„Das Forschen ist an sich schon beinah die Entdeckung. Man findet immer, wenn man innig genug sucht; auf jede dringlich gestellte Frage kommt schließlich die Antwort. Oft zu unserem Schmerz.“

— Klaus Mann, Der Wendepunkt. Frankfurt am Main: S. Fischer, 1952. S. 42

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deutscher Schriftsteller 1906 - 1949
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„Wieviel Muscheln am Strand, soviel Schmerzen bietet die Liebe.“

—  Ovid römischer Dichter -43 - 17 v.Chr
Remedia Amoris (Heilmittel gegen die Liebe) Buch II, 519

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„Im Traum läuft man manchmal und sucht. Man muss unbedingt jemanden finden. Und man hat es so eilig. Es gilt das Leben. Man läuft voller Angst dahin, sucht immer angstvoller, man findet aber nie, den man sucht. Alles ist vergeblich.“

— Astrid Lindgren schwedische Schriftstellerin 1907 - 2002
Ferien auf Saltkrokan. Zitat entnommen der einmaligen Jubiläumsedition zum 100. Geburtstag von Astrid Lindgren, Oetinger Verlag, Hamburg, 2007, S. 320. Übersetzer: Thyra Dohrenburg. ISBN 9783789140921

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„Warum ist überhaupt Seiendes und nicht vielmehr Nichts? Das ist die Frage.“

— Martin Heidegger, Introduction to Metaphysics
Einführung in die Metaphysik (1935), Tübingen: Nieymeyer 1998

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„Es gibt im Leben Augenblicke, da die Frage, ob man anders denken kann, als man denkt, und auch anders wahrnehmen kann als man sieht, zum Weiterschauen und Weiterdenken unentbehrlich ist.“

— Michel Foucault französischer Philosoph 1926 - 1984
Sexualität und Wahrheit. Der Gebrauch der Lüste. Suhrkamp Verlag Frankfurt/Main 1986, 2. Auflage, ISBN 978-3518283172

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Citát „Oft steckt auch unter schmutziger Kleidung Weisheit.“
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„Oft steckt auch unter schmutziger Kleidung Weisheit.“

—  Cícero römischer Politiker, Anwalt, Schriftsteller und Philosoph -106 - -43 v.Chr
Tusculanae disputationes (Tuskulanische Gespräche) III, XXIII, 56

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„Die Demokratie ist keine Frage der Zweckmäßigkeit, sondern der Sittlichkeit.“

— Willy Brandt 1913 - 1992
Erinnerungen, Frankfurt am Main 1989, zitiert nach bundeskanzlerin. de (Stand 4/08)

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„Es war sehr schön, es hat mich sehr gefreut.“

— Franz Joseph I. von Österreich Kaiser von Österreich und König von Ungarn 1830 - 1916
Eine in dieser oder ähnlicher Form stets verwendete höfliche, aber nichtssagende Floskel, für die er von manchen belächelt wurde. Angeblich hat er sie verwendet nachdem Eduard van der Nüll, ein Architekt der Staatsoper, 1868 Suizid begangen hat. Das Gebäude war von vielen, darunter auch dem Kaiser, kritisiert worden. In der 1907 uraufgeführten Operette "Ein Walzertraum" kommt es auch vor. Friedrich Wallisch: Es hat mich sehr gefreut: Geschichte und Geschichten um Kaiser Franz Joseph, Stiasny, 1967, S. 15, 101

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„Frag mich nicht, woher ich komme, //Sag, du freust dich, mich zu sehen.“

— Sven Regener deutscher Musiker und Schriftsteller 1961
Mittelpunkt der Welt, Universal, 30. September 2005

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Charles Bukowski Foto

„Liebe ist eine Art Vorurteil. Ich hab schon genug andere Vorurteile.“

— Charles Bukowski US-amerikanischer Dichter und Schriftsteller 1920 - 1994
Das Liebesleben der Hyäne. Deutsch von Carl Weissner. Deutscher Taschenbuch Verlag, München 1999. ISBN 3-423-12389-3. Seite 270.

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„Oft wird gesagt, Gewalt sei kein Argument. Das hängt jedoch ganz davon ab, was man beweisen will.“

— Oscar Wilde irischer Schriftsteller 1854 - 1900
Der Sozialismus und die Seele des Menschen

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