„Der Charakter des Menschen wächst sich entweder zur Nutzpflanze oder zum Unkraut aus, deswegen muß man hier rechtzeitig gießen, dort jedoch ausrotten.“

—  Francis Bacon, buch Essays

Über die natürliche Veranlagung im Menschen
"A man's nature runs either to herbs or weeds; therefore let him seasonably water the one, and destroy the other." - s:Essays, civil and moral (Harvard Classics)/Of Nature in Men

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 10. Juni 2022. Geschichte
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Francis Bacon89
englischer Philosoph, Staatsmann und Naturwissenschaftler 1561 - 1626

Ähnliche Zitate

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„Aus derselben Ackerkrume // Wächst das Unkraut wie die Blume // Und das Unkraut macht sich breit.“

—  Friedrich Von Bodenstedt deutscher Schriftsteller 1819 - 1892

Vates. Sinngedichte und Sprüche. Aus: Gesammelte Schriften. 9. Band. Berlin: Decker, 1867. S. 44.
Sonstige

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„Gießen Sie sich einen Schluck ein, bevor Sie anfangen zu kochen.“

—  Nigel Slater 1958

Einfach genießen. Kochen Schritt für Schritt

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„Der Charakter des Menschen ist sein Schicksal.“

—  Heraklit griechischer vorsokratischer Philosoph -535

Fragmente, B 119

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„Es wächst der Mensch mit seinen größern Zwecken.“

—  Friedrich Schiller, Wallensteins Lager

Wallensteins Lager, Prolog
Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Wallensteins Lager

Citát „Wer keinen Charakter hat, ist kein Mensch; er ist nur eine Sache.“
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„Wer keinen Charakter hat, ist kein Mensch; er ist nur eine Sache.“

—  Nicolas Chamfort französischer Schriftsteller 1741 - 1794

frz. «Quiconque n'a pas de caractère n'est pas un homme, c'est une chose.»
Aus Maximes et Pensées, Caractères et Anecdotes (dt. Maximen und Gedanken), Vom Menschen zur Menschheit

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„Die Grundsätze der Menschen offenbaren ihren Charakter.“

—  Luc de Clapiers de Vauvenargues französischer Philosoph, Moralist und Schriftsteller 1715 - 1747

Reflexionen und Maximen, Maxime 107
Original franz.: "Les maximes des hommes décèlent leur cœur."

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„Der Mensch kann die Natur nicht erreichen, nur übertreffen; er ist entweder über ihr oder unter ihr.“

—  Friedrich Hebbel deutscher Dramatiker und Lyriker 1813 - 1863

Tagebücher 3, 4404 (1848). S. 305.
Tagebücher

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„Furchtbares hat die Menschheit sich antun müssen, bis das Selbst, der identische, zweckgerichtete, männliche Charakter des Menschen geschaffen war, und etwas davon wird noch in jeder Kindheit wiederholt.“

—  Theodor W. Adorno deutscher Philosoph, Soziologe, Musiktheoretiker und Komponist 1903 - 1969

Dialektik der Aufklärung [Dialectic of Enlightenment] (1944)

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„Am meisten Unkraut trägt der fetteste Boden.“

—  William Shakespeare englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler 1564 - 1616

2. Teil, 4. Akt, 4. Szene / Heinrich
Original engl. "Most subiect is the fattest Soyle to Weedes."
Heinrich IV. - Henry the Fourth

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„Heimat ist für mich auch die Insel Usedom. Jedoch: Die Menschen sind mir fremd.“

—  Carola Stern deutsche Publizistin und Journalistin 1925 - 2006

Interview Usedom exclusiv, Herbst 2002, http://archive.li/3T1vz

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„Gerade in Kleinigkeiten, als bei welchen der Mensch sich nicht zusammennimmt, zeigt er seinen Charakter.“

—  Arthur Schopenhauer, buch Parerga und Paralipomena

Aphorismen zur Lebensweisheit
Parerga und Paralipomena, Aphorismen zur Lebensweisheit

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