Zitate von Robert Reinick

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Robert Reinick

Geburtstag: 22. Februar 1805
Todesdatum: 7. Februar 1852

Robert Reinick war ein deutscher Maler und Dichter.

Zitate Robert Reinick

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„Vor Menschen sei ein Mann, vor Gott ein Kind.“

„Sprich ja und nein, und dreh' und deutle nicht!“


„Sei nicht eine Wind- und Wetterfahne
und fang nicht immer Neues an!
Was du dir wohl hast vorgesetzt,
dabei beharre bis zuletzt.“

„Und mit all meiner Freud',
Was fang ich doch an?“

„O Sonnenschein! O Sonnenschein!
Wie scheinst du mir ins Herz hinein,
weckst drinnen lauter Liebeslust,
daß mir so enge wird die Brust.“

„Ist groß der Brunnen oder klein,
das laß dir keine Sorge sein;
aus beiden trinkst du frischen Mut,
ist nur das Wasser rein und gut.“

„Denken ist ein beständig auf seine Widerspruchslosigkeit geprüftes stilles Sprechen.“

„Die Nacht vor dem heiligen Abend, // da liegen die Kinder im Traum. // Sie träumen von schönen Sachen // und von dem Weihnachtsbaum.“ Das Christkind. In: ABC-Buch für kleine und große Kinder : gezeichnet von Dresdner Künstlern. Leipzig: Wigand, 1845, [S. 31] Google Books


„Sonne hat sich müd' gelaufen, spricht: »Nun laß ich's sein!« // Geht zu Bett und schließt die Augen und schläft ruhig ein.“ Herbst. In: Märchen-, Lieder- und Geschichtenbuch. Bielefeld und Leipzig: Velhagen & Klasing. 9. unv. Auflage, 1889, S. 44 Commons

„Vor allem eins, mein Kind, sei treu und wahr, // Laß nie die Lüge deinen Mund entweihn! // Von alters her im deutschen Volke war, // Der höchste Ruhm, getreu und wahr zu sein!“ Deutscher Rat. In: Deutsche Poesie von den Romantikern bis auf die Gegenwart. Hrsg. von Otto Hellinghaus, 2. Ausgabe. Freiburg im Breisgau: Herder, 1882, S. 323 Google Books-USA*

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