„Ihr glücklichen Augen, // Was je ihr gesehn, // Es sei wie es wolle, // Es war doch so schön!“

—  Johann Wolfgang von Goethe, Faust II, Vers 11300 ff. / Lynkeus der Türmer
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Johann Wolfgang von Goethe752
deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832
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„Was gut, günstig, glücklich und gesegnet sei!“

—  Cícero römischer Politiker, Anwalt, Schriftsteller und Philosoph -106 - -43 v.Chr
De Divinatione (über die Wahrsagung) I, XLV, 101

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„Die Erfüllung eines Lieblingswunsches, sei der Wunsch selber, was er wolle, berührt uns wie eine Weihnachtsfreude.“

—  Theodor Fontane Deutscher Schriftsteller 1819 - 1898
Die wendische Spree. Aus: Werke. hg. von Edgar Groß, Kurt Schreinert, Rainer Bachmann, Charlotte Jolles, Jutta Neuendorff-Fürstenau. München: Nymphenburger Verlagshandlung, 1959-1975. Band 12. Seite 59

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„Du kannst! So wolle nur!“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832
Faust I, Vers 4544 / Faust

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„Wer ist denn glücklich? Die Reichen? - Niemand ist glücklich, erklärte Frank, so etwas wie Glück gibt es nicht - es sei denn, man arbeitet an einer Aufgabe, die einem selbst und gleichzeitig anderen Leuten hilft.“

—  Alan Sillitoe britischer Schriftsteller 1928 - 2010
Alan Sillitoe: Der Tod des William Posters. Deutsch von Peter Naujack, Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt am Main 1969, ISBN 3-436-01519-9, S. 229

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„Je größer der Dachschaden, desto schöner der Ausblick zum Himmel.“

—  Karlheinz Deschner deutscher Schriftsteller und Religionskritiker 1924 - 2014
Tele-Akadamie, SWF, 20.1.2002

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„Ich bin in der Wolle rot gefärbt.“

—  Christine Nöstlinger österreichische Schriftstellerin 1936
über ihr Verhältnis zur SPÖ, im Interview für das Nachrichtenmagazin profil, Sonmmergespräche über Österreich, zitiert von Herbert Lackner im Profil, Printausgabe vom 9. August 2010, S. 32

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„Es ist schön, zu denken, daß so viele Menschen heilig sind in den Augen derer, die sie lieben.“

—  Christian Morgenstern deutscher Dichter und Schriftsteller 1871 - 1914
Psychologisches 1897. In: Stufen (1922), S. 177

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„Was ist selbst der glücklichste Mensch ohne Glauben? Eine schöne Blume in einem Glase Wasser, ohne Wurzel und ohne Dauer.“

—  Ludwig Börne deutscher Journalist, Literatur- und Theaterkritiker 1786 - 1837
Briefe aus Paris. 42. Brief, Paris, Dienstag, den 15. März 1831. Aus: Sämtliche Schriften. Neu bearbeitet und hg. von Inge und Peter Rippmann, Bd. 1-3, Düsseldorf: Melzer-Verlag, 1964. Band 3, S. 232f.

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