Dschalal ad-Din al-Rumi (1207–1273) islamischer Mystiker, Begründer des Mevlevi-Derwisch-Ordens
Dschalâl-ed-dîn Rumî, auch Mevlana Dschelaluddin Rumi.
„Begegnen wir der Zeit, wie sie uns sucht.“
William Shakespeare (1564–1616) englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler
4. Akt, 3. Szene / Cymbeline
Original engl. "Meet the time as it seeks us."
Cymbeline - The Tragedy of Cymbeline
„Jede Form von Sucht ist schlecht, egal, ob die Droge Alkohol, Morphium oder Idealismus ist.“
Carl Gustav Jung (1875–1961) Schweizer Arzt und Psychoanalytiker
Arnold Schönberg buch Harmonielehre
Arnold Schönberg: Harmonielehre, Universal Edition Wien 1922, S. V https://books.google.de/books?id=1dQ5AAAAIAAJ&q=blamieren ( Vorwort https://books.google.de/books?id=1dQ5AAAAIAAJ&q=vollmensch)
Karl Gutzkow (1811–1878) deutscher Schriftsteller, Dramatiker und Journalist
Vom Baum der Erkenntnis, Denksprüche von Karl Gutzkow, Verlag der J. G. Cotta'schen Buchhandlung, Stuttgart 1868, Weltlauf, S.28,
„Verachte den Menschen, der Beifall sucht, und verachte den Menschen, der ausgepfiffen werden will.“
Jean Cocteau (1889–1963) französischer Schriftsteller, Regisseur, Maler und Choreograf
Hahn und Harlekin (1918); in: Jean Cocteau; Band 2: Prosa; Volk und Welt, Berlin 1971. S.285
Joseph Joubert (1754–1824) französischer Moralist und Essayist
Gedanken, Versuche und Maximen
Gedanken, Versuche und Maximen
„Jeder Mensch sucht nach Halt. Dabei liegt der einzige Halt im Loslassen.“
Hape Kerkeling buch Ich bin dann mal weg
Ich bin dann mal weg. Meine Reise auf dem Jakobsweg. München, 2006, ISBN 978-3-492-25175-4, Seite 343
Joseph Goebbels (1897–1945) deutscher Politiker (NSDAP), MdR, Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda
Alexis De Tocqueville (1805–1859) französischer Publizist und Politiker
https://sciencefiles.org/2017/07/29/de-tocqueville-demokratie-und-sozialismus-sind-unvereinbar/
"La démocratie et le socialisme ne se tiennent que par un mot, l’égalité ; mais remarquez la différence : la démocratie veut l’égalité dans la liberté, et le socialisme veut l’égalité dans la gêne et dans la servitude." - "Discours prononcé à l'assemblée constituante le 12 Septembre 1848 sur la question du droit au travail", Oeuvres complètes, vol. IX, p. 546 :fr:s:Œuvres complètes d’Alexis de Tocqueville, Lévy/Discours à l’Assemblée constituante sur la question du droit au travail. p. 546
Terry Pratchett buch Echt zauberhaft
Echt zauberhaft. Deutsch von Andreas Brandhorst. Seite 5 books.google http://books.google.de/books?id=23DT6s9_yHsC&pg=PT5 <br class="br">Häufig verkürzt zu: "Wo das Chaos auf die Ordnung trifft, gewinnt meist das Chaos, weil es besser organisiert ist." <br class="br">"According to the philosopher Ly Tin Wheedle, chaos is found in greatest abundance wherever order is being sought. It always defeats order, because it is better organized." - Interesting Times (1994). Victor Gollancz London.
Mark Twain (1835–1910) US-amerikanischer Schriftsteller
Collected Tales, Sketches, Speeches, and Essays 1852-1890
Original engl.: "If another citizen preferred to toy with death, and buy health in small parcels, to bribe death with a sugar pill to stay away, or go to the grave with all the original sweetners undrenched out of him, then the individual adopted the like »cures like« system, and called in a homeopath physician as being a pleasant friend of death's."
Andere
„Der kluge Mann sucht alles zu seinem Vorteil anzuwenden.“
Johann Gottfried Herder (1744–1803) deutscher Dichter, Philosoph, Übersetzer und Theologe der Weimarer Klassik
Palmblätter 4
Palmblätter
„Klein ist der Mensch, der Vergängliches sucht, groß aber, wer das Ewige im Sinn hat.“
Antonius von Padua (1195–1231) portugiesischer Franziskaner und Heiliger
Predigten
Giordano Bruno (1548–1600) italienischer Philosoph
De triplici minimo I, i, ibid., eigene Übers. der Zitation in Hilary Gatti: Giordano Bruno and Renaissance Science, Ithaca, London 1999, S. 4.
De triplici minimo
Ludwig Erhard (1897–1977) Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland
Wohlstand für Alle, Econ Verlag Düsseldorf/Wien (1957) S. 248 pdf http://www.ludwig-erhard-stiftung.de/pdf/wohlstand_fuer_alle.pdf
Nelly Sachs (1891–1970) deutsche Schriftstellerin, Lyrikerin und Literatur-Nobelpreisträgerin
So einsam ist der Mensch. Aus: Späte Gedichte. Frankfurt a.M.: Suhrkamp, 1965. S. 146
Variante: So einsam ist der Mensch // sucht gen Osten // wo die Melancholia im Dämmerungsgesicht erscheint // Rot ist der Osten vom Hähnekrähen.
„Der heimliche Prosaiker hingegen sucht zum Gedanken den Reim; der Pfuscher zum Reim den Gedanken.“
Arthur Schopenhauer buch Die Welt als Wille und Vorstellung
Die Welt als Wille und Vorstellung, Zweiter Band, Zum dritten Buch, Kapitel 37
Die Welt als Wille und Vorstellung
„Eifersucht ist eine Leidenschaft, // Die mit Eifer sucht, was Leiden schafft.“
Franz Grillparzer (1791–1872) österreichischer Dramatiker
Epigramme 1830. Aus: Sämtliche Werke. Band 1, München [1960–1965], S. 398 http://www.zeno.org/Literatur/M/Grillparzer,+Franz/Gedichte/Epigramme/1830/%5BEifersucht+ist+eine+Leidenschaft%5D <br class="br">Anderes <br class="br">Variante: Eifersucht ist eine Leidenschaft, Die mit Eifer sucht, was Leiden schafft.
„Wer den Himmel auf Erden sucht, hat im Erdkundeunterricht geschlafen.“
Stanisław Jerzy Lec (1909–1966) polnischer Aphoristiker
Spätlese unfrisierter Gedanken, Aphorismen 1982
Unfrisierte Gedanken, Spätlese unfrisierter Gedanken
Julius Sturm (1816–1896) deutscher Dichter der Spätromantik
Gedicht: "Der Wanderer", autoren-gedichte.de http://www.autoren-gedichte.de/sturm/der-wanderer.htm
„Wer Inklusion will, sucht Wege, wer sie verhindern will, sucht Begründungen.“
Hubert Hüppe (1956) deutscher Politiker, MdB
in einer Pressemitteilung vom 07.03.2011 zur Integration behinderter Menschen; PM auf behindertenbeauftragter.de http://www.behindertenbeauftragter.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2011/PM10_Inklusionskampagne_kk.html
Astrid Lindgren buch Ferien auf Saltkrokan
Ferien auf Saltkrokan. Zitat entnommen der einmaligen Jubiläumsedition zum 100. Geburtstag von Astrid Lindgren, Oetinger Verlag, Hamburg, 2007, S. 320. Übersetzer: Thyra Dohrenburg. ISBN 9783789140921
Lü Bu We (-291) chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 232
Hedwig Dohm (1831–1919) deutsche Schriftstellerin und Frauenrechtlerin
Sind Mutterschaft und Hausfrauentum vereinbar mit Berufstätigkeit? In: Die Mütter. Beitrag zur Erziehungsfrage. Berlin: S. Fischer, 1903. S. 34.
Dimitris Lyacos (1966) griechischer Dichter und Dramatiker
Chor, Seite 26. Aus: Poena Damni, Nyctivoe. Hamburg: CTL Presse, 2001. S. 48, griechische-deutsche Ausgabe, übersetzt von Nina-Maria Jaklitsch, ISBN 3940249270, ISBN 9783940249272
„Bei jedem Schritt mit der Natur bekommt jemand weit mehr als er sucht.“
John Muir (1838–1914) schottisch-US-amerikanischer Universalgelehrter
„Wer die Wahrheit sucht, der sucht Gott, ob es ihm klar ist oder nicht.“
Edith Stein (1891–1942) deutsch-jüdische Philosophin und katholische Nonne
Brief vom 23. März 1938 an Sr. Adelgundis Jaegerschmid, in: Edith Steins Werke, hrsg. von Lucy Gelber, Band IX - Selbstbildnis in Briefen, 2. Teil 1934-1942, Louvain: Nauwelaerts 1977, ISBN 3-451-17896-6, S. 102, siehe auch: Edith Stein – Gesamtausgabe, Selbstbildnis in Briefen II, Brief 542 http://www.edith-stein-archiv.de/wp-content/uploads/2014/10/03_EdithSteinGesamtausgabe_SelbstbildnisInBriefen_II_1933_1942.pdf
„Qualität heißt, das Richtige zu tun, wenn niemand sucht.“
Henry Ford (1863–1947) Gründer des Automobilherstellers Ford Motor Company
„Wer die Wahrheit sucht, läuft Gefahr, sie zu finden.“
Isabel Allende (1942) chilenische Schriftstellerin
Ein Gebet ist mir zu wenig-zwei Gebete reichen nicht.. Referenz: https://beruhmte-zitate.de/suggestions/create-quote/user/
Ein Gebet ist mir zu wenig-zwei Gebete reichen nicht.. Referenz: https://beruhmte-zitate.de/suggestions/create-quote/user/
„Ein Mann, der an die Tür eines Bordells klopft, sucht nach Gott.“
Gilbert Keith Chesterton (1874–1936) englischer Schriftsteller
Liselotte von der Pfalz (1652–1722) Prinzessin von der Pfalz, durch Heirat Herzogin von Orléans und Schwägerin Ludwigs XIV.
Quelle: Liselottes Klagen über die sittliche Verderbnis der französischen Führungsschicht wurden im 19. Jahrhundert von deutschen Nationalisten gegen Frankreich instrumentalisiert. Brief vom 1. Mai 1692 an ihre Tante Sophie von Hannover. Briefe der Liselotte von der Pfalz, hg. v. Helmuth Kiesel, Insel Verlag, 1981, S. 91.<br> Online https://www.elisabeth-charlotte.eu/ecvext?v=2fa666zmq9kq8ta
August Bebel (1840–1913) deutscher sozialistischer Politiker und Mitbegründer der SPD, MdR, Führer der Arbeiterbewegung
Kap. 21.7 mlwerke.de http://www.mlwerke.de/beb/beaa/beaa_414.htm#Kap_21_7, gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/4236/81 <br class="br">Die Frau und der Sozialismus
Herman Melville buch Moby-Dick
Moby Dick. Kapitel 7, Die Kirche. online-literature.com http://www.online-literature.com/melville/mobydick/8/; übersetzt von Matthias Jendits. 6. Auflage, btb Verlag. <br class="br">Original engl.: "But Faith, like a jackal, feeds among the tombs, and even from these dead doubts she gathers her most vital hope."
„Menschen, welche man nicht leiden kann, sucht man sich zu verdächtigen.“
Friedrich Nietzsche buch Menschliches, Allzumenschliches
I, Aph. 557
Menschliches, Allzumenschliches
Friedrich Nietzsche (1844–1900) deutscher Philosoph und klassischer Philologe
Sprüche und Pfeile, 24
Götzen-Dämmerung
Friedrich Nietzsche (1844–1900) deutscher Philosoph und klassischer Philologe
Nachlass, KSA 10: 4[55]
Aus dem Nachlass
„Es ist nicht draußen, da sucht es der Tor, // Es ist in dir, du bringst es ewig hervor.“
Friedrich Schiller (1759–1805) deutscher Dichter, Philosoph und Historiker
Die Worte des Wahns
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Die Worte des Wahns (1797)
„Lieb und Demut, Lord, ziemt frommen Hirten mehr als Sucht der Ehre.“
William Shakespeare (1564–1616) englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler
5. Akt, 2. Szene / Cranmer
Original engl. "Love and meekness, lord, become a churchman better than ambition."
Heinrich VIII. - The Famous History of the Life of King Henry the Eighth
„Wer nicht den tiefsten Sinn des Lebens // Im Herzen sucht, der forscht vergebens.“
Friedrich Von Bodenstedt (1819–1892) deutscher Schriftsteller
Herz und Geist. In: Die Diskuren. Literarisches Jahrbuch. Wien: Rosner, 1873. S. 185.
Sonstige
Ludwig Erhard (1897–1977) Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland
zitiert in: "Wohlstand für Alle", Econ Verlag Düsseldorf/Wien (1957) S. 248; Anmerkung: gemeint ist der mangelnde Wirtschaftsliberalismus, den Erhard in seinen Buch »Wohlstand für alle« einfordert
„Die Masse könnt ihr nur durch Masse zwingen, // Ein jeder sucht sich endlich selbst was aus.“
Johann Wolfgang von Goethe buch Faust. Eine Tragödie.
Faust I, Vers 95 f. / Direktor → Zitat im Textumfeld
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)
„Sucht nur die Menschen zu verwirren, // Sie zu befriedigen ist schwer.“
Johann Wolfgang von Goethe buch Faust. Eine Tragödie.
Faust I, Vers 131 f. / Direktor → Zitat im Textumfeld
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Maximen und Reflexionen
Theoretische Schriften, Maximen und Reflexionen (1833), Sonstiges alphabetisch geordnet
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Tag und Jahreshefte 1810
Andere Werke
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Aus Goethes Brieftasche. 2. Dritte Wallfahrt nach Erwins Grabe im Juli 1775. zeno.org http://www.zeno.org/nid/20004855809 <br class="br">Andere Werke
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
zu Johann Peter Eckermann: Gespräche mit Goethe in den letzten Jahren seines Lebens. in: Sämtliche Werke, Briefe, Tagebücher und Gespräche, Band 36 "Zwischen Weimar und Jena: Einsam-tätiges Alter". Deutscher Klassiker Verlag Frankfurt am Main, 1999. ISBN 3-618-60560-9. Tagebucheintrag 30.12.1823 auf gutenberg.de http://gutenberg.spiegel.de/?id=12&xid=515&kapitel=242&cHash=3caa6cf7792 <br class="br">Selbstzeugnisse, Johann Peter Eckermann: Gespräche mit Goethe in den letzten Jahren seines Lebens (1836/1848)
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
an Friedrich Wilhelm Riemer, 14. Mai 1808
Selbstzeugnisse, Briefe und Gespräche
Günter Grass (1927–2015) deutscher Schriftsteller, Bildhauer, Maler und Grafiker, Literaturnobelpreisträger
Kurze Rede eines vaterlandslosen Gesellen [gehalten in der Evangelischen Akademie Tutzing am 2. Februar 1990], in: Ein Schnäppchen namens DDR. Letzte Reden vorm Glockengeläut, Frankfurt am Main 1990, S. 13. DIE ZEIT, 9.2.1990 Nr. 7 http://www.zeit.de/1990/07/guenter-grass/komplettansicht
Nathaniel Hawthorne (1804–1864) amerikanischer Schriftsteller
Nathaniel Hawthorne: Der Marmorfaun (orig.: The Marble Fawn, 1860), aus dem Amerikanischen übersetzt von Emi Ehm, Fischer Bücherei (Fischer Bibliothek der Hundert Bücher) Frankfurt am Main und Hamburg 1964, S. 302 <br class="br">(Original engl.: "At least, she might conclude that sin - which man chose instead of good - has been so beneficently handled by omniscience and omnipotence, that, whereas our dark enemy sought to destroy us by it, it has really become an instrument most effective in the education of intellect and soul." - The Marble Faun. Kapitel 47 The Peasant and Contadina Sculptor's Studio. http://www.ibiblio.org/eldritch/nh/mf47.html
Arthur Schnitzler (1862–1931) österreichischer Erzähler und Dramatiker
Aphorismen und Betrachtungen aus dem Nachlass
Aphorismen und Betrachtungen aus dem Nachlass
Moritz Gottlieb Saphir (1795–1858) österreichischer Schriftsteller
Große, gewaltige Wohlthätigkeits-Akademie und Vorlesung von Menschen und Thieren in der Arche Noa, zum Besten der ersten großen Ueberschwemmung. In: Ausgewählte Schriften. Band 8. Brünn und Wien, 1865. S. 27
Stendhal (1783–1842) französischer Schriftsteller im 19. Jahrhundert
Brief an seine Schwester Pauline, 15. Juni 1809
Original französisch: "Je n'ai jamais conçu cette manie d'avoir des enfants, de jolies poupées qui deviennent des sots à faire fuir, à moins d'une éducation forte et originale, et qui a la patience de donner cette éducation?" - Lettres à Pauline. La Connaissance Paris 1921. p. 54
Briefe
Carl Friedrich Wilhelm Jordan (1845–1899) deutscher Geodät und Mathematiker
Stammbuchvers. Aus: Strophen und Stäbe. Frankfurt a. M.: W. Jordans Selbstverlag, 1871. S. 198
Otto Ludwig Between Heaven and Earth
Zwischen Himmel und Erde. Aus: Ausgewählte Werke, Band 1. Hrsg. von Wilhelm Greiner. Leipzig: Reclam, [1956], S. 629
„Die öffentliche Meinung ist eine Buhlerin: Man sucht ihr zu gefallen, ohne sie zu achten.“
Jean Antoine Petit-Senn (1792–1870)
Geistesfunken und Gedankenssplitter <br class="br">"L'opinion publique est une courtisane: on cherche à lui plaire sans l'estimer." - Bluettes & Boutades. Genève 1865. p. 9 books.google http://books.google.de/books?id=P8oGAAAAcAAJ&pg=PA9
„Wenn ein schlechter Mensch einmal lächelt, sucht ihn Gott heim.“
Paul Keller (1926–2015)
Marie Heinrich. Roman. Breslau: Bergstadtverlag, 1926. S. 255.
Harald Schmidt (1957) deutscher Schauspieler, Kabarettist und Moderator
im Gespräch mit Judith Rakers, BRIGITTE 24/2006 http://www.brigitte.de/kultur/leute/judith-rakers-harald-schmidt-1066184/4.html <br class="br">Judith Rakers: Blutspenden mit Harald Schmidt (BRIGITTE 24/2006)
Bruno Apitz buch Nackt unter Wölfen
Nackt unter Wölfen. Halle/Saale: Mitteldeutscher Verlag, 1958. S. 146
„Die Philosophie sucht nur das Allgemeine, das Weib stets das Persönliche.“
Karl Joël (1864–1934) deutscher Philosoph
Die Frauen in der Philosophie
Klaus Mann (1906–1949) deutscher Schriftsteller
Der Wendepunkt. Frankfurt am Main: S. Fischer, 1952. S. 42
Jakob Lorber (1800–1864) österreichischer Schriftsteller, Musiker und „Schreibknecht Gottes”
Das große Evangelium des Johannes 1, 18, 8
Carl August Emge (1886–1970) deutscher Rechtsphilosoph
Diesseits und jenseits des Ernstes. Wiebaden 1956. 1984 in: Akademie der Wissenschaften und der Literatur. Abhandlungen der Klasse der Literatur. S. 77 books.google.de http://books.google.de/books?id=V-Q3AAAAIAAJ&dq=noch+spielt
Ramon Llull (1232–1316) katalanischer Philosoph, Logiker und Theologe
Das Buch vom Freunde und vom Geliebten, Abschnitt 46
Maria Montessori (1870–1952) italienische Ärztin, Reformpädagogin, Philosophin und Philanthropin
Kinder sind anders (Il Segreto dell'Infanzia). Ernst Klett Verlag Stuttgart 1952, S. 8 ( Neuauflage 2010 books.google http://books.google.de/books?id=ZrCwO0pp-voC&pg=PA16).
„Die Liebe aber ist kein ängstlicher Vogel, der beim ersten Wedeln einer Hand das Weite sucht.“
Rafik Schami (1946) syrisch-deutscher Schriftsteller und promovierter Chemiker
Reise zwischen Nacht und Morgen. Stuttgart, 1995. ISBN 3-423-62083-8
