„Das Christentum lehrt uns: Liebe deinen Nächsten! Wenn man die Bedeutung dieser wunderbaren Worte verstanden hat - nämlich Demut -, so weiß man, was ein Mensch mit guten Manieren als Basis für seine Philosophie haben muss.“

Interview mit Hanno Gerwin http://www.gerwin.de/content.php?id=109, 21. Juli 2004, ERB Medien, Karlsruhe

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 3. Juni 2021. Geschichte
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äthiopischer Adliger, Unternehmensberater und deutschsprach… 1948

Ähnliche Zitate

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„Jesus ist der Begründer der guten Manieren. Denn er ist doch derjenige, der gesagt hat, liebe deinen Nächsten wie dich selbst.“

—  Asfa-Wossen Asserate äthiopischer Adliger, Unternehmensberater und deutschsprachiger Autor 1948

Interview mit Hanno Gerwin http://www.gerwin.de/content.php?id=109, 21. Juli 2004, ERB Medien, Karlsruhe

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„Unwissenheit, die Basis von Philosophie.“

—  Torch deutscher Rapper 1971

Morgen, Album "Blauer Samt", V2, 25. September 2000

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„Liebe, nicht deutsche Philosophie, ist die wahre Auslegung dieser Welt, was immer auch die Auslegung der nächsten sein wird.“

—  Oscar Wilde, Ein idealer Gatte

Ein idealer Gatte, 2. Akt / Lord Goring
Original engl.: "It is love, and not German philosophy, that is the true explanation of this world, whatever may be the explanation of the next."
Ein idealer Gatte - An Ideal Husband

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„Die christliche Demut ist ebenso ein Dogma der Philosophie wie der Religion.“

—  Charles de Montesquieu französischer Schriftsteller und Staatsphilosoph 1689 - 1755

Meine Gedanken

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„Liebe ist Demut, die zur Höhe steigt, Demut ist Liebe, die sich niederneigt.“

—  Franz von Sales französischer Bischof von Genf/Annecy, Ordensgründer, Kirchenlehrer, Heiliger 1567 - 1622

Deutsche Ausgabe der Werke des hl. Franz von Sales, Band 2,119

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„Ich vermag nicht einzusehen, wie man Demut ohne Liebe oder Liebe ohne Demut habe oder haben könne.“

—  Theresa von Ávila Karmelitin, Mystikerin, Kirchenlehrerin und Heilige der katholischen Kirche 1515 - 1582

Weg der Vollkommenheit

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„Der Mensch spielt nur, wo er in voller Bedeutung des Wortes Mensch ist, und er ist nur da ganz Mensch, wo er spielt.“

—  Friedrich Schiller deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805

Briefe über die ästhetische Erziehung des Menschen (1795), 15. Brief
Briefe und Sonstiges

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„Die Philosophie schweigt, wo im Gesetz kein Sinn und Verstand ist.“

—  Denis Diderot Französischer Schriftsteller und Philosoph des 18. Jahrhunderts 1713 - 1784

Unterhaltung eines Vaters mit seinen Kindern oder Von der Gefahr, sich über die Gesetze hinwegzusetzen, 1770
Zitate mit unvollständiger Quellenangabe

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„Wer die Menschen sterben lehrt, lehrt sie leben.“

—  Michel De Montaigne französischer Philosoph und Autor 1533 - 1592

Zugeschrieben

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„Das kommt darauf an, was die Bedeutung des Wortes 'ist' ist.“

—  Bill Clinton 42. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika 1946

1998 auf die Frage, ob er über seine Affäre mit Monica Lewinsky gelogen habe, Spiegel Online http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,531380,00.html, 28. Januar 2008
"It depends on what the meaning of the word 'is' is. If the [...] 'is' means is and never has been, that is not—that is one thing. If it means there is none, that was a completely true statement. [...] Now, if someone had asked me on that day, are you having any kind of sexual relations with Ms. Lewinsky, that is, asked me a question in the present tense, I would have said no. And it would have been completely true." - President Clinton's Aug. 17 [1998] Grand Jury Testimony. Anlage zum Starr Report. www.washingtonpost.com http://www.washingtonpost.com/wp-srv/politics/special/clinton/stories/bctest092198_4.htm

„Die Liebe im Menschen spricht das rechte Wort aus. Das rechte Wort entzündet im Menschen die Liebe.“

—  Ferdinand Ebner österreichischer Philosoph (dialogisches Denken) 1882 - 1931

1. Juli 1918, Schriften, Bd. 2, Kösel 1963, S. 130 books.google https://books.google.de/books?id=zt8zAAAAMAAJ&q=entzündet

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„Ich weiß nicht, was ich mache; ich bin eine Mikrobe. Alles, was ich weiß, ist, daß ich jeden Morgen um fünf zu Bett geh. Ich liebe Louis Armstrong, die chinesische Philosophie und den Zirkus.“

—  Wols deutscher Maler, Zeichner, Grafiker 1913 - 1951

Jürgen Claus: Theorien zeitgenössischer Malerei, Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek bei Hamburg 1963, S.110

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