„Ich habe diese Flucht vor der Eigenverantwortung drastisch genug gekennzeichnet, wenn ich sagte, daß, falls diese Sucht weiter um sich greift, wir in eine gesellschaftliche Ordnung schlittern, in der jeder die Hand in der Tasche des anderen hat Das Prinzip heißt dann: Ich sorge für die anderen und die anderen sorgen für mich! Die Blindheit und intellektuelle Fahrlässigkeit, mit der wir dem Versorgungs- und Wohlfahrtsstaat zusteuern, kann nur zu unserem Unheil ausschlagen.“

—  Ludwig Erhard, Wohlstand für Alle, Econ Verlag Düsseldorf/Wien (1957) S. 248 pdf http://www.ludwig-erhard-stiftung.de/pdf/wohlstand_fuer_alle.pdf
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Ludwig Erhard14
Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland 1897 - 1977
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„Ich habe diese Flucht vor der Eigenverantwortung drastisch genug gekennzeichnet, wenn ich sagte, daß, falls diese Sucht weiter um sich greift, wir in eine gesellschaftliche Ordnung schlittern, in der jeder die Hand in der Tasche des anderen hat.“

—  Ludwig Erhard Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland 1897 - 1977
zitiert in: "Wohlstand für Alle", Econ Verlag Düsseldorf/Wien (1957) S. 248; Anmerkung: gemeint ist der mangelnde Wirtschaftsliberalismus, den Erhard in seinen Buch »Wohlstand für alle« einfordert

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„Es ist noch keine Zeit, sich Sorgen zu machen“

—  Harper Lee US-amerikanische Schriftstellerin und Pulitzerpreisträgerin (1961) 1926 - 2016

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„Genuss heißt Leben. Hinweg denn, // Sorgen! Die Zeit ist kurz für den Sterblichen.“

—  Friedrich Jacobs deutscher klassischer Philologe und Schriftsteller 1764 - 1847
Griechische Blumenlese, Siebentes Buch, S.10, 10., Rufinos oder Palladas. Leben und Kunst der Alten, Ersten Bandes zweyte Abtheilung, Ettingersche Buchhandlung, Gotha 1824,

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„Weg mit den Grillen und Sorgen!“

—  Siegfried August Mahlmann deutscher Schriftsteller und Verleger 1771 - 1826
Wein-Lied. Aus: Gesammelte Gedichte. Halle und Leipzig: Renger, 1837. S. 42.

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„Sorge dich nicht um ungelegte Eier.“

—  Martin Luther Reformator, Theologe, Bibelübersetzer 1483 - 1546
Andere, wörtlich: Sorgest fur ungelegte eyer. Im Sinne, dass ungelegte Eier gut aufgehoben sind und keines besonderen Schutzes bedürfen. Source: Karl Friedrich Wilhelm Wander, Wanders Deutsches Sprichwörter-Lexikon, F. A. Brockhaus, Lepizig, Seite 756, 762

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„Einem jedem ist die Sorge um seine Seele selbst überlassen und kommt ihm zu.“

—  John Locke englischer Philosoph und Vordenker der Aufklärung 1632 - 1704

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„Ich mache mir nur Sorgen um die deutsche Kultur.“

—  Ai Weiwei chinesischer Künstler 1957
https://www.spiegel.de/kultur/ai-weiwei-ich-mache-mir-sorgen-um-die-deutsche-kultur-a-a51548f6-2248-44f4-8984-3c2b4f282e14

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„Die Sorge, sie schleicht sich durchs Schlüsselloch ein.“

—  Johann Wolfgang von Goethe, Faust. Der Tragödie zweiter Teil
Dramen, Faust. Der Tragödie zweyter Theil (1832), Faust II, Vers 11391 / Sorge

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„Was morgen ist, // auch wenn es Sorge ist, // ich sage: Ja!“

—  Wolfgang Borchert deutscher Schriftsteller 1921 - 1947
Das Gesamtwerk, Rowohlt, Hamburg 1952, S. 367, books.google.de https://books.google.de/books?&id=hM3nAAAAMAAJ&dq=%22Was+morgen+ist%22

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