdichtungen, München: Albert Langen, 1925. S. 151 http://www.zeno.org/Literatur/M/Dauthendey,+Max/Gedichte/Singsangbuch.+Liebeslieder/Die+blaue+Kornblum+wohnt+versteckt

„Die meisten Schweizer sind mit neunzehn Jahren Greise.“

—  Ludwig Hohl Schweizer Schriftsteller 1904 - 1980

Notizen II, 303

„Mit jedem Greis, der in Afrika stirbt, verbrennt eine Bibliothek.“

—  Amadou Hampâté Bâ afrikanischer Schriftsteller und Ethnologe 1900 - 1991

1960 in einer Rede vor der UNESCO, Artikel über den Autor in „KLfG – Kritisches Lexikon zur fremdsprachigen Gegenwartsliteratur“, Verlag Edition Text + Kritik, ISBN 978-3-86916-162-4

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„[…] des Deutschen Knaben und Deutschen Jünglings höchste und heiligste Pflicht ist, ein Deutscher Mann zu werden und geworden zu bleiben, um für Volk und Vaterland kräftig zu würken, unsern Urahnen den Weltrettern ähnlich.“

—  Friedrich Ludwig Jahn deutscher Pädagoge und Mitglied der Frankfurter Nationalversammlung 1778 - 1852

Die Deutsche Turnkunst zur Einrichtung der Turnplätze, S. 234, DTA http://www.deutschestextarchiv.de/jahn_turnkunst_1816/304
Die Deutsche Turnkunst zur Einrichtung der Turnplätze (1816)

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„Eleganz sei die Sache der Schuster und Schneider“

—  Ludwig Boltzmann österreichischer Physiker 1844 - 1906

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„Schneiden Sie Ihr eigenes Holz und es wird Sie zweimal wärmen.“

—  Henry Ford Gründer des Automobilherstellers Ford Motor Company 1863 - 1947

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