„Leid löscht die Kraft und den Verstand, // Die Freud’ ist Gottes Feuerbrand!“

Trost. Aus: Gedichte. Vollständige Sammlung. Berlin: Weidmann, 1860. S. 167.

Letzte Aktualisierung 21. Mai 2020. Geschichte
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deutsch-nationaler Schriftsteller 1769 - 1860

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„Wer Gott aufgibt, der löscht die Sonne aus, um mit einer Laterne weiterzuwandeln.“

—  Christian Morgenstern deutscher Dichter und Schriftsteller 1871 - 1914

Weltbild: Anstieg 1891. In: Stufen (1922), S. 217
Stufen

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„Verstand bringt Leiden“

—  Alexander Sergejewitsch Gribojedow russischer Diplomat und Dramatiker 1795 - 1829

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„Eure Freude ist euer Leid ohne Maske.“

—  Khalil Gibran libanesischer Künstler und Dichter 1883 - 1931

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„Gott ist der Gott der Freude.“

—  Franz von Sales französischer Bischof von Genf/Annecy, Ordensgründer, Kirchenlehrer, Heiliger 1567 - 1622

Deutsche Ausgabe der Werke des hl. Franz von Sales, Band 6,89

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„Wie dein Leiden sich mehrt, so mehrt sich die Kraft, es zu tragen.“

—  Johann Kaspar Lavater Schweizer Pfarrer, Philosoph und Schriftsteller 1741 - 1801

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„Denn während man Freude gemeinsam erlebt, ist man im Leid auf sich allein gestellt.“

—  Robert Merle französischer Schriftsteller und Romancier 1908 - 2004

Fortune de France, Aufbau Verlag, 1998, ISBN 3746612136

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„Weihnachten: Ein Fest der Freude. Leider wird dabei zu wenig gelacht.“

—  Jean Paul Sartre französischer Romancier, Dramatiker, Philosoph und Publizist 1905 - 1980

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„Kraft und Verstand sind Gegensätze; Moral endet dort, wo eine Waffe beginnt.“

—  Ayn Rand US-amerikanische Schriftstellerin und Philosophin russischer Herkunft 1905 - 1982

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„Der Tod löscht alle Schmerzen aus. Er ist ihr Ende, und über ihn geht unser Leiden nicht hinaus. Er führt uns wieder in den gleichen Ruhezustand zurück, in dem wir uns vor der Geburt befunden haben.“

—  Seneca d.J. römischer Philosoph -4 - 65 v.Chr

Trostschrift an Marcia (Ad Marciam de consolatione), XIX, 5
Original lat.: "Mors dolorum omnium exsolutio est et finis ultra quem mala nostra non exeunt, quae nos in illam tranquillitatem in qua antequam nasceremur iacuimus reponit."
Trostschrift an Marcia - Ad Marciam de consolatione

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„Manchen gab Gott die Kraft Dinge zu verändern, mir gab er die Kraft zu ertragen was ich nicht ändern kann.“

—  Torch deutscher Rapper 1971

-"Heute Nacht", Album "Blauer Samt", V2, 25. September 2000
nach Reinhold Niebuhrs Gelassenheitsgebet: "Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden."

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„Fahr wohl, du altes Jahr, mit Freud und Leiden! // Der Himmel schenkt ein neues, wenn er will.“

—  Annette von Droste-Hülshoff, Das geistliche Jahr

Am Neujahrstage. In: Gesammelte Schriften, Dritter Teil, Das geistliche Jahr, Hrsg. Levin Schnücking, Cotta, Stuttgart 1879, S. 3

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