„Bei jedem Spaziergang mit der Natur erhält man weit mehr, als er sucht.“
John Muir (1838–1914) schottisch-US-amerikanischer Universalgelehrter
„Bei jedem Spaziergang mit der Natur erhält man weit mehr, als er sucht.“
John Muir (1838–1914) schottisch-US-amerikanischer Universalgelehrter
„Des Weges Weite giebt des Schrittes Maaß;“
Ernst Raupach (1784–1852) deutscher Dichter von Dramen und Lustspielen
Die Hohenstaufen, Kaiser Friedrich II., IV. Teil (Friedrichs Tod), Vorspiel, 5 / Petrus. Zitiert nach: Die Hohenstaufen, 6. Band, Hoffmann und Campe, Hamburg 1837, S. 196,
„Der erste Schritt […] ist die Erkenntnis: Nichts stimmt mehr.“
Heidi Schüller (1950) deutsche Weitspringerin
Die Alterslüge, Rowohlt 1995, S. 69, ISBN 3-499-60129-X
„Die Liebe aber ist kein ängstlicher Vogel, der beim ersten Wedeln einer Hand das Weite sucht.“
Rafik Schami (1946) syrisch-deutscher Schriftsteller und promovierter Chemiker
Reise zwischen Nacht und Morgen. Stuttgart, 1995. ISBN 3-423-62083-8
Lü Bu We (-291) chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 428
Da-De
Marie Antoinette (1755–1793) Erzherzogin von Österreich
Die Königin hatte eine Angewohnheit: Auf der Kommode in ihrem Zimmer stand immer fein zerstoßener Zucker, und oft, wenn sie trinken wollte, schüttete sie, ohne jemanden weiter zu rufen, einige Löffel davon in ein Glas Wasser. Als es Hinweise darauf gab, dass die Königin in Saint-Cloud vergiftet würde, leerte Madame Campan diese Zuckerbüchse aus Sorge 3-4 mal pro Tag aus und füllte sie mit frischem Zucker wieder auf, ohne dass die Königin etwas davon wusste. Einmal ertappte Marie Antoinette Madame Campan jedoch beim Umfüllen.
Zugeschrieben
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Maximen und Reflexionen
Theoretische Schriften, Maximen und Reflexionen (1833), Sonstiges alphabetisch geordnet
Astrid Lindgren buch Ferien auf Saltkrokan
Ferien auf Saltkrokan. Zitat entnommen der einmaligen Jubiläumsedition zum 100. Geburtstag von Astrid Lindgren, Oetinger Verlag, Hamburg, 2007, S. 320. Übersetzer: Thyra Dohrenburg. ISBN 9783789140921