„Fast niemand tanzt nüchtern, es sei denn, er ist verrückt.“
H. P. Lovecraft (1890–1937) amerikanischer Horrorautor
„Fast niemand tanzt nüchtern, es sei denn, er ist verrückt.“
H. P. Lovecraft (1890–1937) amerikanischer Horrorautor
Georg Büchner (1813–1837) Deutscher Schriftsteller, Naturwissenschaftler und Revolutionär
Brief an die Familie, Gießen, Februar 1834, S. 334, [buechner_werke_1879/530]
Briefe
„Niemand ist zufrieden mit seinem Stande, // Jeder mit seinem Verstande.“
Barthold Heinrich Brockes (1680–1747) deutscher Schriftsteller
Versuch vom Menschen
„Von all den Dingen, die ich verloren habe, vermisse ich meinen Verstand am meisten.“
Mark Twain (1835–1910) US-amerikanischer Schriftsteller
Paul Celan buch Sprachgitter
aus dem Gedicht "Engführung", dem letzten der Sammlung "Sprachgitter". Suhrkamp 1959. S. 64
„Ich habe mein Herz und meine Seele in meine Arbeit gesteckt und dabei meinen Verstand verloren.“
Vincent Van Gogh (1853–1890) niederländischer Maler und Zeichner
„Ich lebte nur in meinem eigenen Kopf und verlor am Ende darüber den Verstand.“
Edgar Allan Poe (1809–1849) US-amerikanischer Schriftsteller
„Du musst vorsichtig sein: sag zu niemandem ein Wort über nichts, nie.“
Johnny Depp (1963) US-amerikanischer Schauspieler
„Jedermann klagt über sein Gedächtnis, jedoch niemand über seinen Verstand.“
François de La Rochefoucauld (1613–1680) französischer Schriftsteller
Reflexionen, Maxime 89
Original franz.: "Tout le monde se plaint de sa mémoire, et personne ne se plaint de son jugement."