Zitate von Franz Grillparzer

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Franz Grillparzer

Geburtstag: 15. Januar 1791
Todesdatum: 21. Januar 1872

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Franz Seraphicus Grillparzer war ein österreichischer Schriftsteller, der vor allem als Dramatiker hervorgetreten ist. Aufgrund der identitätsstiftenden Verwendung seiner Werke, vor allem nach 1945, wird er auch als österreichischer Nationaldichter bezeichnet.

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Zitate Franz Grillparzer

„Was wird nun aus unserem tschechisch-magyarischen Vaterland?“

— Franz Grillparzer
nach dem Preußischen Sieg im Deutschen Krieg in einem Brief (249.) an Joseph Pollhammer vom 26. Oktober 1866. Briefe und Tagebücher 1. Band, Stuttgart: Cotta 1893, S. 275 Internet Archive

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„Trauernde sind üb'rall sich verwandt.“

— Franz Grillparzer
Sappho II, 4 (Phaon). Wien: Wallishausser, 1819. S. 34

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„Für das Geliebte leiden ist so süß.“

— Franz Grillparzer
Sappho IV, 2 (Sappho). Wien: Wallishausser, 1819. S. 75

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„Ihr glaubt, ihr habt ein Reich geboren, und habt doch nur ein Volk zerstört.“

— Franz Grillparzer
zum Sieg Preußens 1866 im Deutschen Krieg, der darauf folgenden Auflösung des Deutschen Bundes, der 1867 erfolgten Gründung des Norddeutschen Bundes ohne Österreich und dem daraus 1871 entstehenden Deutschen Reich. Der früheste Beleg findet sich derzeit 1924 beim Historiker Viktor Bibl und oft wird auf den Historiker Heinrich von Srbik (1940/1942) verwiesen.

„(Also) Nur die Künstler verderben die Kunst.“

— Franz Grillparzer
Ästhetische Studien - Die Kunstverderber, 1851 o. 1856. Sämtliche Werke 12. Band, Stuttgart: Cotta, 1887, S. 140 Internet Archive

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