„Seltene, besonders große, herrliche Bäume und Bestände sollte man erhalten, so lange als möglich, […]. Vernichten wir vollends die riesigen Überbleibsel der Vorzeit: so bleibt Nichts, was die Zukunft mahnen könnte an treuere Befolgung ewiger Naturgesetze;“

Die Waldpflege, III. Lieblichkeitspflege der Waldungen. § 251. Verschönerung der Waldbestände. Gotha: Becker, 1849. S. 302.

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 3. Juni 2021. Geschichte
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deutscher Forstwissenschaftler 1779 - 1849

Ähnliche Zitate

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„Nach ewigen, ehrnen, // Großen Gesetzen // Müssen wir alle // Unseres Daseins // Kreise vollenden.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

Vers 32–36
Gedichte, Das Göttliche (1783)

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„Verbreitet ist die Bezeichnung Freund, doch selten ist die Treue.“

—  Phaedrus römischer Fabeldichter -20

Fabeln, III, IX. Socrates ad Amicos

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„Nur wer sich ändert, bleibt sich treu.“

—  Wolf Biermann deutscher Liedermacher und Lyriker 1936

Citát „Die Zukunft soll man nicht voraussehen wollen, sondern möglich machen.“
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„Die Zukunft soll man nicht voraussehen wollen, sondern möglich machen.“

—  Antoine de Saint-Exupéry französischer Schriftsteller und Flieger 1900 - 1944

Die Stadt in der Wüste. Deutsch von Oswalt von Nostitz. Düsseldorf: Rauch 1951, S. 172
Original franz.: "Pour ce qui est de l'avenir, il ne s'agit pas de le prévoir, mais de le rendre possible." - oder auch: "Préparer l'avenir ce n'est que fonder le présent. […] Il n'est jamais que du présent à mettre en ordre. À quoi bon discuter cet héritage. L'avenir, tu n'as point à le prévoir mais à le permettre." - https://biblio.wiki/wiki/Citadelle/LVI
Die Stadt in der Wüste, Citadelle (1948)

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„Herkunft aber bleibt stets Zukunft.“

—  Martin Heidegger deutscher Philosoph 1889 - 1976

Aus einem Gespräch von der Sprache – Zwischen einem Japaner und einem Fragenden, in Martin Heidegger: Unterwegs zur Sprache, Pfullingen: Verlag Günther Neske, 1959, http://www.mystiek.net/over-deze-site/wozu-lyrik-heute/3-2/.
Hans-Georg Gadamer zitierte 1997 "ein Wort [...], das ich von meinem Lehrer Heidegger noch im Ohr habe, als er gesagt hat: »Zukunft ist Herkunft«." - »Zukunft ist Herkunft«. Hans-Georg Gadamer und Emil Schumacher, Ehrenbürger der Universität [Jena], S. 55 books.google https://books.google.de/books?id=PuzjAAAAMAAJ&dq=%22zukunft+ist+herkunft%22+heidegger.

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„Große Weisheit hat keine äußerliche Gestalt, gut Ding will lange Weile haben, starke Töne erklingen selten.“

—  Lü Bu We chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph -291

Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 248

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„Große Kühnheit ist selten ohne Absurdität.“

—  Francis Bacon englischer Philosoph, Staatsmann und Naturwissenschaftler 1561 - 1626

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„Liebe Seele, trachte nicht nach dem ewigen Leben, sondern schöpfe das Mögliche aus.“

—  Pindar griechischer Dichter -517 - -437 v.Chr

Dritte Pythische Ode
(Original griech.: "μή, φίλα ψυχά, βίον ἀθάνατον σπεῦδε, τὰν δ' ἔμπρακτον ἄντλει μαχανάν")

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„Jede große Reform hat nicht darin bestanden, etwas Neues zu tun, sondern etwas Altes abzuschaffen.“

—  Henry Thomas Buckle englischer Historiker und Schachspieler 1821 - 1862

Geschichte der Zivilisation in England

„Die Treue ist der längere oder kürzere, mitunter fast wehmütige Nachhall der Liebe.“

—  Heimito von Doderer österreichischer Schriftsteller 1896 - 1966

Repertorium: ein Begreifbuch von höheren und niederen Lebens-Sachen. Ausgabe 2, Verlag C.H.Beck, 1996, ISBN 978-3-40639-258-0, S. 248

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„Über große Demütigungen trösten wir uns selten - wir vergessen sie.“

—  Luc de Clapiers de Vauvenargues französischer Philosoph, Moralist und Schriftsteller 1715 - 1747

Reflexionen und Maximen, Maxime 243
Original franz.: "Nous nous consolons rarement des grandes humiliations; nous les oublions."

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„Wir sind nicht ewig, und wir sind nicht unersetzlich. Für manche ist das ein großes Problem. Für mich nicht.“

—  Herman Van Rompuy belgischer Politiker; erster ständiger Präsident des Europäischen Rates 1947

Saarbrücker Zeitung, 19. Dezember 2009, http://www.saarbruecker-zeitung.de/sz-berichte/themen/Unscheinbar-aber-knallhart-Mister-EU-Herman-Van-Rompuy;art2825,3144686.

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„Sorgen Sie dafür, daß die Freiheit in ihrem Lande, gleichgültig von woher sie bedroht wird, erhalten bleibt.“

—  Franz-Josef Strauß deutscher Politiker (CSU), MdL, MdB, MdEP 1915 - 1988

19. November 1977 in Chile zu Augusto Pinochet, nach: Arbeiten lernen, [40680412] Nr. 49, 28. November 1977

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