Friedrich Hebbel (1813–1863) deutscher Dramatiker und Lyriker
Tagebücher 3, 4389 (1848). S. 301.
Tagebücher
Die deutschen Städte. Aus: Gedichte. Stuttgart und Tübingen: Cotta, 1815, S. 177
Friedrich Hebbel (1813–1863) deutscher Dramatiker und Lyriker
Tagebücher 3, 4389 (1848). S. 301.
Tagebücher
„Nürnberg ist unter allen Städten/ die ich jemals in Teutschland gesehen habe/ die allerschönste;“
Edward Browne (1644–1708)
Durch Niederland, Teutschland, Hungarn, Serbien, Bulgarien [...] gethane gantz sonderbare Rejser [...] anfangs in Englischer, nachgehends in Holländischer Sprach beschrieben/ nunmehr aber aus der letztern in die Hoch-Teutsche übersetzet. Nürnberg/ Verlegts Johann Zieger/ Buchhändler. 1686. XI. Capitel, p. 65 books.google http://books.google.de/books?id=T7lOAAAAcAAJ&pg=RA1-PA63 <br class="br">("Nurenberg is the fairest city that I saw in Germany;" - A brief account of some travels in divers parts of Europe, London 1686 p. 124 (2nd edition 1687 -archive.org) https://archive.org/stream/briefaccountofso00brow#page/n74/mode/1up
„Deutschland, Deutschland über alles // über alles in der Welt […]“
August Heinrich Hoffmann von Fallersleben (1798–1874) deutscher Dichter und Germanist, Verfasser des „Lieds der Deutschen"
Lied der Deutschen, 26. August 1841
„Liebes Deutschland, hab ein bisschen mehr Vertrauen zu Dir selbst!“
Gesine Schwan (1943) deutsche Politikwissenschaftlerin
auf die Frage "Wenn Deutschland ein Gästebuch hätte, was würden Sie hineinschreiben?", 20 Fragen an Gesine Schwan, frida-magazin.de http://www.frida-magazin.de/html/schwan.html
„Es sind in Deutschland die Theologen, die dem lieben Gott ein Ende machen.“
Heinrich Heine (1797–1856) deutscher Dichter und Publizist
"Zu Geschichte der Religion und Philosophie in Deutschland", P20, HSH, Seite 457, germazope. uni-trier. de
„Der Islam gehört nicht zu Deutschland. Deutschland ist durch das Christentum geprägt.“
Horst Seehofer (1949) deutscher Politiker
ntv: Seehofer Interview https://www.n-tv.de/politik/Seehofer-Islam-gehoert-nicht-zu-Deutschland-article20338925.html vom 16. März 2018
Ludwig Uhland (1787–1862) Dichter, Literaturwissenschaftler und Landtagsabgeordneter
In einer Rede vor der deutschen Nationalversammlung im Frankfurter Parlament am 22. Januar 1849. In: Ludwig Fränkel: Uhlands Werke. 2. Band. Leipzig und Wien, o. J. S. 337.
„Ich will Deutschland dienen.“
Angela Merkel (1954) deutsche Bundeskanzlerin
Eingangssatz ihrer Dankesrede zur Nominierung als gemeinsame Kanzlerkandidatin von CDU/CSU am 30. Mai 2005, »Hamburger Abendblatt« http://www.abendblatt.de/daten/2005/05/31/440872.html, 31. Mai 2005, sueddeutsche.de http://www.sueddeutsche.de/,tt1l1/deutschland/artikel/922/53869/, faz.net http://www.faz.net/s/RubAC861D48C098406D9675C0E8CE355498/Doc~E912D2C2BB8D84946BA88F5F746EA74B0~ATpl~Ecommon~Scontent.html, handelsblatt.com http://www.handelsblatt.com/news/printpage.aspx?_p=301117&_t=ftprint&_b=1228392 <br class="br">2005
„Und ich habe Deutschland so geliebt.“
Mildred Harnack (1902–1943) amerikanisch-deutsche Literaturwissenschaftlerin, Übersetzerin und Widerstandskämpferin
Letzte Worte, 16. Februar 1943; als Widerstandskämpferin hingerichtet
„Ich werde Deutschland zermalmen“
Franklin Delano Roosevelt (1882–1945) Präsident der Vereinigten Staaten
Quelle: Wider Willkür und Machtrausch
von : Emanuel Reichenberger,
Verlag : Leopold Stocker, Graz und Göttingen, 1955