„Nichts ist im Verstand, was nicht vorher in den Sinnen gewesen wäre.“
John Locke (1632–1704) englischer Philosoph und Vordenker der Aufklärung
Über den menschlichen Verstand
Über den menschlichen Verstand
Quaestiones disputatae de veritate (Untersuchungen über die Wahrheit) q. 2, art. 3, arg. 19. Siehe auch: Sensualismus
„Nichts ist im Verstand, was nicht vorher in den Sinnen gewesen wäre.“
John Locke (1632–1704) englischer Philosoph und Vordenker der Aufklärung
Über den menschlichen Verstand
Über den menschlichen Verstand
„Ostern ist ein Familienfest. Kurz vorher wäre auch ein schlechter Zeitpunkt gewesen.“
Oliver Bierhoff (1968) ehemaliger deutscher Fußballspieler, Manager der deutschen Fußball-Nationalmannschaft
„Gib deinen Verstand auf und widme dich deinen Sinnen“
Fritz Perls (1893–1970) Psychiater und Psychotherapeut
„Der Verstand ist wie eine Fahrkarte: Sie hat nur dann einen Sinn, wenn sie benutzt wird.“
Ernst R. Hauschka (1926–2012) deutscher Aphoristiker
„Die Philosophie schweigt, wo im Gesetz kein Sinn und Verstand ist.“
Denis Diderot (1713–1784) Französischer Schriftsteller und Philosoph des 18. Jahrhunderts
Unterhaltung eines Vaters mit seinen Kindern oder Von der Gefahr, sich über die Gesetze hinwegzusetzen, 1770
Zitate mit unvollständiger Quellenangabe
Evelyn Underhill (1875–1941) englische Autorin, Mystikerin und Theologin
„Wer das Geld bringt, kann die Ware nach seinem Sinne verlangen.“
Johann Wolfgang von Goethe buch Wilhelm Meisters Wanderjahre
Wilhelm Meisters Wanderjahre
Erzählungen, Wilhelm Meister (1795/1796: Wilhelm Meisters Lehrjahre; 1821/1829: Wilhelm Meisters Wanderjahre)