„Und die schrecklichste Frage von allen mag sein, wie viel Entsetzen der menschliche Geist ertragen und dennoch eine wache, starre, unerbittliche, geistige Gesundheit bewahren kann.“

Original

And the most terrifying question of all may be just how much horror the human mind can stand and still maintain a wakeful, staring, unrelenting sanity.

Quelle: Pet Sematary (1983)
Kontext: It's probably wrong to believe there can be any limit to the horror which the human mind can experience. On the contrary, it seems that some exponential effect begins to obtain as deeper and deeper darkness falls - as little as one may like to support the idea that when the nightmare grows black enough, horror spawns horror, one coincidental evil begets other, often more deliberate evils, until finally blackness seems to cover everything. And the most terrifying question of all may be just how much horror the human mind can stand and still maintain a wakeful, staring, unrelenting sanity. That such events have their own Rube Goldberg absurdity goes almost without saying. At some point, it all starts to become rather funny. That may be the point at which sanity begins either to save itself or to buckle and break down; that point at which one's sense of humor begins to reassert itself.

Bearbeitet von Monnystr, LaraSamantha. Letzte Aktualisierung 6. Februar 2021. Geschichte
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US-amerikanischer Schriftsteller 1947

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„Das Schöne ist nichts als des Schrecklichen Anfang, den wir noch grade ertragen.“

—  Rainer Maria Rilke österreichischer Lyriker, Erzähler, Übersetzer und Romancier 1875 - 1926

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„Man mag die Natur mit der Hacke vertreiben, dennoch wird sie zurückkehren.“

—  Horaz römischer Dichter -65 - -8 v.Chr

(Original lat.: "Naturam expellas furca, tamen usque recurret.") - Epistulae 1,10,24

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„Ich mag schöne Melodien, die mir schreckliche Dinge erzählen.“

—  Tom Waits US-amerikanischer Sänger und Schauspieler 1949

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„Sie mag Antworten geben, aber sie versteht die Fragen nicht!“

—  Fareed Zakaria indisch-US-amerikanischer Autor und Journalist 1964

Fareed Zakaria auf CNN, 29. September 2008, als CNN Analyst für Weltpolitik, über Sarah Palins Qualifikation als Vizepräsidentschaftskandidatin der Republikanischen Partei. Übersetzung aus "Unfähigkeit als Chance" http://www.sueddeutsche.de/politik/699/312613/text/, Süddeutsche Zeitung, 2. Oktober 2008
Original englisch: "It's not that she doesn't know the right answer. It is that she clearly does not understand the question." http://transcripts.cnn.com/TRANSCRIPTS/0809/29/acd.02.html, siehe auch http://news.turner.com/article_display.cfm?article_id=3927

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„Zu Zeiten gleicht mein Zustand einem Traume, mein Träumen erscheint ihnen als Ungläubigkeit. Meine Augen schlafen, aber mein Herz ist wach; mein Körper, der starre, ist Trieb und Kraft.“

—  Dschalal ad-Din al-Rumi islamischer Mystiker, Begründer des Mevlevi-Derwisch-Ordens 1207 - 1273

Dschalâl-ed-dîn Rumî (aus dem Masnawi), zitiert aus: Mystische Zeugnisse aller Zeiten und Völker (Hrsg. Peter Sloterdijk), gesammelt von Martin Buber, orig. erschienen 1909 unter dem Titel Ekstatische Konfessionen, Diederichs Gelbe Reihe, München 1993, ISBN 3-424-01156-8, S. 95

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„Das Sehen der Geister geschieht mit dem geistigen Auge durch das fleischliche.“

—  Justinus Kerner deutscher Dichter, Arzt und medizinischer Schriftsteller 1786 - 1862

Die Seherin von Prevorst

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„Zu geistiger Offenbarung gehört der Wille, den Geist zu entfalten.“

—  Bettina von Arnim deutsche Schriftstellerin 1785 - 1859

Clemens Brentanos Frühlingskranz. Charlottenburg: Egbert Bauer, 1844. S. 458.

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„Mag auch das Auge des Nachtvogels die Sonne nicht sehen, es schaut sie dennoch das Auge des Adlers.“

—  Thomas von Aquin dominikanischer Philosoph und Theologe 1225 - 1274

Sententia Metaphysicae (Kommentar zur Metaphysik des Aristoteles) II, l. 1, n. 14
Original: (la) Sicut solem etsi non videat oculus nycticoracis, videt tamen eum oculus aquilae.

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