Zitate von Thea von Harbou

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Thea von Harbou

Geburtstag: 27. Dezember 1888
Todesdatum: 1. Juli 1954

Thea Gabriele von Harbou war eine deutsche Theaterschauspielerin, Drehbuchautorin, Regisseurin und Schriftstellerin. Sie schrieb die Drehbücher zu einigen der bekanntesten deutschen Stummfilme und führte selbst auch zweimal Regie. Harbou ist neben Leni Riefenstahl eine der bedeutenden Frauen des frühen deutschen Films.

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„Du hast vergessen, daß Liebende heilig sind. Auch wenn sie sich irren, Joh; selbst ihr Irrtum ist heilig. Auch wenn sie Narren sind, Joh; selbst ihre Narrheit ist heilig. Denn wo Liebende sind, ist der Garten Gottes, und niemand hat das Recht, sie daraus zu vertreiben. Nicht einmal Gott.“ Metropolis

„Wenn die zwei Worte »Erste Liebe« das Gefühl umgrenzen, das ein junges Geschöpf zum erstenmal zu allen Höhen der Glückseligkeit und allen Tiefen der Verzweiflung schleudert, dann galt meine erste Liebe Winnetou, dem großen Häuptling der Apachen. Diese Liebe kam in mein Leben, als ich zwölf Jahre alt war; und ich bin ihr treu geblieben bis auf den heutigen Tag.“ über Karl Mays Lebenswerk, Die Woche, Weihnachtsheft, Berlin 1926

„The mediator between head and hands must be the heart!“ Metropolis

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