Zitate von Jean Cocteau

Jean Cocteau Foto
14  0

Jean Cocteau

Geburtstag: 5. Juli 1889
Todesdatum: 11. Oktober 1963

Werbung

Jean Cocteau war ein französischer Schriftsteller, Regisseur und Maler.

Ähnliche Autoren

Frédéric Beigbeder Foto
Frédéric Beigbeder3
französischer Schriftsteller
Friedrich Dürrenmatt Foto
Friedrich Dürrenmatt27
Schweizer Schriftsteller, Dramatiker und Maler
Anatole France Foto
Anatole France8
französischer Schriftsteller
François Lelord Foto
François Lelord7
französischer Psychiater und Schriftsteller
Michel Houellebecq Foto
Michel Houellebecq11
französischer Schriftsteller
Nicolas Chamfort Foto
Nicolas Chamfort21
französischer Schriftsteller
Milan Kundera Foto
Milan Kundera22
tschechischer Schriftsteller
Sully Prudhomme Foto
Sully Prudhomme30
französischer Dichter
Honoré De Balzac Foto
Honoré De Balzac63
Französischer Schriftsteller
Jules Renard Foto
Jules Renard15
französischer Schriftsteller

Zitate Jean Cocteau

Werbung

„Die Schnelligkeit eines durchgegangenen Pferdes zählt nicht.“

— Jean Cocteau
Hahn und Harlekin (1918); in: Jean Cocteau; Band 2: Prosa; Volk und Welt, Berlin 1971. S.285

„Sanft schließt man Toten die Augen; sanft muß man auch den Lebenden die Augen öffnen.“

— Jean Cocteau
Hahn und Harlekin (1918); in: Jean Cocteau; Band 2: Prosa; Volk und Welt, Berlin 1971. S.287

„Befasse dich, auch wo du tadelst, nur mit Erstrangigem.“

— Jean Cocteau
Hahn und Harlekin (1918) ; in: Jean Cocteau; Band 2: Prosa; Volk und Welt, Berlin 1971. S.286

„Ein Künstler, der zurückweicht, verrät keine Sache. Er verrät sich selbst.“

— Jean Cocteau
Hahn und Harlekin (1918); in: Jean Cocteau; Band 2: Prosa; Volk und Welt, Berlin 1971. S.285

Werbung

„Die Spiegel täten gut daran, sich ein wenig zu besinnen, ehe sie die Bilder zurückwerfen.“

— Jean Cocteau
Versuche (1928/32); in: Jean Cocteau; Band 2: Prosa; Volk und Welt, Berlin 1971. S.288

„Wenn du dir den Kopf kahl scherst, so laß keine Locke für den Sonntag übrig.“

— Jean Cocteau
Hahn und Harlekin (1918); in: Jean Cocteau; Band 2: Prosa; Volk und Welt, Berlin 1971. S.286

„Eine gerade Linie büßt ihre Geradheit nicht ein, weil sie die Richtung ändert.“

— Jean Cocteau
Versuche (1928/32); in: Jean Cocteau; Band 2: Prosa; Volk und Welt, Berlin 1971. S.288

Werbung

„Verachte den Menschen, der Beifall sucht, und verachte den Menschen, der ausgepfiffen werden will.“

— Jean Cocteau
Hahn und Harlekin (1918); in: Jean Cocteau; Band 2: Prosa; Volk und Welt, Berlin 1971. S.285

„Der Takt der Frechheit besteht darin, zu wissen, bis zu welchem Punkt man zu weit gehen kann.“

— Jean Cocteau
Hahn und Harlekin (1918); in: Jean Cocteau; Band 2: Prosa; Volk und Welt, Berlin 1971. S.284

„Living is a horizontal fall.“

— Jean Cocteau, Opium: The Diary of His Cure

„If it has to choose who is to be crucified, the crowd will always save Barabbas .“

— Jean Cocteau
Context: If it has to choose who is to be crucified, the crowd will always save Barabbas.

Nächster
Die heutige Jubiläen
Julius Levin1
deutscher Mediziner, Schriftsteller und Geigenbauer 1862 - 1935
Thomas Jonathan Jackson Foto
Thomas Jonathan Jackson
General des konföderierten Heeres 1824 - 1863
Franz Grillparzer Foto
Franz Grillparzer34
österreichischer Dramatiker 1791 - 1872
George Orwell Foto
George Orwell11
britischer Schriftsteller, Essayist und Journalist 1903 - 1950
Weitere 69 heute Jubiläen
Ähnliche Autoren
Frédéric Beigbeder Foto
Frédéric Beigbeder3
französischer Schriftsteller
Friedrich Dürrenmatt Foto
Friedrich Dürrenmatt27
Schweizer Schriftsteller, Dramatiker und Maler
Anatole France Foto
Anatole France8
französischer Schriftsteller
François Lelord Foto
François Lelord7
französischer Psychiater und Schriftsteller
Michel Houellebecq Foto
Michel Houellebecq11
französischer Schriftsteller