„Ihr glücklichen Augen, // Was je ihr gesehn, // Es sei wie es wolle, // Es war doch so schön!“

— Johann Wolfgang von Goethe, Faust II, Vers 11300 ff. / Lynkeus der Türmer
Johann Wolfgang von Goethe Foto
Johann Wolfgang von Goethe654
deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832
Werbung

Ähnliche Zitate

Johann Wolfgang von Goethe Foto

„Du kannst! So wolle nur!“

— Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832
Faust I, Vers 4544 / Faust

Jean de La Bruyere Foto
Werbung
Christine Nöstlinger Foto

„Ich bin in der Wolle rot gefärbt.“

— Christine Nöstlinger österreichische Schriftstellerin 1936
über ihr Verhältnis zur SPÖ, im Interview für das Nachrichtenmagazin profil, Sonmmergespräche über Österreich, zitiert von Herbert Lackner im Profil, Printausgabe vom 9. August 2010, S. 32

Theodor Fontane Foto

„Die Erfüllung eines Lieblingswunsches, sei der Wunsch selber, was er wolle, berührt uns wie eine Weihnachtsfreude.“

— Theodor Fontane Deutscher Schriftsteller 1819 - 1898
Die wendische Spree. Aus: Werke. hg. von Edgar Groß, Kurt Schreinert, Rainer Bachmann, Charlotte Jolles, Jutta Neuendorff-Fürstenau. München: Nymphenburger Verlagshandlung, 1959-1975. Band 12. Seite 59

Stephen King Foto
 Laotse Foto

„Farbenpracht blendet das Auge.“

—  Laotse legendärer chinesischer Philosoph -604
Kapitel 12; Übersetzung Ernst Schwarz, 1978

Oscar Wilde Foto

„Er ist gar nicht so hässlich, vorausgesetzt, man schließt die Augen und sieht ihn nicht an.“

— Oscar Wilde irischer Schriftsteller 1854 - 1900
Der Geburtstag der Infantin / Die Eidechsen

Ernst Benda Foto

„Einen Staat, der mit der Erklärung, er wolle Straftaten verhindern, seine Bürger ständig überwacht, kann man als Polizeistaat bezeichnen. Den Polizei- oder Überwachungsstaat wollen wir nicht. Aber wir wollen, dass der Staat seine Sicherheitsaufgaben angemessen erfüllt.“

— Ernst Benda deutscher Jurist, Politiker (CDU), MdA, MdB und Präsident des Bundesverfassungsgerichts 1925 - 2009
zur Vorratsdatenspeicherung im Interview mit tagesschau. de, 5. Juni 2007, tagesschau. de

Werbung

„Eine der großen mörderischen Überzeugungen unserer Zeit ist, jeder dürfe Geld verdienen, soviel er wolle, und darüber frei verfügen.“

— Ernst Alexander Rauter österreichischer Schriftsteller 1929 - 2006
Wofür arbeiten wir eigentlich?. Rasch und Röhring Verlag, Hamburg 1988, ISBN 3-89136-156-4, S. 34

Paulo Coelho Foto

„Je glücklicher die Menschen sein können, desto unglücklicher werden sie.“

— Paulo Coelho brasilianischer Schriftsteller und Bestseller-Autor 1947
Veronika Decides to Die

 Friedrich II. Preußen Foto

„Die Religionen Müsen alle Tolleriret werden und Mus der fiscal nuhr das auge darauf haben, das keine der andern abruch Tuhe, den hier mus ein jeder nach Seiner Fasson Selich werden!“

—  Friedrich II. Preußen König von Preußen 1712 - 1786
Rand-Verfügung des Königs zum Immediat-Bericht des Geistlichen Departements. Berlin 1740 Mai 22: Katholische Schulen und Proselytenmacherei - In: Max Lehmann: Preussen und die katholische Kirche seit 1640. Nach den Acten des Geheimen Staatsarchives. 2. Theil. 1740-1747. Leipzig: Hirzel, 1881. S. 4* Internet Archive

Werbung
Johann Gottlieb Fichte Foto

„Jedes Schrekbild verschwindet, wenn man es fest ins Auge faßt.“

— Johann Gottlieb Fichte deutscher Philosoph 1762 - 1814
Reden an die deutsche Nation, 12. Rede: Ueber die Mittel, uns bis zur Erreichung unsers Hauptzweks aufrecht zu erhalten. Berlin: Realschulbuchhandlung, 1808. S. 399. Google Books

 Thúkýdidés Foto
Tyler Joseph Foto

„Sie können Ihre Augen schließen, wenn Sie möchten. Manchmal ist alles weniger beängstigend.“

— Tyler Joseph amerikanischer Musiker und Singer-Songwriter 1988

Original: You can close your eyes if you want. Some things are less scary.
Gotthold Ephraim Lessing Foto
Nächster