Zitate von Joachim Ringelnatz

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Joachim Ringelnatz

Geburtstag: 7. August 1883
Todesdatum: 17. November 1934

Joachim Ringelnatz war ein deutscher Schriftsteller, Kabarettist und Maler, der vor allem für humoristische Gedichte um die Kunstfigur Kuttel Daddeldu bekannt ist. Er war ein Star der Weimarer Republik, der an Popularität den Comedian Harmonists in nichts nachstand und der Schauspielstars wie Asta Nielsen und Paul Wegener zu seinen engsten Freunden und Weggefährten zählte. Seine teils skurrilen, expressionistischen, witzigen und geistreichen Gedichte fehlen auch heute noch in keinem Schulbuch.

Zitate Joachim Ringelnatz

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1883 – 1934
„Mir graust. // Das Frauenzimmer ist abgesaust.“Fallschirmsprung meiner Begleiterin. In: Flugzeuggedanken. Berlin: Rowohlt, 1929. S. 10



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1883 – 1934
„Die Nachtigall ward eingefangen, // Sang nimmer zwischen Käfigstangen.“Großer Vogel. In: Der Nachlaß. Berlin: Rowohlt, 1935. S. 14


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1883 – 1934

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1883 – 1934
„Es lohnt sich doch, ein wenig lieb zu sein // Und alles auf das Einfachste zu schrauben.“Es lohnt sich doch. In: Gedichte dreier Jahre. Berlin: Rowohlt, 1932. S. 26


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1883 – 1934
„Ich sterbe. Du stirbst. Er stirbt. Viel schlimmer ist, wenn ein volles Faß verdirbt.“Seemannsgedanken übers Ersaufen. In: Kuttel-Daddeldu. München: Kurt Wolff, 1924. S. 29f.



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1883 – 1934
„Überall ist Wunderland. // Überall ist Leben!“Überall. In: 103 Gedichte. Berlin: Rowohlt, 1933. S. 7



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