„Ein Mann kann mit den Mächten der Zeit harmonieren, er kann zu ihnen im Kontrast stehen. Das ist sekundär. Er kann an jeder Stelle zeigen, wie er gewachsen ist. Damit erweist er seine Freiheit - physisch, geistig, moralisch, vor allem in der Gefahr. Wie er sich treu bleibt: das ist sein Problem.“
Ähnliche Zitate
„Es sind Harmonien und Kontraste in den Farben verborgen, die ganz von selbst zusammenwirken.“
Vincent Van Gogh (1853–1890) niederländischer Maler und Zeichner
Briefe
„Man kann die Zeit nicht aufhalten, aber für die Liebe bleibt sie manchmal stehen.“
Pearl S. Buck (1892–1973) US-amerikanische Schriftstellerin
Friedrich Schiller (1759–1805) deutscher Dichter, Philosoph und Historiker
an Christian Gottfried Körner, 23. Februar 1793. In: Schillers Briefe. Herausgegeben und mit Anmerkungen versehen von Fritz Jonas. Kritische Gesamtausgabe, Dritter Band, Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart/Leipzig/Berlin/Wien 1893, S. 285 books.google https://books.google.de/books?hl=de&id=DzwJAQAAMAAJ&dq=%22Das+erste+Gesetz%22 <br class="br">Briefe und Sonstiges
„Alles ist in Bewegung und nichts bleibt stehen.“
Heraklit (-535) griechischer vorsokratischer Philosoph
„Männer sind so treu wie ihre Möglichkeiten.“
Chris Rock (1965) amerikanischer Filmschauspieler und Komiker
„Ein Mann, der beharrlich ledig bleibt, macht sich zu einer fortwährenden öffentlichen Versuchung.“
Oscar Wilde (1854–1900) irischer Schriftsteller
Sätze und Lehren zum Gebrauch für die Jugend
Ludwig Feuerbach buch Das Wesen des Christentums (Feuerbach)
Das Wesen des Christentums 1848, S. 160 http://www.zeno.org/Philosophie/M/Feuerbach,+Ludwig/Das+Wesen+des+Christentums/Erster+Teil.+Das+wahre,+d.i.+anthropologische+Wesen+der+Religion/10.+Das+Geheimnis+des+Mystizismus+oder+der+Natur+in+Gott <br class="br">Das Wesen des Christentums