„Anteilnehmende Freundschaft macht das Glück strahlender und erleichtert das Unglück.“

—  Cícero

Bearbeitet von Monnystr. Letzte Aktualisierung 23. März 2019. Geschichte
Cícero Foto
Cícero92
römischer Politiker, Anwalt, Schriftsteller und Philosoph -106 - -43 v.Chr

Ähnliche Zitate

Cícero Foto

„Glück wird noch strahlender durch Freundschaft.“

—  Cícero, buch Laelius de amicitia

Laelius de amicitia (Über die Freundschaft) 22
Original lat.: "Secundas res splendidiores facit amicitia."
Laelius de amicitia (Über die Freundschaft)

Nikos Kazantzakis Foto
Frank Sinatra Foto
Karl Gutzkow Foto

„Ein ganzes Unglück verdrießt uns nicht so sehr, wie ein nur zur Hälfte eingetroffenes Glück.“

—  Karl Gutzkow deutscher Schriftsteller, Dramatiker und Journalist 1811 - 1878

Vom Baum der Erkenntnis, Denksprüche von Karl Gutzkow, Verlag der J. G. Cotta'schen Buchhandlung, Stuttgart 1868, Weltlauf, S.30,

Aristoteles Foto
Karl Gutzkow Foto

„Positives Glück gibt es auf Erden nicht. Irdisches Glück heißt -: Das Unglück besucht uns nicht zu regelmäßig.“

—  Karl Gutzkow deutscher Schriftsteller, Dramatiker und Journalist 1811 - 1878

Vom Baum der Erkenntnis, Denksprüche von Karl Gutzkow, Verlag der J. G. Cotta'schen Buchhandlung, Stuttgart 1868, Weltlauf, S.19,

Leo Tolstoi Foto
Menandros Foto

„Verzage nicht, auch bei allzugroßem Leid; vielleicht ist das Unglück die Quelle eines Glücks.“

—  Menandros griechischer Dichter -342 - -291 v.Chr

Fragmente, 306

Luc de Clapiers de Vauvenargues Foto

„Höchstes Glück und tiefstes Unglück vermag die Mittelmäßigkeit nicht zu fühlen.“

—  Luc de Clapiers de Vauvenargues französischer Philosoph, Moralist und Schriftsteller 1715 - 1747

Reflexionen und Maximen, Maxime 254
Original franz.: "Les biens et les maux extrêmes ne se font pas sentir aux âmes médiocres."

Kleobulos von Lindos Foto
Charles Darwin Foto
John Locke Foto

„Glück und Unglück sind zwei Zustände, deren äußerste Grenzen wir nicht kennen.“

—  John Locke englischer Philosoph und Vordenker der Aufklärung 1632 - 1704

Über den menschlichen Verstand I,2
Über den menschlichen Verstand

Alexander von Villers Foto

„Glück wie Unglück ist doch zuletzt nur Stoff, und menschliche Aufgabe daran zum Künstler zu werden.“

—  Alexander von Villers österreichischer Schriftsteller und Diplomat 1812 - 1880

Briefe eines Unbekannten, Erster Band, Zweite Auflage, Druck und Verlag von Carl Gerold's Sohn, Wien 1887, an Warsberg, Wiesenhaus, 27. April 1876, S. 250,

Franz Schubert Foto

„[…] was sollten wir auch mit dem Glück anfangen, da Unglück noch der einzige Reiz ist, der uns übrig bleibt.“

—  Franz Schubert österreichischer Komponist 1797 - 1828

Brief an Franz von Schober, 21. September 1824, zitiert nach: Signale für die musikalische Welt, No 62. Hrsg. Bartholf Senff, Verlag von Bartholf Senff, Leipzig 1869, S. 980,

Friedrich Schiller Foto

„Den Saamen legen wir in ihre Hände, // ob Glück, ob Unglück aufgeht, lehrt das Ende.“

—  Friedrich Schiller, Wallensteins Tod

Wallensteins Tod, I, 7 / Wallenstein
Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Wallensteins Tod

Johann Wolfgang von Goethe Foto

„Glück macht Mut“

—  Johann Wolfgang von Goethe, Götz von Berlichingen

Götz von Berlichingen, Vierter Akt – Ein großer Saal auf dem Rathhaus / Sickingen
Dramen, Götz von Berlichingen (1773)

Alexandre Dumas d.Ä. Foto
Francis Bacon Foto
Carlos Ruiz Zafón Foto
Friedrich Schiller Foto

„Doch mit des Geschickes Mächten // Ist kein ew'ger Bund zu flechten, // Und das Unglück schreitet schnell.“

—  Friedrich Schiller, Das Lied von der Glocke

Das Lied von der Glocke, Vers 144ff., S. 258
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Das Lied von der Glocke (1799)

Ähnliche Themen