„Ich weiß, daß niemand glücklich oder auch nur erträglich leben kann, ohne Studium der Weisheit.“

(lat) scio, neminem posse beate vivere, ne tolerabiliter quidem, sine sapientiae studio.
Moralische Briefe an Lucilius - Epistulae morales ad Lucilium
Quelle: Moralische Briefe an Lucilius (Epistulae morales ad Lucilium), II, XVI, 1

Übernommen aus Wikiquote. Bearbeitet von Monnystr. Letzte Aktualisierung 18. November 2021. Geschichte
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Seneca d.J.95
römischer Philosoph -4 - 65 v.Chr

Ähnliche Zitate

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„Weisheit ist begreifen, daß man nicht weiß, ob etwas schwarz oder weiß ist.“

—  Umberto Eco, Streichholzbriefe

Streichholzbriefe. Übersetzer: Burkhart Kroeber. Hanser 1990, S. 19 books.google http://books.google.de/books?id=bKEqAQAAMAAJ&q=weisheit

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„Ist jeder glücklich? Ich möchte, dass jeder glücklich ist. Ich weiß, ich bin glücklich.“

—  Ethel Barrymore US-amerikanische Schauspielerin 1879 - 1959

Letzte Worte, 18. Juni 1959

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„Daß die Schmerzen mit einander abwechseln, macht das Leben erträglich.“

—  Friedrich Hebbel deutscher Dramatiker und Lyriker 1813 - 1863

Tagebücher 1, 1314 (1838). S. 275.
Tagebücher

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„Das Studium ist nicht einmal Nebensache, es ist Formalität:“

—  Stefan Zweig österreichischer Schriftsteller 1881 - 1942

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„Das Studium der Rechtswissenschaft ist das herrlichste.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

These 41 von Goethes Disputation, im lateinischen Original „Studium juris longe praestantissimum est“, 1771, zitiert nach Bodo Pieroth: Literarische Streifzüge durch die Geschichte der Juristenausbildung in Deutschland, in: Gilbert H. Gornig/Urs Kramer/Uwe Volkmann (Hrsg.): Staat – Wirtschaft – Gemeinde. Festschrift für Werner Frotscher zum 70. Geburtstag, Duncker & Humblot, Berlin 2007, Seite 795
Andere Werke

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„Niemand kann begehren glücklich zu sein, gut zu handeln und gut zu leben, ohne dass er zugleich begehrt, zu sein, zu handeln und zu leben, das heißt wirklich zu existieren.“

—  Baruch Spinoza niederländischer Philosoph des Rationalismus 1632 - 1677

Ethik, Buch IV, 21. Lehrsatz
Original lat.: "Nemo potest cupere beatum esse, bene agere et bene vivere, qui simul non cupiat esse, agere et viverem hoc est actu existere."
Ethik, Buch IV, Über die menschliche Knechtschaft oder die Macht der Affekte

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„Was also ist »Zeit«? Wenn mich niemand danach fragt, weiß ich es; will ich es einem Fragenden erklären, weiß ich es nicht.“

—  Augustinus von Hippo lateinischen Kirchenlehrer der Spätantike 354 - 430

Confessiones XI, 14
Original lat.: "Quid est ergo tempus? si nemo ex me quaerat, scio; si quaerenti explicare velim, nescio."

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„Niemand weiß wirklich genug um ein Pessimist zu sein.“

—  Norman Cousins US-amerikanischer Wissenschaftsjournalist 1915 - 1990

Citát „Niemand weiß, was er kann, bevor er's versucht.“
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„Tugenden! Wer weiß, was Tugenden sind? Du nicht, ich nicht, niemand.“

—  Oscar Wilde irischer Schriftsteller 1854 - 1900

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Original engl.: "Virtues! Who knows what the virtues are? Not you. Not I. Not any one."
Der Kritiker als Künstler - The Critic As Artist

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„Nichtwissen
tut niemand weh
mit Ausnahme derer
denen wehgetan werden kann
weil niemand es weiß“

—  Erich Fried österreichischer Lyriker, Übersetzer und Essayist 1921 - 1988

Vorteile der Unwissenheit (in allen Ländern der Hochsicherheit), in: Lebensschatten, Verlag Klaus Wagenbach, Berlin 1981. S. 35 ISBN 3-0831-0111-5

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