„Doch vom Glück und vom frohen Leben gibt es wenig zu sagen, bevor es ein Ende hat; so sind große und herrliche Werke ihr eigener Nachruhm, solange sie dauern und Augen sie sehen können, und erst wenn sie in Gefahr sind oder für immer zerbrochen, gehen sie in die Lieder ein.“

—  John Ronald Reuel Tolkien, Das Silmarillion, Christopher Tolkien (Hrsg.), Klett-Cotta, Stuttgart 1999, ISBN 3-608-93521-5, S. 124 Übers.: Wolfgang Krege
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John Ronald Reuel Tolkien12
britischer Schriftsteller und Philologe, Autor von "Herr ... 1892 - 1973
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„Kirchen gibt es hier genug. Aber fromme Augen sehe ich so wenig.“

—  Paula Modersohn-Becker deutsche Malerin des Expressionismus 1876 - 1907
Briefe, 18. Januar 1901

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„Deine Absicht erst gibt deinem Werke seinen Namen.“

—  Ambrosius von Mailand römischer Politiker, Bischof und Kirchenlehrer 339 - 397
De officiis ministrorum (Über die Pflichten der Priester)

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„Große Dinge sind immer mit großen Gefahren verknüpft.“

—  Xerxes I. persischer Großkönig -519 - -475 v.Chr
Überliefert von Herodot, Historien (Book 7, Ch. 50)

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„Der Gedanke, einmal in seiner Größe gefaßt, kann nicht mehr verschwinden; solange es Menschen gibt, wird auch der starke Wunsch da sein, den Turm zu Ende zu bauen.“

—  Franz Kafka österreichisch-tschechischer Schriftsteller 1883 - 1924
Stadtwappen. In: Beim Bau der Chinesischen Mauer. Berlin: Kiepenheuer, 1931. S. 33

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„Leiblichkeit ist das Ende der Werke Gottes.“

—  Friedrich Christoph Oetinger deutscher Theologe und Pietist 1702 - 1782
Biblisches und Emblematisches Wörterbuch, Heilbronn am Neckar 1776, S. 407

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„Trachte ich denn nach Glücke? Ich trachte nach meinem Werke!“

—  Friedrich Nietzsche deutscher Philosoph und klassischer Philologe 1844 - 1900
4. Teil; Das Zeichen

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„Der Mensch sollte alle seine Werke zunächst einmal in seinem Herzen erwägen, bevor er sie ausführt.“

—  Hildegard von Bingen deutsche Mystikerin; Verfasserin theologischer und medizinischer Werke; Komponistin geistlicher Lieder 1098 - 1179
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