„Die Frau poche nicht auf ihre unverletzte Treue, welche vielleicht das Verdienst des Zufalls oder eines kalten Temperaments ist.“

Zweites Buch, 5. Kapitel, Eheleute. hg. von Karl Goedeke. 16. Ausgabe. Hannover: Hahn, 1878. Seite 155 http://commons.wikimedia.org/w/index.php?title=Image%3A%C3%9Cber_den_Umgang_mit_Menschen.djvu&page=171
Über den Umgang mit Menschen

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 21. Mai 2020. Geschichte
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Adolph Freiherr Knigge27
deutscher Schriftsteller und Aufklärer 1752 - 1796

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„Zufall ist vielleicht das Pseudonym Gottes, wenn er nicht selbst unterschreiben will.“

—  Théophile Gautier französischer Dichter, Erzähler und Kritiker 1811 - 1872

Jules Sandeau, Émile de Girardin, Joseph Méry: La croix de Berny, 1855. Quelle: Suzy Platt (ed.) Respectfully Quoted (Washington: Library of Congress, 1989) p. 38

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„Kaum ein paar kurze Wochen // Sind die Felder glühend zu sehen; // Gleich muß die Sense dann pochen, // Und Stoppeln bleiben kalt stehen.“

—  Max Dauthendey deutscher Dichter und Maler 1867 - 1918

Die Luft ist voll Kommen und Gehen. Aus: Insichversunkene Lieder im Laub. gutenberg.de http://gutenberg.spiegel.de/?id=5&xid=381&kapitel=1#gb_found

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„Musik entflammt Temperament.“

—  Jim Morrison US-amerikanischer Rock n Roll-Sänger und Lyriker 1943 - 1971

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„Ein Kunstwerk ist ein Stück Natur, gesehen durch ein Temperament.“

—  Emile Zola, buch Mes haines

Was ich nicht leiden mag
"Une oeuvre d'art est un coin de la cráation vu à travers un témperament" - Mes Haines, books.google http://books.google.de/books?id=wBjfAgAAQBAJ&pg=PA164&dq=coin

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„Keiner von uns Männern ist vielleicht gut genug für die Frauen, die wir heiraten.“

—  Oscar Wilde, Lady Windermeres Fächer

Lady Windermeres Fächer, 1. Akt / Lord Windermere
Original engl.: "None of us men may be good enough for the women we marry."
Lady Windermeres Fächer - Lady Windermere's Fan (1892)

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„Die Leugner des Zufalls. - Kein Sieger glaubt an den Zufall.“

—  Friedrich Nietzsche deutscher Philosoph und klassischer Philologe 1844 - 1900

Aph. 258
Variante: Die Leugner des Zufalls. — 'Kein Sieger glaubt an den Zufall.

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„Man muß im Leben mit dem Zufall rechnen. Der Zufall, schließlich, ist Gott.“

—  Anatole France französischer Schriftsteller 1844 - 1924

Der Garten des Epikur. Autorisierte Übersetzung von Olga Sigall. Verlag J.C.C. Bruns Minden/Westphalen.1906. S. 76 books.google https://books.google.de/books?redir_esc=y&hl=de&id=_pxUAAAAYAAJ&pg=PA76&sig=ACfU3U1paI-C87j7cpFV4vIxReyxeAN1kQ&focus=searchwithinvolume&q=zufall
Original franz.: "Il faut , dans la vie , faire la part du hasard . Le hasard , en définitive , c'est Dieu . - Le Jardin d'Épicure. p. 132

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„Was ist Ehre ohne Verdienst? Und was kann man gerechtes Verdienst nennen, wenn nicht das, was einen Menschen sowohl gut als groß macht?“

—  Daniel Defoe englischer Schriftsteller und Journalist 1660 - 1731

The instability of human glory

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„Spielen ist Experimentieren mit dem Zufall.“

—  Novalis deutscher Dichter der Frühromantik 1772 - 1801

Fragmente
Fragmente

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„Der Zufall, schließlich, ist Gott.“

—  Anatole France französischer Schriftsteller 1844 - 1924

Der Garten des Epikur. Autorisierte Übersetzung von Olga Sigall. Verlag J.C.C. Bruns Minden/Westphalen. 1906. Seite 76ÄÄ
Original franz.: "Le hasard, en définitive, c'est Dieu" - in Le Jardin d'Épicure http://www.gutenberg.org/ebooks/5147

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„Nichts in diesem Universum geschieht durch Zufall.“

—  Neale Donald Walsch US-amerikanischer Autor spiritueller Bücher 1943

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„Der Zufall reißt alles mit sich fort.“

—  Lukan römischer Dichter und Neffe Senecas 39 - 65

Der Bürgerkrieg II, 12
Original lat.: "fors incerta vagatur"

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„Kein Sieger glaubt an den Zufall.“

—  Friedrich Nietzsche, buch Die fröhliche Wissenschaft

Die Leugner des Zufalls, Drittes Buch, 258, S. 192,
Die fröhliche Wissenschaft

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„Alle Reichen stellen das Gold über die Verdienste.“

—  Jean Jacques Rousseau, buch Emile oder über die Erziehung

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Original franz.: "Tous les riches comptent l’or avant le mérite."
Emile oder über die Erziehung (1762)

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