Zitate von Moritz Gottlieb Saphir

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Moritz Gottlieb Saphir

Geburtstag: 8. Februar 1795
Todesdatum: 5. September 1858
Andere Namen: Moritz Saphir

Moritz Gottlieb Saphir war ein österreichischer Schriftsteller, Journalist und Satiriker.

Zitate Moritz Gottlieb Saphir

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Moritz Gottlieb Saphir 5
österreichischer Schriftsteller 1795 – 1858
„Wer unter Menschen nur einen Engel sucht, der findet kaum Menschen. Wer aber unter Menschen nur Menschen sucht, der findet gewiß seinen Engel.“ Große, gewaltige Wohlthätigkeits-Akademie und Vorlesung von Menschen und Thieren in der Arche Noa, zum Besten der ersten großen Ueberschwemmung. In: Ausgewählte Schriften. Band 8. Brünn und Wien, 1865. S. 27. Google Books-USA*

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österreichischer Schriftsteller 1795 – 1858
„Viele Journalisten und Recensenten sind wie die Kakadus, sie ziehen die Klaue ein, wenn sie gefüttert werden, und drücken ein Auge zu, wenn sie zu trinken bekommen.“ Die sieben alten Weisen als sieben moderne Narren. Gehalten zum Besten „der grauen Schwestern" im "Josephstädter-Theater". In: Ausgewählte Schriften. 4. Band. 3. Auflage. Brünn und Wien: Karafiat, 1865. S. 244. Google Books-USA*


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österreichischer Schriftsteller 1795 – 1858

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österreichischer Schriftsteller 1795 – 1858
„Der Wein und die Wahrheit sind sich nur insofern ähnlich, als man mit beiden anstoßt.“ Nachtschatten der Zeit und des Lebens. 2. Band. München: Landauer, 1832. S. 20 Google Books


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