„doch ihre Gegenwart hatte in ihm stets das Gefühl ausgelöst, daß seine eheliche Treue lediglich eine absurde Wahnvorstellung war.“

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Letzte Aktualisierung 23. Juni 2021. Geschichte
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US-amerikanischer Roman-Schriftsteller 1957

Ähnliche Zitate

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„Meditation kann Wahrnehmung und Gefühle „deautomatisieren“ und so die intensive Erfahrung der Gegenwart fördern.“

—  Bärbel Mohr deutsche Autorin 1964 - 2010

Reklamationen beim Universum. Nachhilfe in Wunscherfüllung, Omega-Verlag, Aachen 2001, ISBN 3-930243-24-5, S. 59

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„Es ist ein Wunder, daß ich all meine Hoffnungen noch nicht aufgegeben habe, denn sie erscheinen absurd und unerfüllbar. Doch ich halte daran fest, trotz allem, weil ich noch stets an das Gute im Menschen glaube.“

—  Anne Frank Opfer des Holocaust und Tagebuch-Autorin 1929 - 1945

Tagebucheintrag, 15. Juli 1944. Zitat entnommen der Ausgabe des Lambert Schneider Verlags, Hamburg, 1958, S. 282. Übersetzer: Anneliese Schütz
"Het is een groot wonder, dat ik niet al mijn verwachtingen heb opgegeven, want ze lijken absurd en onuitvoerbaar. Toch houd ik ze vast, ondanks alles, omdat ik nog steeds aan de innerlijke goedheid van de mensen geloof." -

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„Die Gegenwart eines Gedankens ist wie die Gegenwart einer Geliebten.“

—  Arthur Schopenhauer, buch Parerga und Paralipomena

Aphorismen zur Lebensweisheit
Parerga und Paralipomena, Aphorismen zur Lebensweisheit

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„Das Leben ist nicht nur absurd, es war pure Knochenarbeit.“

—  Charles Bukowski US-amerikanischer Dichter und Schriftsteller 1920 - 1994

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„Das Absurde hat nur insofern einen Sinn, als man sich nicht mit ihm abfindet.“

—  Albert Camus, buch Der Mythos des Sisyphos

Der Mythos des Sisyphos, S. 46, ISBN 3499227657
Original französisch: „L'absurde n'a de sens que dans la mesure oü l'on n'y consent pas" - Le Mythe de Sisyphe, 1942
Der Mythos des Sisyphos (Le Mythe de Sisyphe, 1942)

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„Ein Punkt nur ist es, kaum ein Schmerz, // Nur ein Gefühl empfunden eben; // Und dennoch spricht es stets darein // Und dennoch stört es dich zu leben.“

—  Theodor Storm deutscher Schriftsteller und Jurist 1817 - 1888

Beginn des Endes. In: Sämtliche Werke in vier Bänden. Herausgegeben von Peter Goldammer, Band 1, 4. Auflage, Aufbau, Berlin und Weimar 1978, S. 184, zeno.org http://www.zeno.org/Literatur/M/Storm,+Theodor/Gedichte/Gedichte+(Ausgabe+1885)/Erstes+Buch/Beginn+des+Endes

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„Treu zu sein in einer Zeit da Ordnung herrscht ist leicht, treu zu sein in einem verkehrten Geschlecht ist schwer.“

—  Lü Bu We chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph -291

Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 135

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„Die sogenannte Treue ist oft nichts als Phantasielosigkeit.“

—  Arnold Mendelssohn deutscher Komponist und Musikpädagoge 1855 - 1933

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