„Menschen, welche man nicht leiden kann, sucht man sich zu verdächtigen.“

I, Aph. 557
Menschliches, Allzumenschliches

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 3. Juni 2021. Geschichte
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deutscher Philosoph und klassischer Philologe 1844 - 1900

Ähnliche Zitate

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„Ein Staat, in dem alle verdächtig sind, ist selbst verdächtig.“

—  Burkhard Hirsch deutscher Politiker, MdB, Jurist und Bürgerrechtler 1930

heise online, 2. Januar 2007, www.heise.de http://www.heise.de/newsticker/meldung/101194/from/rss09

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„Eifersucht ist eine Leidenschaft, // Die mit Eifer sucht, was Leiden schafft.“

—  Franz Grillparzer österreichischer Dramatiker 1791 - 1872

Epigramme 1830. Aus: Sämtliche Werke. Band 1, München [1960–1965], S. 398 http://www.zeno.org/Literatur/M/Grillparzer,+Franz/Gedichte/Epigramme/1830/%5BEifersucht+ist+eine+Leidenschaft%5D
Anderes
Variante: Eifersucht ist eine Leidenschaft, Die mit Eifer sucht, was Leiden schafft.

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„Kürze die lange Rede, damit sie nicht verdächtig wirke!“

—  Seneca d.J., Agamemno

Medea, 530 / Jason
Original lat.: "Suspecta ne sint, longa colloquia amputa."
Agamemnon, Medea, Phaedra, Briefe

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„Wer unter Menschen nur einen Engel sucht, der findet kaum Menschen. Wer aber unter Menschen nur Menschen sucht, der findet gewiß seinen Engel.“

—  Moritz Gottlieb Saphir österreichischer Schriftsteller 1795 - 1858

Große, gewaltige Wohlthätigkeits-Akademie und Vorlesung von Menschen und Thieren in der Arche Noa, zum Besten der ersten großen Ueberschwemmung. In: Ausgewählte Schriften. Band 8. Brünn und Wien, 1865. S. 27

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„Sucht nur die Menschen zu verwirren, // Sie zu befriedigen ist schwer.“

—  Johann Wolfgang von Goethe, buch Faust. Eine Tragödie.

Faust I, Vers 131 f. / Direktor → Zitat im Textumfeld
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)

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„Verachte den Menschen, der Beifall sucht, und verachte den Menschen, der ausgepfiffen werden will.“

—  Jean Cocteau französischer Schriftsteller, Regisseur, Maler und Choreograf 1889 - 1963

Hahn und Harlekin (1918); in: Jean Cocteau; Band 2: Prosa; Volk und Welt, Berlin 1971. S.285

„Jeder Mensch wird gebraucht, nur merkt das leider nicht jeder.“

—  Hans Bemmann österreichischer Schriftsteller 1922 - 2003

Stein und Flöte, und das ist noch nicht alles

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„Wenn ein schlechter Mensch einmal lächelt, sucht ihn Gott heim.“

—  Paul Keller 1926 - 2015

Marie Heinrich. Roman. Breslau: Bergstadtverlag, 1926. S. 255.

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„Leben ist Tun und Leiden. Je wissender ein Mensch, desto tiefer sein seelisches Leid.“

—  Oswald Spengler deutscher Geschichtsphilosoph und Kulturhistoriker 1880 - 1936

Gedanken, C. H. Beck, München 1941, S. 29, books.google.de https://books.google.de/books?hl=de&id=rfgYAAAAYAAJ&d=%22desto+tiefer+sein+seelisches+Leid.%22
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„Einem Menschen, den Kinder und Tiere nicht leiden können, ist nicht zu trauen.“

—  Carl Hilty Schweizer Staatsrechtler 1833 - 1909

Glück, Band 2, Huber, Frauenfeld 1901, S. 96, books.google.de https://books.google.de/books?id=rlwAAAAAMAAJ&dq=%22Einem+Menschen,+den+Kinder+und+Tiere+nicht+leiden+k%C3%B6nnen,+ist+nicht+zu+trauen.%22

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„Wer die Wahrheit sucht, der sucht Gott, ob es ihm klar ist oder nicht.“

—  Edith Stein deutsch-jüdische Philosophin und katholische Nonne 1891 - 1942

Brief vom 23. März 1938 an Sr. Adelgundis Jaegerschmid, in: Edith Steins Werke, hrsg. von Lucy Gelber, Band IX - Selbstbildnis in Briefen, 2. Teil 1934-1942, Louvain: Nauwelaerts 1977, ISBN 3-451-17896-6, S. 102, siehe auch: Edith Stein – Gesamtausgabe, Selbstbildnis in Briefen II, Brief 542 http://www.edith-stein-archiv.de/wp-content/uploads/2014/10/03_EdithSteinGesamtausgabe_SelbstbildnisInBriefen_II_1933_1942.pdf

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