Zitate von Gottlob König

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Gottlob König

Geburtstag: 18. Juli 1779
Todesdatum: 22. Oktober 1849

Gottlob König war ein deutscher Forstwissenschaftler.

Wegen seiner wesentlichen Beiträge zur Entwicklung der Forstwissenschaft wird König zumeist zu den so genannten „Forstlichen Klassikern“ gezählt.

Seine Eltern waren Johann Christoph König , Amtsschreiber in Hardisleben und dessen Ehefrau Johanne Juliane Wilhelminia Kirsten .

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„Die Wälder sind der Länder höchste Zierde.“ Die Waldpflege, III. Lieblichkeitspflege der Waldungen. § 249. Beweggründe. Gotha: Becker, 1849. S. 300. Google Books

„Seltene, besonders große, herrliche Bäume und Bestände sollte man erhalten, so lange als möglich […] Vernichten wir vollends die riesigen Überbleibsel der Vorzeit: so bleibt Nichts, was die Zukunft mahnen könnte an treuere Befolgung ewiger Naturgesetze.“ Die Waldpflege, III. Lieblichkeitspflege der Waldungen. § 251. Verschönerung der Waldbestände. Gotha: Becker, 1849. S. 302. Google Books

„Lasst uns unserem höheren Berufe getreu neben der ergiebigsten Holzzucht die natürliche Bestimmung der Wälder nicht aus dem Blicke verlieren. […] Wo Wälder und Bäume verschwinden, tritt Dürre und Öde an ihre Stelle. […] Der Fall des ersten Baumes war bekanntlich der Anfang, aber der Fall des letzten ist ebenso gewiss auch das Ende der Zivilisation. Zwischen diesen zwei Grenzpunkten des Völkerlebens bewegen wir uns. Die Zeit des letzteren liegt in unserer Hand!“ Ansprache bei der Versammlung deutscher Land- und Forstwirte in Brünn/Thüringen, 1840

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