Zitate von Moritz Gottlieb Saphir

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Moritz Gottlieb Saphir

Geburtstag: 8. Februar 1795
Todesdatum: 5. September 1858
Andere Namen: Moritz Saphir

Moritz Gottlieb Saphir war ein österreichischer Schriftsteller, Journalist und Satiriker.

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„Von drei bis vier, da fehlet keiner, // Ein Bündniß ist es, ein geschwornes, // sie sitzen alle da bei Scheiner // und rauchen friedlich ihr Gefrornes!“ Einrichtung. in: Humoristische Damen-Bibliothek, Band 2. Wien & Leipzig 1862. Seite 76 books. google

„Der Wein und die Wahrheit sind sich nur insofern ähnlich, als man mit beiden anstoßt.“ Nachtschatten der Zeit und des Lebens. 2. Band. München: Landauer, 1832. S. 20 Google Books


„Viele Journalisten und Recensenten sind wie die Kakadus, sie ziehen die Klaue ein, wenn sie gefüttert werden, und drücken ein Auge zu, wenn sie zu trinken bekommen.“ Die sieben alten Weisen als sieben moderne Narren. Gehalten zum Besten „der grauen Schwestern" im "Josephstädter-Theater". In: Ausgewählte Schriften. 4. Band. 3. Auflage. Brünn und Wien: Karafiat, 1865. S. 244. Google Books-USA*

„Wer unter Menschen nur einen Engel sucht, der findet kaum Menschen. Wer aber unter Menschen nur Menschen sucht, der findet gewiß seinen Engel.“ Große, gewaltige Wohlthätigkeits-Akademie und Vorlesung von Menschen und Thieren in der Arche Noa, zum Besten der ersten großen Ueberschwemmung. In: Ausgewählte Schriften. Band 8. Brünn und Wien, 1865. S. 27. Google Books-USA*

„Weil gar zu schön im Glas der Wein geblunken,// hat sich der Hans dick voll getrinkt.// Drauf ist im Zickzack er nach Haus gehunken// und seiner Grete in den Arm gesinkt.// Die aber hat ganz mächtig abgewunken// und hinter ihm die Türe zugeklunken.“ In: "Die Wortlupe" (2006) S. 83 von Dieter E. Zimmer (2006), DIE ZEIT 16.12.1999. Eine Primärquelle nennt Zimmer nicht.

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