„Ich weiß, daß niemand glücklich oder auch nur erträglich leben kann, ohne Studium der Weisheit.“

—  Seneca d.J., buch Epistulae morales, Moralische Briefe an Lucilius - Epistulae morales ad Lucilium, Moralische Briefe an Lucilius (Epistulae morales ad Lucilium), II, XVI, 1 Original lat.: "scio, neminem posse beate vivere, ne tolerabiliter quidem, sine sapientiae studio."
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Seneca d.J.87
römischer Philosoph -4 - 65 v.Chr

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„Weisheit ist begreifen, daß man nicht weiß, ob etwas schwarz oder weiß ist.“

—  Umberto Eco, Streichholzbriefe
Streichholzbriefe. Übersetzer: Burkhart Kroeber. Hanser 1990, S. 19 books.google http://books.google.de/books?id=bKEqAQAAMAAJ&q=weisheit

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„Daß die Schmerzen mit einander abwechseln, macht das Leben erträglich.“

—  Friedrich Hebbel deutscher Dramatiker und Lyriker 1813 - 1863
Tagebücher, Tagebücher 1, 1314 (1838). S. 275.

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„Niemand kann begehren glücklich zu sein, gut zu handeln und gut zu leben, ohne dass er zugleich begehrt, zu sein, zu handeln und zu leben, das heißt wirklich zu existieren.“

—  Baruch Spinoza niederländischer Philosoph des Rationalismus 1632 - 1677
Ethik, Buch IV, Über die menschliche Knechtschaft oder die Macht der Affekte, Ethik, Buch IV, 21. Lehrsatz Original lat.: "Nemo potest cupere beatum esse, bene agere et bene vivere, qui simul non cupiat esse, agere et viverem hoc est actu existere."

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„Niemand weiß wirklich genug um ein Pessimist zu sein.“

—  Norman Cousins US-amerikanischer Wissenschaftsjournalist 1915 - 1990

Citát „Niemand weiß, was er kann, bevor er's versucht.“
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„Tugenden! Wer weiß, was Tugenden sind? Du nicht, ich nicht, niemand.“

—  Oscar Wilde irischer Schriftsteller 1854 - 1900
Der Kritiker als Künstler - The Critic As Artist, Der Kritiker als Künstler, Szene 1 / Gilbert Original engl.: "Virtues! Who knows what the virtues are? Not you. Not I. Not any one."

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„Nichtwissen// tut niemand weh // mit Ausnahme derer // denen wehgetan werden kann // weil niemand es weiß“

—  Erich Fried österreichischer Lyriker, Übersetzer und Essayist 1921 - 1988
Vorteile der Unwissenheit (in allen Ländern der Hochsicherheit), in: Lebensschatten, Verlag Klaus Wagenbach, Berlin 1981. S. 35 ISBN 3-0831-0111-5

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„Das Studium ist nicht einmal Nebensache, es ist Formalität:“

—  Stefan Zweig österreichischer Schriftsteller 1881 - 1942
Stefan Zweig - Gesammelte Werke

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„Das Studium der Rechtswissenschaft ist das herrlichste.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832
Andere Werke, These 41 von Goethes Disputation, im lateinischen Original „Studium juris longe praestantissimum est“, 1771, zitiert nach Bodo Pieroth: Literarische Streifzüge durch die Geschichte der Juristenausbildung in Deutschland, in: Gilbert H. Gornig/Urs Kramer/Uwe Volkmann (Hrsg.): Staat – Wirtschaft – Gemeinde. Festschrift für Werner Frotscher zum 70. Geburtstag, Duncker & Humblot, Berlin 2007, Seite 795

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„Was also ist »Zeit«? Wenn mich niemand danach fragt, weiß ich es; will ich es einem Fragenden erklären, weiß ich es nicht.“

—  Augustinus von Hippo lateinischen Kirchenlehrer der Spätantike 354 - 430
Confessiones XI, 14 Original lat.: "Quid est ergo tempus? si nemo ex me quaerat, scio; si quaerenti explicare velim, nescio."

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