Bob Marley (1945–1981) jamaikanischer Sänger, Gitarrist und Songwriter
Quelle: Das Gedicht hatte ursprünglich den Titel „Habe Geduld“. Es wurde erstmals um 1906 in Blüthen des Herzens veröffentlicht. https://www.bartfmdroog.com/droog/dd/bluthen_des_herzens_scans.html#front
Adolf Hitler verwendete dieses Gedicht mit dem Titel "Deine Mutter" in dem von ihm signierten und 1923 datierten handschriftlichen Manuskript. Aus diesem Grund wird ihm dieses Gedicht manchmal falsch zugeschrieben.
„Es gibt keinen treueren Freund als ein Buch.“
Ernest Hemingway (1899–1961) US-amerikanischen Schriftsteller
„Worte sind leicht wie der Wind; treue Freunde sind schwer zu finden.“
William Shakespeare (1564–1616) englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler
„Wer nur Einer treu ist, ist gegen die anderen grausam.“
Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791) Komponist der Wiener Klassik
„Treue gegen sich selbst und Gütigkeit gegen Andere: Darin ist alles befasst.“
Konfuzius (-551–-479 v.Chr) chinesischer Philosoph zur Zeit der Östlichen Zhou-Dynastie
Gespräche
Ludwig II. von Bayern (1845–1886) König von Bayern (1864–1886)
Paul von Haufingen: Ludwig II. König von Bayern. Sein Leben und Ende. 2. Auflage. Hamburg 1886. Seite 128 books.google http://books.google.de/books?id=2jg-AAAAYAAJ&pg=PA128 (ohne Angabe der Primärquelle) <br class="br">Zugeschrieben
„Wer sich selbst treu bleiben will, kann nicht immer anderen treu bleiben.“
Christian Morgenstern (1871–1914) deutscher Dichter und Schriftsteller
„Fast jede Frau wäre gern treu. Schwierig ist es bloß, den Mann zu finden, dem man treu sein kann.“
Marlene Dietrich (1901–1992) deutsch-amerikanische Schauspielerin und Sängerin
„Ein treuer Freund ist ein starker Schutz, wer ihn findet, hat einen Schatz gefunden.“
Louisa May Alcott (1832–1888) US-amerikanische Schriftstellerin
Ernst Moritz Arndt (1769–1860) deutsch-nationaler Schriftsteller
Ueber Volkshaß, in: Ueber Volkshaß und über den Gebrauch einer fremden Sprache, o.O. 1813, S. 18 f. archive.org http://archive.org/stream/uebervolkshassun00arnduoft#page/18/mode/2up, sowie Leipzig, in Johann Benj. Georg Fleischer's Buchhandlung. 1813, S. 18 f. books.google http://books.google.de/books?id=uzZJAAAAcAAJ&pg=PA18
„Denn nicht durch Worte, aber durch Handlungen, zeigt sich wahre Treue und wahre Liebe.“
Heinrich Von Kleist (1777–1811) Deutscher Dramatiker, Erzähler, Lyriker und Publizist
An Wilhelmine von Zenge; Frankfurt (Oder), vermutlich April / Mai 1800
Briefe
Alfred Delp (1907–1945) deutscher Jesuit und Widerstandskämpfer
Gesammelte Schriften, hrsg. von Roman Bleistein, Band 4 - Aus dem Gefängnis, Knecht, Frankfurt am Main 1984, ISBN 3-7820-0499-X, S. 236
„Warum sollte man einem Liebhaber treuer sein als einem Ehemann?“
Jean Jacques Rousseau (1712–1778) französischsprachiger Schriftsteller
Julie oder Die neue Héloïse / Saint-Preux.
Briefe
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
zu Johann Peter Eckermann, 18. Mai 1824
Selbstzeugnisse, Johann Peter Eckermann: Gespräche mit Goethe in den letzten Jahren seines Lebens (1836/1848)
Julius Sturm (1816–1896) deutscher Dichter der Spätromantik
Gedicht: "Der liebe Gott ist tot", autoren-gedichte.de http://www.autoren-gedichte.de/sturm/der-liebe-gott-ist-todt.htm
„Ich möchte ohne Facelifting alt werden. Ich möchte den Mut haben, meinem Gesicht treu zu bleiben.“
Marilyn Monroe (1926–1962) US-amerikanische Schaupielerin
„Für dich bin ich Atheist. Für Gott die treue Opposition.“
Woody Allen (1935) US-amerikanischer Komiker, Filmregisseur, Autor und Schauspieler
„Aber für mich ist nur wichtig, dass ich meinen eigenen Ideen treu bleibe.“
Ai Weiwei (1957) chinesischer Künstler
https://www.spiegel.de/kultur/ai-weiwei-ich-mache-mir-sorgen-um-die-deutsche-kultur-a-a51548f6-2248-44f4-8984-3c2b4f282e14
„Männer sind so treu wie ihre Möglichkeiten.“
Chris Rock (1965) amerikanischer Filmschauspieler und Komiker
Antoine de Saint-Exupéry buch Lettres à sa mère
"Briefe an seine Mutter", Herder Spektrum Verlag, Band 4007, S.101, Übersetzung Oswald von Nostitz <br class="br">"Et j'attends de rencontrer quelque petite jeune fille bien jolie et bien intelligente et pleine de charme et gaie et reposante et fidèle et... alors je ne trouverai pas. Et je fais une cour monotone à des Colette, à des Paulette, à des Suzy, à des Daisy, à des Gaby qui sont faites en série et ennuient au bout de deux heures. Ce sont des salles d'attente. Voilà." - Lettres à sa mére. Gallimard 1955, p. 114 books.google http://books.google.de/books?id=WqQHAQAAIAAJ&q=reposante <br class="br">Briefe an seine Mutter, Lettres à sa mère
„Nicht deiner Treu, // der Ohnmacht nur wird's zugeschrieben werden.“
Friedrich Schiller Wallensteins Tod
Wallensteins Tod I, 3 / Illo
Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Wallensteins Tod
„Den Menschen macht sein Wille groß und klein, und weil ich meinem treu bin, muss er sterben.“
Friedrich Schiller Wallensteins Tod
Wallensteins Tod IV, 8 / Buttler
Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Wallensteins Tod
Friedrich Von Bodenstedt (1819–1892) deutscher Schriftsteller
Tausend und Ein Tag im Orient. Zweiter Band. Berlin 1865. Seite 56.
Mirza Schaffy
„Komm, weine nicht; // Du bist so werth mir, wie die Treue selbst!“
Heinrich Von Kleist buch Prinz Friedrich von Homburg oder die Schlacht bei Fehrbellin
Prinz Friedrich von Homburg, IV, 1 (Natalie). In: Gesammelte Schriften. 2. Theil. Hrsg. von Ludwig Tieck. Berlin: Reimer, 1826. S. 273.
Prinz Friedrich von Homburg
„Vergiß die treuen Toten nicht und schmücke // Auch unsre Urne mit dem Eichenkranz!“
Theodor Körner Leyer und Schwerdt
Aufruf. 1813. Verse 53-54, S. 39, [koerner_leyer_1814/51]
Leyer und Schwerdt (1814)
Emanuel Geibel (1815–1884) deutscher Lyriker
Lieder aus alter und neuer Zeit (25). Aus: Werke, Band 2. Leipzig und Wien 1918, S. 114 http://www.zeno.org/Literatur/M/Geibel,+Emanuel/Gedichte/Gedichte+und+Gedenkbl%C3%A4tter/Lieder+aus+alter+und+neuer+Zeit/25.+%5BDas+ist%27s,+was+s%C3%BC%C3%9Fen+Trost+mir+bringt%5D
Epiktet (50–138) griechischer Philosoph
Handbuch der Moral (50) <br class="br">Handbuch der Moral (ἐγχειρίδιον encheirídion) Übersetzung Rainer Nickel, uni-saarland.de http://www.philo.uni-saarland.de/people/analytic/strobach/alteseite/veranst/therapy/epiktet.html
„Einen treu sorgenden Menschen neben sich zu haben, das ist Glück.“
Franz Schmidberger (1942) Deutscher Publizist
„Sie müssen dem, was Sie arbeiten, treu bleiben.“
Stephen King (1947) US-amerikanischer Schriftsteller
„Freiem Leben, freiem Lieben, // Bin ich immer treu geblieben!“
Louise Aston (1814–1871) deutsche Schriftstellerin und Vorkämpferin für die Revolution und Frauenemanzipation
Lebensmotto. In: Wilde Rosen, Verlag von W. Moeser und Kühn, Berlin 1846, S. 26, , zeno.org http://www.zeno.org/nid/20004475100
Walter Riso (1951)
Liselotte von der Pfalz (1652–1722) Prinzessin von der Pfalz, durch Heirat Herzogin von Orléans und Schwägerin Ludwigs XIV.
Quelle: Liselottes Klagen über die sittliche Verderbnis der französischen Führungsschicht wurden im 19. Jahrhundert von deutschen Nationalisten gegen Frankreich instrumentalisiert. Brief vom 1. Mai 1692 an ihre Tante Sophie von Hannover. Briefe der Liselotte von der Pfalz, hg. v. Helmuth Kiesel, Insel Verlag, 1981, S. 91.<br> Online https://www.elisabeth-charlotte.eu/ecvext?v=2fa666zmq9kq8ta
„Treue ist gemeinsamer als Dankbarkeit.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 146
Richard Bach (1936) US-amerikanischer Schriftsteller
„Trachte nicht Böses wider deinen Nächsten, der auf Treue bei dir wohnt.“
Martin Luther (1483–1546) Reformator, Theologe, Bibelübersetzer
Martin Luther, Die Bibel, Sprüche 3,29. http://gutenberg.spiegel.de/buch/5560/20 <br class="br">Die Bibel
„Verbreitet ist die Bezeichnung Freund, doch selten ist die Treue.“
Phaedrus (-20) römischer Fabeldichter
Fabeln, III, IX. Socrates ad Amicos
Mark Twain (1835–1910) US-amerikanischer Schriftsteller
Brief an W. D. Howells, 7. Januar 1884; Mark Twain's Letters 1876-1885
Original engl.: "Money may desert you, friends forsake you, enemies grow indifferent to you, but the scarlet fever will be true to you."
Briefe
Mika Waltari buch Sinuhe der Ägypter
Sinuhe der Ägypter, Aus dem Finnischen von Charlotte Lilius, Bastei Lübbe Verlag Bergisch Gladbach 2008, ISBN 3404158113, S. 105
Ambrose Bierce buch Des Teufels Wörterbuch
The Devil's Dictionary
Original engl.: "Future, n. That period of time in which our affairs prosper, our friends are true and our happiness is assured."
Des Teufels Wörterbuch
„Der ist in tiefster Seele treu, wer die Heimat liebt wie du.“
Theodor Fontane (1819–1898) Deutscher Schriftsteller
Archibald Douglas. Aus: Argo. Album für Kunst und Dichtung. hg. von F. Eggers. Breslau: Trewendt und Granier. 1857. Seite 14
Andere Quellen
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Wilhelm Meisters Wanderjahre I,7
Erzählungen, Wilhelm Meister (1795/1796: Wilhelm Meisters Lehrjahre; 1821/1829: Wilhelm Meisters Wanderjahre)
Johann Wolfgang von Goethe buch Italienische Reise
Italienische Reise, Brief an Charlotte aus Rom, am 7. November 1786
Selbstzeugnisse, Italienische Reise (1816–1829)
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Parabolisch – Schulpforta
Andere Werke
Theodor Gottlieb von Hippel (1741–1796) deutscher Staatsmann, Schriftsteller und Sozialkritiker
Sämmtliche Werke XIII: Hippel's Briefe. Berlin: Reimer, 1838, S. 84
„Vertrauen ist Mut, und Treue ist Kraft.“
Marie von Ebner-Eschenbach (1830–1916) österreichische Schriftstellerin
Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 3
Aphorismen
Charlotte Link (1963) deutsche Schriftstellerin
Am Ende des Schweigens, Goldmann-Verlag, 2005, ISBN 3442460832, ISBN 978-3442460830
„Die sogenannte Treue ist oft nichts als Phantasielosigkeit.“
Arnold Mendelssohn (1855–1933) deutscher Komponist und Musikpädagoge
Gott, Welt und Kunst. Aufzeichnungen
„Am Unsinn hängen bekanntlich Menschen und Völker mit zärtlicher Treue.“
Johannes Scherr (1817–1886) deutscher Kulturhistoriker und Autor
Ein Unfehlbarer. In: Hammerschläge und Historien. Zürich: Schabelitz, 1872. S. 220.
Robert Reinick (1805–1852) deutscher Maler und Dichter
Deutscher Rat. In: Deutsche Poesie von den Romantikern bis auf die Gegenwart. Hrsg. von Otto Hellinghaus, 2. Ausgabe. Freiburg im Breisgau: Herder, 1882, S. 323
Wilhelm Frick (1877–1946) deutscher Politiker (NSDAP), MdR und Funktionär
sein Schlusswort vor dem Nürnberger Kriegsverbrechertribunal am 1. Oktober 1946; Zeno.org: Protokoll der Sitzung des Kriegsverbrechertribunals http://www.zeno.org/Geschichte/M/Der+N%C3%BCrnberger+Proze%C3%9F/Hauptverhandlungen/Zweihundertsechzehnter+Tag.+Samstag,+31.+August+1946/Vormittagssitzung
Georg Weerth (1822–1856) deutscher Schriftsteller, Satiriker, Journalist und Kaufmann
Leben und Thaten des berühmten Ritters Schnapphahnski, XXII. Der Gürzenich, S. 254 f.
Leben und Thaten des berühmten Ritters Schnapphahnski (1849)
„Die Hauptbestandteile eines guten Charakters sind Treue und Mitleid.“
Carl Hilty (1833–1909) Schweizer Staatsrechtler
Briefe, J. C. Hinrichs/J. Huber, Leipzig/Frauenfeld 1903, S. 33, books.google.de https://books.google.de/books?id=aBc0YqlwSHgC&q=%22Die+Hauptbestandteile+eines+guten+Charakters+sind+Treue+und+Mitleid.%22
Ludwig Christoph Heinrich Hölty (1748–1776) deutscher Dichter im Umfeld des Hainbunds
Der alte Landmann an seinen Sohn bei zeno.org http://www.zeno.org/nid/20005107660
Ulrich von Hutten (1488–1523) Reichsritter und Humanist
Ain new lied herr Ulrichs von Hutten. In: Die historischen Volkslieder der Deutschen vom 13. Bis 16. Jahrhundert. Band 3. Hrsg. Rochus von Liliencron. Leipzig: Vogel, 1867. S. 361
Original: "Ich habs gewagt mit sinnen // und trag des noch kain rew, // mag ich nit dran gewinnen, // noch muoß man spüren trew."
„Die Treue ist der längere oder kürzere, mitunter fast wehmütige Nachhall der Liebe.“
Heimito von Doderer (1896–1966) österreichischer Schriftsteller
Repertorium: ein Begreifbuch von höheren und niederen Lebens-Sachen. Ausgabe 2, Verlag C.H.Beck, 1996, ISBN 978-3-40639-258-0, S. 248
Max von Schenkendorf Die deutschen Städte
Die deutschen Städte. Aus: Gedichte. Stuttgart und Tübingen: Cotta, 1815, S. 177
Gottlob König (1779–1849) deutscher Forstwissenschaftler
Die Waldpflege, III. Lieblichkeitspflege der Waldungen. § 251. Verschönerung der Waldbestände. Gotha: Becker, 1849. S. 302.
Thea von Harbou (1888–1954) deutsche Schriftstellerin und Drehbuchautorin
über Karl Mays Lebenswerk, Die Woche, Weihnachtsheft, Berlin 1926
Adolph Freiherr Knigge buch Über den Umgang mit Menschen
Zweites Buch, 5. Kapitel, Eheleute. hg. von Karl Goedeke. 16. Ausgabe. Hannover: Hahn, 1878. Seite 155 http://commons.wikimedia.org/w/index.php?title=Image%3A%C3%9Cber_den_Umgang_mit_Menschen.djvu&page=171 <br class="br">Über den Umgang mit Menschen
Lü Bu We (-291) chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 417
Lü Bu We (-291) chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 135
„Wenn die treuen Diener erkannt werden, so ist die Herrschaft gefestigt.“
Lü Bu We (-291) chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 349
Manfred Weber (1972) deutscher Politiker (CSU), MdEP
Dietrich Bonhoeffer von A bis Z: Sein Denken und Reden, sein Predigen und Beten in Schlagworten erschlossen
„Es gehört oft mehr Mut dazu, seine Meinung zu ändern, als ihr treu zu bleiben.“
Friedrich Hebbel (1813–1863) deutscher Dramatiker und Lyriker
Theodor Körner Leyer und Schwerdt
Aufruf. 1813. Verse 6-9, S. 37, [koerner_leyer_1814/49]
siehe auch: "Der Freiheit eine Gasse!" In: Georg Herwegh, Gedichte eines Lebendigen, Bd. 1, Zürich u.a. 1841, S. 64, [herwegh_gedichte01_1841/70]
Leyer und Schwerdt (1814)
Original: "Hiemit do tett er fassen // ein arm voll spieß behend; // den sinen macht er ein gassen: // sin leben hatt ein end. "
Hugo Von Hofmannsthal Jedermann
Jedermann, S. Fischer Verlag, Berlin 1911, letzte Worte des Teufels, S. 105, ÖNB http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-buch?apm=0&aid=293&teil=0303&seite=00000105 <br class="br">Andere Werke
„Angst ist mein treuester Gefährte, hat mich nie betrogen, um mit einem anderen zu gehen.“
Woody Allen (1935) US-amerikanischer Komiker, Filmregisseur, Autor und Schauspieler
Joseph Hubert Reinkens (1821–1896) deutscher Hochschullehrer und römisch-katholischer Priester
Joseph Hubert Reinkens: Hirtenbriefe, Alt-katholischer Bistumsverlag: Bonn 1897, S. 102.

