Zitate von Janosch

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Janosch

Geburtstag: 11. März 1931

Horst Eckert alias Janosch ist ein deutscher Illustrator, Kinderbuchautor und Schriftsteller. Er lebt auf Teneriffa. Im Jahre 2006 hat er sich in einem Interview auf die Frage nach seiner Nationalität und Religion selbst als „Schlesier“ bezeichnet.

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„Am liebsten wäre ich unsichtbar.“ Gespräch zum 75. Geburtstag, Allgemeine Zeitung, 9. März 2006

„Älterwerden ist die bessere Hälfte des Lebens.“ Gespräch zum 75. Geburtstag, Allgemeine Zeitung, 9. März 2006


„Enttäuschung ist mir eine Beglückung, denn zuvor war ich getäuscht, danach ist die Täuschung aufgehoben.“ Interview NEON-Magazin 04/2006

„Ich weiß jetzt, wenn man das Geheimnis hat, ein Vogel zu sein, kann man an zwei Orten gleichzeitig leben: hier und woanders.“ Das Geheimnis des Herrn Josef, 1976 und 1990 Beltz Verlag, Weinheim und Basel, S. 14. ISBN 3407780729. ISBN 978-3407780720

„Jede Taufe ist ein kleiner Exorzismus. Der Teufel wird ausgetrieben.“ Zu seiner Zeichnung "Taufe", in: "Menschen bei Maischberger" zum Thema "Angriff der Gottlosen: Vergiftet die Religion die Welt?", ARD, 13. November 2007

„Be a lover of the world, it is the only way to survive in it.“

„Alles ist Mist. Aber dann möchte man sich manchmal auf die Erde setzen und sich vor Freude ins Hemd weinen.“

„Thinking over this thought, this whole thinking makes no sense.“


„Osaan jo itse lukea / siis kirjoja on oltava.
- Myssy-Kasperi matkustaa (Kasper Mütze darf verreisen)“

„Even having to water flowers is too much constraint.“

„Nationalbewusstsein ist philosophisch gesehen Idiotie. Die Nationalität bekommt man durch Zufall, ungefragt aufgezwungen durch den Ort, wo man zufällig geboren wird. Darauf kann man nicht stolz sein. Mit der Taufe ist es genauso ähnlich.“

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