„Kein Schmerz ist größer, als sich der Zeit des Glückes zu erinnern, wenn man im Elend ist.“
Dante Alighieri (1265–1321) italienischer Dichter und Philosoph
Die Göttliche Komödie, Inferno V, 121-123 (Francesca da Rimini)
Original ital.: "Nessun maggior dolore // che ricordarsi del tempo felice // ne la miseria"
Die Göttliche Komödie
„Kein Schmerz ist größer, als sich der Zeit des Glückes zu erinnern, wenn man im Elend ist.“
Dante Alighieri (1265–1321) italienischer Dichter und Philosoph
Friedrich Nietzsche buch Menschliches, Allzumenschliches
Human, All Too Human (1878), Helen Zimmern translation
„Die Tiere empfinden wie der Mensch Freude und Schmerz, Glück und Unglück.“
Charles Darwin (1809–1882) britischer Naturforscher, Begründer der modernen Evolutionstheorie
„Der große Mann ist ein öffentliches Unglück.“
Thomas Mann buch Lotte in Weimar
Lotte in Weimar <br class="br">Im Grunde haben alle Civilisationen jene tiefe Angst vor dem „großen Menschen“, welche allein die Chinesen sich eingestanden haben, mit dem Sprichwort „der große Mensch ist ein öffentliches Unglück.“ - Friedrich Nietzsche#Die fröhliche Wissenschaft. Paralipomena NF 1881,14(15) nietzschesource.org http://www.nietzschesource.org/#eKGWB/NF-1881,14 = M III 5. Herbst 1881. Kenntnis von diesem Nachlassfragment verdankte Thomas Mann Ernst Bertram: Nietzsche - Versuch einer Mythologie (1918) books.google http://books.google.de/books?id=lbcYAAAAIAAJ&q=%C3%B6ffentliches <br class="br">Quelle: Lotte in Weimar (1939), Achtes Kapitel (von Goethe als chinesisches Sprichwort zitiert). Fischer Taschenbuch 1977, S. 367.
„Kein Schmerz dauert lang, wenn er groß ist.“
Seneca d.J. buch Epistulae morales
Moralische Briefe an Lucilius (Epistulae morales ad Lucilium), IV, XXX, 14
Moralische Briefe an Lucilius - Epistulae morales ad Lucilium
Original: (lat) Nullum enim dolorem longum esse qui magnus est.
Karl Emil Franzos (1848–1904) österreichischer Schriftsteller und Publizist
Der Gott des alten Doktors. In: Deutsche Dichtung, Hrsg. Karl Emil Franzos, Neunter Band, Verlag von A. Haack, Berlin 1891, S. 8,
Andere Werke
„Allzu große Zartheit der Gefühle ist ein wahres Unglück.“
Karl Julius Weber (1767–1832) deutscher Schriftsteller und Satiriker
Demokritos oder hinterlassene Papiere eines lachenden Philosophen, 3. Band, 8. Ausgabe. Stuttgart: Rieger, 1868. S. 170.
„So gehen oft große Talente durch Unglück zugrunde.“
Phaedrus (-20) römischer Fabeldichter
Fabeln Appendix Perottina XIV. Asinus ad lyram