„Das Christentum lehrt uns: Liebe deinen Nächsten! Wenn man die Bedeutung dieser wunderbaren Worte verstanden hat - nämlich Demut -, so weiß man, was ein Mensch mit guten Manieren als Basis für seine Philosophie haben muss.“

— Asfa-Wossen Asserate, Interview mit Hanno Gerwin, 21. Juli 2004, ERB Medien, Karlsruhe

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äthiopischer Adliger, Unternehmensberater und deutschspra... 1948
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Ähnliche Zitate

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„Jesus ist der Begründer der guten Manieren. Denn er ist doch derjenige, der gesagt hat, liebe deinen Nächsten wie dich selbst.“

— Asfa-Wossen Asserate äthiopischer Adliger, Unternehmensberater und deutschsprachiger Autor 1948
Interview mit Hanno Gerwin, 21. Juli 2004, ERB Medien, Karlsruhe

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„Die eigentliche heitere Sonne der Poesie ist die irdische Liebe, die Geschlechtsliebe in ihrer tiefsten Bedeutung.“

— Henrich Steffens norwegisch-deutscher Philosoph, Naturforscher und Dichter 1773 - 1845
Die gegenwärtige Zeit

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„Die Götter pflanzten die Vernunft dem Menschen ein als höchstes aller Güter.“

—  Sophokles klassischer griechischer Dichter -497 - -406 v.Chr
Antigone, 683f / Haimon

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„Über das Konzentrationslager auf dem illegalen Militärstützpunkt Guantánamo wagten sie nicht, in Genf auch nur ein Wort zu sagen.“

— Fidel Castro ehemaliger kubanischer Staatspräsident 1926 - 2016
aus einer Botschaft an das mexikanische Volk am 26. Mai 2004, cuba-si. de

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„Ich mag nicht Liebe, die mit Worten liebt.“

—  Sophokles klassischer griechischer Dichter -497 - -406 v.Chr
Antigone, 543 / Antigone

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„Dein Benehmen sollte so laut sein, daß man deine Worte nicht mehr hören kann.“

— Xokonoschtletl Gomora mexikanischer Buchautor und Referent 1951
Ansichten eines Wilden über die zivilisierten Menschen, Gfw-Verlag, Heidenheim 1993, S. 53, ISBN 3-926876-07-7

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„Die Sehnsucht ist dem Menschen oft lieber als die Erfüllung.“

— August Julius Langbehn deutscher Schriftsteller und Kulturkritiker 1851 - 1907
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„Alles, was ich weiß, ist, dass ich kein 'Marxist' bin.“

— Karl Marx deutscher Philosoph, Ökonom und Journalist 1818 - 1883
zugeschrieben von Friedrich Engels, in Bezugnahme auf französische Marxisten, Brief von Engels an Konrad Schmidt, 1890, MEW 37, 436

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„Nichtwissen// tut niemand weh // mit Ausnahme derer // denen wehgetan werden kann // weil niemand es weiß“

— Erich Fried österreichischer Lyriker, Übersetzer und Essayist 1921 - 1988
Vorteile der Unwissenheit (in allen Ländern der Hochsicherheit), in: Lebensschatten, Verlag Klaus Wagenbach, Berlin 1981. S. 35 ISBN 3-0831-0111-5

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„Nichts sein und nichts lieben, ist identisch.“

— Ludwig Feuerbach deutscher Philosoph 1804 - 1872
Grundsätze der Philosophie der Zukunft In: Ludwig Feuerbachs Sämmtliche Werke. 2. Band. Frommann, Stuttgart 1904. S. 299.

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