„Worte sind leicht wie der Wind; treue Freunde sind schwer zu finden.“
William Shakespeare (1564–1616) englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler
„Worte sind leicht wie der Wind; treue Freunde sind schwer zu finden.“
William Shakespeare (1564–1616) englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler
„Wo Worte selten sind, haben sie Gewicht.“
William Shakespeare (1564–1616) englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler
2. Akt, 1. Szene / Gaunt
Original engl. "Where words are scarse, they are seldome spent in vaine"
Richard II. - The life and death of King Richard the Second
„Das kommt darauf an, was die Bedeutung des Wortes 'ist' ist.“
Bill Clinton (1946) 42. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika
1998 auf die Frage, ob er über seine Affäre mit Monica Lewinsky gelogen habe, Spiegel Online http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,531380,00.html, 28. Januar 2008 <br class="br">"It depends on what the meaning of the word 'is' is. If the [...] 'is' means is and never has been, that is not—that is one thing. If it means there is none, that was a completely true statement. [...] Now, if someone had asked me on that day, are you having any kind of sexual relations with Ms. Lewinsky, that is, asked me a question in the present tense, I would have said no. And it would have been completely true." - President Clinton's Aug. 17 [1998] Grand Jury Testimony. Anlage zum Starr Report. www.washingtonpost.com http://www.washingtonpost.com/wp-srv/politics/special/clinton/stories/bctest092198_4.htm
„Das Wort verwundet leichter, als es heilt.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Die natürliche Tochter / Herzog
Andere Werke
„Schreiben ist leicht, man muss nur die falschen Worte weglassen.“
Mark Twain (1835–1910) US-amerikanischer Schriftsteller
„Denn nicht durch Worte, aber durch Handlungen, zeigt sich wahre Treue und wahre Liebe.“
Heinrich Von Kleist (1777–1811) Deutscher Dramatiker, Erzähler, Lyriker und Publizist
An Wilhelmine von Zenge; Frankfurt (Oder), vermutlich April / Mai 1800
Briefe
Franz Schmidberger (1942) Deutscher Publizist
„Viele Worte frommen nicht den Scheidenden.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
„Ein Aphoristiker sagt, ohne viele Worte zu machen, alles in einem Satz.“
Gerhard Uhlenbruck (1929) deutscher Mediziner und Aphoristiker
Kein Blatt vor den Mund nehmen, S. 21
Kein Blatt vor den Mund nehmen
„Verbreitet ist die Bezeichnung Freund, doch selten ist die Treue.“
Phaedrus (-20) römischer Fabeldichter
Fabeln, III, IX. Socrates ad Amicos

