„Wer nicht den tiefsten Sinn des Lebens // Im Herzen sucht, der forscht vergebens.“
Friedrich Von Bodenstedt (1819–1892) deutscher Schriftsteller
Herz und Geist. In: Die Diskuren. Literarisches Jahrbuch. Wien: Rosner, 1873. S. 185.
Sonstige
„Wer nicht den tiefsten Sinn des Lebens // Im Herzen sucht, der forscht vergebens.“
Friedrich Von Bodenstedt (1819–1892) deutscher Schriftsteller
Herz und Geist. In: Die Diskuren. Literarisches Jahrbuch. Wien: Rosner, 1873. S. 185.
Sonstige
„Die Menschen, die nicht über den Sinn des Lebens nachdenken, sind die wahren Nutznießer auf Erden.“
Hans Arndt (1904–1971) österreichischer Architekt, Zivilingenieur und Konsulent für Hochbau
Im Visier, Chancen
„Im Leben gewinnt nicht, wer die meisten Tore schießt,
sondern wer die meisten Tore öffnet.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 245
„Teilnahme ist der goldene Schlüssel, der die Herzen anderer öffnet.“
Samuel Smiles (1812–1904) englischer Moralschriftsteller
Charakter)
Original engl.: "Sympathy is the golden key that unlocks the hearts of others." - Character. J. Murray, 1876. p. 237.
Winston Churchill (1874–1965) britischer Staatsmann des 20. Jahrhunderts
(If you’re not a liberal when you’re 25, you have no heart. If you’re not a conservative by the time you’re 35, you have no brain) - verschiedenen Urhebern zugeschrieben, für Churchill nicht nachweisbar, vgl. Winston Churchill Society http://www.winstonchurchill.org/resources/quotes/quotes-falsely-attributed und :en:Winston Churchill#Misattributed <br class="br">Fälschlich zugeschrieben
Oswald Bumke (1877–1950) deutscher Psychiater und Neurologe
S. 203 books.google https://books.google.de/books?id=72w0AAAAIAAJ&q=tieferen
„Wer kein Geschick hat mit der Hand,
der braucht zum Leben den Verstand.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 250
„Nichts ist im Verstand, was nicht vorher in den Sinnen wäre.“
Nihil est in intellectu, quod non sit prius in sensu.
Thomas von Aquin (1225–1274) dominikanischer Philosoph und Theologe
Quaestiones disputatae de veritate (Untersuchungen über die Wahrheit) q. 2, art. 3, arg. 19. Siehe auch: Sensualismus