„Ich weiß, daß niemand glücklich oder auch nur erträglich leben kann, ohne Studium der Weisheit.“

— Seneca d.J., Moralische Briefe an Lucilius (Epistulae morales ad Lucilium), II, XVI, 1
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Seneca d.J.74
römischer Philosoph -4 - 65 v.Chr
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„Das Studium ist nicht einmal Nebensache, es ist Formalität:“

— Stefan Zweig österreichischer Schriftsteller 1881 - 1942
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„Niemand weiß wirklich genug um ein Pessimist zu sein.“

— Norman Cousins US-amerikanischer Wissenschaftsjournalist 1915 - 1990

Citát „Niemand weiß, was er kann, bevor er's versucht.“
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„Ich weiß jetzt nichts von Rätseln. Alles geschieht: Das ist die ganze Weisheit.“

— Robert Musil Österreichischer Schriftsteller und Theaterkritiker 1880 - 1942
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„Weisheit ist begreifen, daß man nicht weiß, ob etwas schwarz oder weiß ist.“

— Umberto Eco italienischer Schriftsteller 1932 - 2016
Streichholzbriefe. Übersetzer: Burkhart Kroeber. Hanser 1990, S. 19 books. google

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„Tugenden! Wer weiß, was Tugenden sind? Du nicht, ich nicht, niemand.“

— Oscar Wilde irischer Schriftsteller 1854 - 1900
Der Kritiker als Künstler, Szene 1 / Gilbert

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„Niemand weiß, was er tut, wenn er recht handelt; aber des Unrechten sind wir uns immer bewußt.“

— Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832
Wilhelm Meisters Lehrjahre VII, Neuntes Kapitel (Lehrbrief), gutenberg. spiegel. de

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„Nichtwissen// tut niemand weh // mit Ausnahme derer // denen wehgetan werden kann // weil niemand es weiß“

— Erich Fried österreichischer Lyriker, Übersetzer und Essayist 1921 - 1988
Vorteile der Unwissenheit (in allen Ländern der Hochsicherheit), in: Lebensschatten, Verlag Klaus Wagenbach, Berlin 1981. S. 35 ISBN 3-0831-0111-5

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„Das Studium der Rechtswissenschaft ist das herrlichste.“

— Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832
These 41 von Goethes Disputation, im lateinischen Original „Studium juris longe praestantissimum est“, 1771, zitiert nach Bodo Pieroth: Literarische Streifzüge durch die Geschichte der Juristenausbildung in Deutschland, in: Gilbert H. Gornig/Urs Kramer/Uwe Volkmann (Hrsg.): Staat – Wirtschaft – Gemeinde. Festschrift für Werner Frotscher zum 70. Geburtstag, Duncker & Humblot, Berlin 2007, Seite 795

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„Philosophie und Studium der wirklichen Welt verhalten sich zueinander wie Onanie und Geschlechtsliebe.“

— Karl Marx deutscher Philosoph, Ökonom und Journalist 1818 - 1883
Die deutsche Ideologie. Marx/Engels, MEW 3, S. 218, 1846/1932

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„Ich habe ein schändliches Leben geführt. Was menschlich leben heißt, weiß ich nicht.“

— Dazai Osamu japanischer Schriftsteller 1909 - 1948
in: Gezeichnet. Übersetzt von Jürgen Stalph. Frankfurt, Insel Verlag 1997, ISBN 3-4581-6871-0, S.11 (人間失格, Ningen shikkaku)

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