„Es gehört oft mehr Mut dazu, seine Meinung zu ändern, als ihr treu zu bleiben.“

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Friedrich Hebbel61
deutscher Dramatiker und Lyriker 1813 - 1863
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„Vertrauen ist Mut, und Treue ist Kraft.“

—  Marie von Ebner-Eschenbach österreichische Schriftstellerin 1830 - 1916
Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 3

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„[... ] ich ändere meine Meinung nicht wegen einer Niederlage.“

—  Felix Magath ehemaliger deutscher Fussballspieler und Fussballtrainer 1953
Stern Nr. 4/2011, 20. Januar 2011, S. 96

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„Ewig bleiben treu die Alten.“

—  Joseph von Eichendorff bedeutender Lyriker und Schriftsteller der deutschen Romantik 1788 - 1857

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„Die sogenannte Treue ist oft nichts als Phantasielosigkeit.“

—  Arnold Mendelssohn deutscher Komponist und Musikpädagoge 1855 - 1933
Gott, Welt und Kunst. Aufzeichnungen

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„Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.“

—  Reinhold Niebuhr US-amerikanischer Theologe, Philosoph und Politikwissenschaftler 1892 - 1971
Gelassenheitsgebet in einer verbreiteten deutschsprachigen Version, oftmals fälschlich Friedrich Christoph Oetinger zugeschrieben, siehe Referat von Dr. Eberhard Zwink, Württembergische Landesbibliothek Stuttgart, 19. Februar 2007; abgerufen 15. April 2011

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Citát „Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.“
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„Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.“

—  Friedrich Christoph Oetinger deutscher Theologe und Pietist 1702 - 1782
siehe Reinhold Niebuhr. Die Zuschreibung an Friedrich Christoph Oetinger ist irrig; sie beruht darauf, dass der Pädagoge Theodor Wilhelm in seinem unter dem Pseudonym "Friedrich Oetinger" veröffentlichten Buch "Wendepunkt der politischen Erziehung" (Stuttgart 1951) das Gelassenheitsgebet als anonymen Text in deutscher Übersetzung zitiert hat. Siehe dazu ein Referat von Dr. Eberhard Zwink, Württembergische Landesbibliothek Stuttgart, 19. Februar 2007

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„Zwischen Hochmut und Demut steht ein drittes, dem das Leben gehört, und das ist der Mut.“

—  Theodor Fontane Deutscher Schriftsteller 1819 - 1898
18. Kapitel. Aus: Romane und Erzählungen. hg. von Peter Goldammer, Gotthard Erler, Anita Golz und Jürgen Jahn, 2. Auflage, Berlin und Weimar: Aufbau, 1973. Band 4. Seite 438

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„Die meisten Meinungen kommen zustande, indem man vergißt, wo man sie gehört oder gelesen hat.“

—  Moritz Heimann deutscher Schriftsteller und Journalist 1868 - 1925
Gedanke, Wahrheit. In: Die Weltbühne, Nr. 27 vom 3. Juli 1928. S. 25

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„Die Schrift ist unveränderlich und die Meinungen sind oft nur ein Ausdruck der Verzweiflung darüber.“

—  Franz Kafka österreichisch-tschechischer Schriftsteller 1883 - 1924
Der Prozess. 9. Kapitel. Berlin: Verlag Die Schmiede, 1925. S. 383. ANNO

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