„Willst du dich in Abhängigkeit von Menschen begeben, die du verachtest?“
Jean Jacques Rousseau (1712–1778) französischsprachiger Schriftsteller
Hahn und Harlekin (1918); in: Jean Cocteau; Band 2: Prosa; Volk und Welt, Berlin 1971. S.285
„Willst du dich in Abhängigkeit von Menschen begeben, die du verachtest?“
Jean Jacques Rousseau (1712–1778) französischsprachiger Schriftsteller
„Lernet verachten // die Meute der Menschen! // Rein, für die Menschheit // schlage das Herz!“
Otto Erich Hartleben (1864–1905) deutscher Schriftsteller
Gottesdienst. In: Otto Erich Hartlebens ausgewählte Werke, Erster Band: Gedichte, S. Fischer Verlag, Berlin 1911, S. 185,
Boualem Sansal (1949) algerischer Schriftsteller und Ökonom
(Eingangszitat aus seinem Roman "2084 Das Ende der Welt".
Adalbert Stifter (1805–1868) österreichischer Dichter und Maler
Brief an Louise Baronesse von Eichendorf. Linz, am 23. März 1852. In: Briefe, 1. Band., herausgegeben von Johannes Aprent, Pest 1869, Seite 231 books.google https://books.google.de/books?id=uSBAAAAAYAAJ&pg=PA231&dq=menschlich. "Maria in den Schwestern" bezieht sich auf Stifters Erzählung "Zwei Schwestern".
Moritz Gottlieb Saphir (1795–1858) österreichischer Schriftsteller
Große, gewaltige Wohlthätigkeits-Akademie und Vorlesung von Menschen und Thieren in der Arche Noa, zum Besten der ersten großen Ueberschwemmung. In: Ausgewählte Schriften. Band 8. Brünn und Wien, 1865. S. 27
„Menschen, welche man nicht leiden kann, sucht man sich zu verdächtigen.“
Friedrich Nietzsche buch Menschliches, Allzumenschliches
I, Aph. 557
Menschliches, Allzumenschliches
„Sucht nur die Menschen zu verwirren, // Sie zu befriedigen ist schwer.“
Johann Wolfgang von Goethe buch Faust. Eine Tragödie.
Faust I, Vers 131 f. / Direktor → Zitat im Textumfeld
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)