Gotthold Ephraim Lessing buch Laokoon
Wie die Alten den Tod gebildet, Schluss zeno.org http://www.zeno.org/nid/20005266688 <br class="br">Briefe, Fabeln, Laokoon, Philotas, Theologische Streitschriften, Sonstige
Gotthold Ephraim Lessing buch Laokoon
Wie die Alten den Tod gebildet, Schluss zeno.org http://www.zeno.org/nid/20005266688 <br class="br">Briefe, Fabeln, Laokoon, Philotas, Theologische Streitschriften, Sonstige
Friedrich von Logau (1605–1655) Dichter des Barock
Zorn. Aus: Sämmtliche Sinngedichte, ZD,190. Hrsg. von Gustav Eitner, Tübingen 1872 (Bibliothek des literarischen Vereins in Stuttgart, Bd. CXIII). S. 665.
Donatien Alphonse François de Sade buch Die 120 Tage von Sodom
Marquis de Sade; Ausgewählte Werke 1; Fischer Taschenbuch, Frankfurt am Main 1973, S.134
Die 120 Tage von Sodom (1785)
Ludwig Wittgenstein buch Philosophische Untersuchungen
Quelle: §109, Seite 52., Philosophische Untersuchungen (Philosophical Investigations)
Menandros (-342–-291 v.Chr) griechischer Dichter
Arrephoros oder Auletris; überliefert durch Athenäus von Naukratis, Gastmahl der Gelehrten XIII, 8; Grundlage des durch Caesar berühmten Wortes "Alea iacta est
Wolfgang Joop (1944) deutscher Modedesigner
über seine Zeit in Hamburg, Tagesspiegel 17. Januar 2010, tagespiegel.de http://www.tagesspiegel.de/zeitung/Sonntag-Mode-Wolfgang-Joop-Sonntag;art2566,3003274
„Laß dich vom Verstande leiten, aber verletze nicht die heilige Schranke des Gefühls.“
Otto Ludwig Between Heaven and Earth
Zwischen Himmel und Erde. Aus: Ausgewählte Werke, Band 1. Hrsg. von Wilhelm Greiner. Leipzig: Reclam, [1956], S. 629
Ludwig Thoma (1867–1921) deutscher Schriftsteller
Der Vertrag. In: Simplicissimus, Jg. 5, H. 52, München: Langen, 1901. S. 414
Daniel Goeudevert (1942) französischer Autoverkäufer, Manager und Unternehmensberater
Stern Nr. 12/2007 vom 15. März 2007, S. 226
Zitate mit Quellenanagabe
„Das Herz ist das Organ der Seele, so wie der Geist das Organ des Verstandes ist.“
Théodore Jouffroy (1796–1842) Publizist und Philosoph
Das grüne Heft
„Nichts ist im Verstand, was nicht vorher in den Sinnen wäre.“
Nihil est in intellectu, quod non sit prius in sensu.
Thomas von Aquin (1225–1274) dominikanischer Philosoph und Theologe
Quaestiones disputatae de veritate (Untersuchungen über die Wahrheit) q. 2, art. 3, arg. 19. Siehe auch: Sensualismus
„Fauler Verstand, leerer Verstand.“
Bernhard von Cluny De contemptu mundi
De contemptu mundi, 556
Original lat.: "mens pigra, mens vana."
„Verstand ist die beste Vaterlandsliebe, und Militarismus kein gutes Prinzip.“
Arnold Zweig (1887–1968) deutscher Schriftsteller und Politiker, MdV
Junge Frau von 1914. Aufbau-Verlag 2001, S. 279.
Asfa-Wossen Asserate (1948) äthiopischer Adliger, Unternehmensberater und deutschsprachiger Autor
Interview mit Hanno Gerwin http://www.gerwin.de/content.php?id=109, 21. Juli 2004, ERB Medien, Karlsruhe
„Wohl niemand tanzt, wenn er nüchtern ist, er müsste denn den Verstand verloren haben.“
Cicero (-106–-43 v.Chr) römischer Politiker, Anwalt, Schriftsteller und Philosoph
Hugo Von Hofmannsthal (1874–1929) österreichischer Schriftsteller, Dramatiker, Lyriker und Librettist
„Poesie kann sich mitteilen, auch ehe sie verstanden ist.“
Thomas Stearns Eliot (1888–1965) Lyriker, Dramatiker und Essayist
„Das Kind hat den Verstand immer vom Vater, denn die Mutter hat ihren noch.“
Adele Sandrock (1863–1937) deutsch-niederländische Schauspielerin
„Wandern gibt mehr Verstand als hinterm Ofen sitzen.“
Paracelsus (1493–1541) Arzt, Alchemist, Astrologe, Naturforscher, Mystiker, Laientheologe und Philosoph
„Rede vernünftig mit einem Dummkopf und er nennt dich dumm.“
Euripidés (-480–-406 v.Chr) klassischer griechischer Dichter
Rabindranath Tagore (1861–1941) bengalischer Dichter und Philosoph
Nationalismus, Neuer Geist-Verlag, Leipzig 1918, S. 77 f., Internet Archive https://archive.org/details/nationalismusdeu00tago/page/77 <br class="br">Original engl.: "I must not hesitate to acknowledge where Europe is great, for great she is without doubt. We cannot help loving her with all our heart, and paying her the best homage of our admiration, – the Europe who, in her literature and art, is pouring an inexhaustible cascade of beauty and truth fertilizing all countries and all time; the Europe who, with a mind which is titanic in its untiring power, is sweeping the height and the depth of the universe, winning her homage of knowledge from the infinitely great and the infinitely small, applying all the resources of her great intellect and heart in healing the sick and alleviating those miseries of man which up till now we were contented to accept in a spirit of hopeless resignation; the Europe who is making the earth yield more fruit than seemed possible, coaxing and compelling the great forces of nature into man's service." - Nationalism, The Macmillan Company, New York 1917, S. 82 f., Internet Archive https://archive.org/details/nationalism00tagogoog/page/n89
Deepak Chopra (1946) indischer Autor von Büchern über Spiritualität, alternative Medizin und Ayurveda
„Die Wahrheit kann niemals so gesagt werden, dass sie verstanden und nicht geglaubt werden kann.“
William Blake (1757–1827) englischer Maler und Dichter
„Nur im Verstand gibt es Fortschritt, in der Vernunft keinen.“
Friedrich Wilhelm Joseph Schelling (1775–1854) deutscher Philosoph und einer der Hauptvertreter des Deutschen Idealismus
System der gesammten Philosophie und der Naturphilosophie insbesondere. (Aus dem handschriftlichen Nachlass.) 1804. Sämmtliche Werke 1. Abteilung Band 6, 1860. Seite 564
Daniel Kehlmann buch Die Vermessung der Welt
Die Vermessung der Welt, Rowohlt Reinbek Verlag; 12., Aufl. (August 2009) , ISBN 978-3-499-24100-0, Seite 55
pewi71
„Nichts kann geliebt oder gehasst werden, wenn es nicht zuerst verstanden wird.“
Leonardo Da Vinci (1452–1519) italienischer Maler, Bildhauer, Architekt, Anatom, Mechaniker, Ingenieur und Naturphilosoph
„Der Verstand ist wie eine Fahrkarte: Sie hat nur dann einen Sinn, wenn sie benutzt wird.“
Ernst R. Hauschka (1926–2012) deutscher Aphoristiker
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 168
„Leid löscht die Kraft und den Verstand, // Die Freud’ ist Gottes Feuerbrand!“
Ernst Moritz Arndt (1769–1860) deutsch-nationaler Schriftsteller
Trost. Aus: Gedichte. Vollständige Sammlung. Berlin: Weidmann, 1860. S. 167.
Thomas Mann buch Mario und der Zauberer
Mario und der Zauberer. Ein tragisches Reiseerlebnis. Berlin: Fischer, 1930. S. 28
Mario und der Zauberer
Karl Marx buch Grundrisse der Kritik der politischen Ökonomie
Grundrisse, Einleitung [zur Kritik der Politischen Ökonomie], 1857, MEW 13, S. 636
Grundrisse (1857-58)
Karl Marx (1818–1883) deutscher Philosoph, Ökonom und Journalist
Brief aus Paris an Ludwig Feuerbach in Bruckberg vom 11. August 1844 http://www.ludwig-feuerbach.de/drittzit.htm#M <br class="br">Über andere Personen
John Stuart Mill (1806–1873) ehemaliger englischer Philosoph und Ökonom und einer der einflussreichsten liberalen Denker des 19. Jahrhun…
Die Freiheit
„Das Herz hat seine Gründe, die der Verstand nicht kennt.“
Blaise Pascal (1623–1662) französischer Mathematiker, Physiker und Literat (* 19. Juni 1623; † 19. August 1662)
Pensées IV, 277
Original franz.: "Le cœur a ses raisons que la raison ne connaît pas."
Jean Paul (1763–1825) deutscher Schriftsteller
Bemerkungen über den Menschen, SW Abt.2, Bd.5 - Quelle: G. Fieguth: Deutsche Aphorismen (1978, Philipp Reclam)"
Bemerkungen über den Menschen
Wilhelm Raabe (1831–1910) deutscher Prosaautor
Der Hungerpastor, 4. Kapitel, S. 228, ,
Der Hungerpastor (1863)
Jil Sander (1943) deutsche Modeschöpferin
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 22. März 1996, zitiert im SPIEGEL 01.04.1996 http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-8907839.html
Friedrich Schiller (1759–1805) deutscher Dichter, Philosoph und Historiker
Über naive und sentimentalische Dichtung
Briefe und Sonstiges
Adalbert Stifter buch Der Nachsommer
Der Nachsommer, III, 2: Das Vertrauen. Gesammelte Werke in sechs Bänden, Band 4, Wiesbaden 1959, S. 632 zeno.org http://www.zeno.org/nid/20005719313
„Wem Gott Verstand gibt, dem gibt er auch ein Amt.“
Kurt Tucholský (1890–1935) deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935)
"Herren und Kerls" http://www.textlog.de/tucholsky-herren-kerls.html, im "Berliner Tageblatt", Nr. 251, 2. Juni 1919 <br class="br">Andere
„Der Verstand einigt uns und die Wahrheiten trennen uns.“
Miguel de Unamuno (1864–1936) spanischer Philosoph
Wie man einen Roman macht. Aus dem Spanischen übersetzt von Erna Pfeiffer, Literaturverlag Droschl Graz - Wien, 2000, ISBN 3-85420-543-0, S. 65
„Je länger das Haar, desto kürzer der Verstand“
Otto Weininger buch Geschlecht und Charakter
"Geschlecht und Charakter", MSB Matthes&Seitz, Berlin 1997, ISBN 9783882213126, S.191
Niels Bohr (1885–1962) dänischer Physiker des 20. Jahrhunderts
Mitgeteilt von Werner Heisenberg in: "Der Teil und das Ganze. Gespräche im Umkreis der Atomphysik". R. Piper & Co., München, 1969, S. 280. DIE ZEIT 22. Aug. 1969 http://www.zeit.de/1969/34/kein-chaos-aus-dem-nicht-wieder-ordnung-wuerde
„Der Verstand ist Brod, das sättigt; der Witz ist Gewürz, das eßlustig macht.“
Ludwig Börne (1786–1837) deutscher Journalist, Literatur- und Theaterkritiker
Aus meinem Tagebuche: Soden den 18. Mai [1830]. Aus: Gesammelte Schriften. 3. Band. Milwaukee, Wis.: Luft, Bickler & Co., 1858. S. 38.
„Wer in Glaubensfragen den Verstand befragt, kriegt unchristliche Antworten.“
Wilhelm Busch (1832–1908) deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten
Nur was wir glauben, S. 882
Spricker - Aphorismen und Reime
„Einen Dummkopf betrügen heißt, den Verstand rächen.“
Giacomo Casanova (1725–1798) italienischer Abenteurer und Schriftsteller
Memoiren, Band 1, Vorrede
Memoiren - Erinnerungen
René Descartes (1596–1650) französischer Philosoph, Mathematiker und Naturwissenschaftler
Original: (fr) Le bon sens est la chose du monde la mieux partagée ; car chacun pense en être si bien pourvu, que ceux même qui sont les plus difficiles à contenter en toute autre chose n’ont point coutume d’en désirer plus qu’ils en ont. <br class="br">Quelle: Diskurs über die Methode, S. 3 <br class="br">Quelle: Wikisource https://fr.wikisource.org/wiki/Page%3A%C5%92uvres_de_Descartes%2C_%C3%A9d._Cousin%2C_tome_I.djvu/127, S. 121 f.
„Die Philosophie schweigt, wo im Gesetz kein Sinn und Verstand ist.“
Denis Diderot (1713–1784) Französischer Schriftsteller und Philosoph des 18. Jahrhunderts
Unterhaltung eines Vaters mit seinen Kindern oder Von der Gefahr, sich über die Gesetze hinwegzusetzen, 1770
Zitate mit unvollständiger Quellenangabe
Johann Wolfgang von Goethe buch Wilhelm Meisters Lehrjahre
Wilhelm Meisters Lehrjahre
Erzählungen, Wilhelm Meister (1795/1796: Wilhelm Meisters Lehrjahre; 1821/1829: Wilhelm Meisters Wanderjahre)
„Ein Unterschied, der dem Verstand nichts gibt, ist kein Unterschied.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Maximen und Reflexionen
Theoretische Schriften, Maximen und Reflexionen (1833), Sonstiges alphabetisch geordnet
„Freiheit! Ein schönes Wort wer’s recht verstände.“
Johann Wolfgang von Goethe Egmont
Egmont, IV. Aufzug – Der Culenburgische Palast
Andere Werke
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Aus Goethes Brieftasche. 2. Dritte Wallfahrt nach Erwins Grabe im Juli 1775. zeno.org http://www.zeno.org/nid/20004855809 <br class="br">Andere Werke
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
zu Johann Peter Eckermann: Gespräche mit Goethe in den letzten Jahren seines Lebens. in: Sämtliche Werke, Briefe, Tagebücher und Gespräche, Band 36 "Zwischen Weimar und Jena: Einsam-tätiges Alter". Deutscher Klassiker Verlag Frankfurt am Main, 1999. ISBN 3-618-60560-9. Tagebucheintrag 30.12.1823 auf gutenberg.de http://gutenberg.spiegel.de/?id=12&xid=515&kapitel=242&cHash=3caa6cf7792 <br class="br">Selbstzeugnisse, Johann Peter Eckermann: Gespräche mit Goethe in den letzten Jahren seines Lebens (1836/1848)
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
an Johann Gottfried Herder, 4. September 1788
Selbstzeugnisse, Briefe und Gespräche
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
an Carl Friedrich Zelter, 16. Dezember 1829
Selbstzeugnisse, Briefe und Gespräche
„Viele verlieren den Verstand deshalb nicht, weil sie keinen haben“
Baltasar Gracián Y Morales (1601–1658) spanischer Schriftsteller, Hochschullehrer und Jesuit
Handorakel, übersetzt von Arthur Schopenhauer. 3. Aufl. 1877, S. 22 (nach Büchmann (18. Aufl. 1895, S. 114 archive.org http://archive.org/stream/geflgelteworted08bcgoog#page/n143/mode/2up), http://www.handorakel.de/35 <br class="br">„Muchos por faltos de sentido, no le pierden" — Oraculo manual y Arte de Prudencia (1669). p. 380 /books.google http://books.google.de/books?id=eKqfkvyP9pgC&pg=PA380&dq=sentido; aforismo 35 /es.wikisource http://es.wikisource.org/wiki/Or%C3%A1culo_manual_y_arte_de_la_prudencia:_Aforismos_(26-50) <br class="br">Handorakel und Kunst der Weltklugheit
Nathaniel Hawthorne (1804–1864) amerikanischer Schriftsteller
Nathaniel Hawthorne: Der Marmorfaun (orig.: The Marble Fawn, 1860), aus dem Amerikanischen übersetzt von Emi Ehm, Fischer Bücherei (Fischer Bibliothek der Hundert Bücher) Frankfurt am Main und Hamburg 1964, S. 302 <br class="br">(Original engl.: "At least, she might conclude that sin - which man chose instead of good - has been so beneficently handled by omniscience and omnipotence, that, whereas our dark enemy sought to destroy us by it, it has really become an instrument most effective in the education of intellect and soul." - The Marble Faun. Kapitel 47 The Peasant and Contadina Sculptor's Studio. http://www.ibiblio.org/eldritch/nh/mf47.html
Thomas Hobbes buch Leviathan
Leviathan. 4. Abschnitt: Rede. 1. Band. Halle: Hendel, 1794. S. 28. <br class="br">"The Invention of Printing, though ingenious, compared with the invention of Letters, is no great matter." - Leviathan Or The Matter, Form, and Power of a Common-wealth Ecclesiastical and Civil. London 1651. Chap. IV Of Speech. p. 12 books.google http://books.google.de/books?id=L3FgBpvIWRkC&pg=PA12
Immanuel Kant (1724–1804) deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung
Untersuchung über die Deutlichkeit der Grundsätze der natürlichen Theologie und der Moral, dritte Betrachtung, § 1, A 87
Untersuchung über die Deutlichkeit der Grundsätze der natürlichen Theologie und der Moral (1764)
„Verstand ist erhaben, Witz ist schön.“
Immanuel Kant (1724–1804) deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung
Über das Gefühl des Schönen und Erhabenen, zweiter Abschnitt, A 10
Über das Gefühl des Schönen und Erhabenen (1764)
Immanuel Kant (1724–1804) deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung
Von den Einrichtungen seiner Vorlesungen, A 3
Von den Einrichtungen seiner Vorlesungen (1765-1766)
Immanuel Kant buch Critique of Pure Reason
Kritik der reinen Vernunft, A 51/B 75
Kritik der reinen Vernunft (1781/1787)
Immanuel Kant buch Beantwortung der Frage: Was ist Aufklärung?
Beantwortung der Frage: Was ist Aufklärung?
Beantwortung der Frage: Was ist Aufklärung? (1784)
Variante: Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbst verschuldeten Unmündigkeit. Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Selbstverschuldet ist diese Unmündigkeit, wenn die Ursache derselben nicht am Mangel des Verstandes, sondern der Entschließung und des Mutes liegt, sich seiner ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Sapere aude! Habe Mut dich deines eigenen Verstandes zu bedienen! ist also der Wahlspruch der Aufklärung.
Immanuel Kant buch Beantwortung der Frage: Was ist Aufklärung?
Beantwortung der Frage: Was ist Aufklärung?
Beantwortung der Frage: Was ist Aufklärung? (1784)
Variante: Es ist so bequem, unmündig zu sein. Habe ich ein Buch, das für mich Verstand hat, einen Seelsorger, der für mich Gewissen hat, einen Arzt, der für mich die Diät beurtheilt u. s. w., so brauche ich mich ja nicht selbst zu bemühen. Ich habe nicht nöthig zu denken, wenn ich nur bezahlen kann.
Immanuel Kant buch Zum ewigen Frieden
Zum ewigen Frieden, zweiter Abschnitt, BA 26
Zum ewigen Frieden (1795)
„Alles Erkenntnis setzt Verstand voraus.“
Immanuel Kant (1724–1804) deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung
Anthropologie in pragmatischer Hinsicht, erstes Buch, § 7, BA 26
Anthropologie in pragmatischer Hinsicht (1798)
Immanuel Kant (1724–1804) deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung
Über den Gebrauch teleologischer Prinzipien in der Philosophie (1788). In: Akademieausgabe Band VIII, S. 181 http://korpora.org/kant/aa08/181.html
Sonstige
„Jedermann klagt über sein Gedächtnis, jedoch niemand über seinen Verstand.“
François de La Rochefoucauld (1613–1680) französischer Schriftsteller
Reflexionen, Maxime 89
Original franz.: "Tout le monde se plaint de sa mémoire, et personne ne se plaint de son jugement."
Antonio Labriola (1843–1904) italienischer Philosoph, Professor der theoretischen Philosophie an der Universität in Rom
zugeschrieben von Franz Mehring in: Zum Gedächtnis des Kommunistischen Manifestes. Mit einer Einleitung von Franz Mehring http://www.vulture-bookz.de/marx/archive/volltext/Labriola_1895~Zum_Gedaechtnis_des_Kommunistischen_Manifestes.pdf (17mb), Faksimile der Ausgabe von 1909, Neue Kritik Frankfurt 1970, Einleitung Mehring, S.1 ISBN 3-80150051-9 <br class="br">Zugeschrieben
„Der Mann hatte so viel Verstand, daß er fast zu nichts mehr in der Welt zu gebrauchen war.“
Georg Christoph Lichtenberg buch Sudelbücher
Quelle: Sudelbücher, Heft D (451)
„Man könnte eine Diätetik schreiben für die Gesundheit des Verstandes.“
Georg Christoph Lichtenberg buch Sudelbücher
Sudelbücher Heft D (248)
Sudelbücher
„Mit größerer Majestät hat noch nie ein Verstand stillgestanden.“
Georg Christoph Lichtenberg buch Sudelbücher
Sudelbücher, Heft C (25)
Sudelbücher
„Mensch, sind noch die Narren von Verstande, dann ist man selbst ein Narr.“
Georg Büchner (1813–1837) Deutscher Schriftsteller, Naturwissenschaftler und Revolutionär
Woyzeck / Marie
Charles de Montesquieu buch Vom Geist der Gesetze
Vom Geist der Gesetze (De l'esprit des lois), XVI, 2
Original franz.: "Quand la beauté demande l'empire, la raison le fait refuser ; quand la raison pourroit l'obtenir, la beauté n'est plus."
„Verstellung ist eine Anstrengung des Verstandes und keineswegs ein Laster der Natur.“
Luc de Clapiers de Vauvenargues (1715–1747) französischer Philosoph, Moralist und Schriftsteller
Nachgelassene Maximen, Maxime 519
Original franz.: "La dissimulation est un effort de la raison, bien loin d’être un vice de la nature."