„Wer die Katastrophe sucht,
der findet sie an jeder Straßenecke.“
Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 87
„Wer die Katastrophe sucht,
der findet sie an jeder Straßenecke.“
Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 87
Moritz Gottlieb Saphir (1795–1858) österreichischer Schriftsteller
Große, gewaltige Wohlthätigkeits-Akademie und Vorlesung von Menschen und Thieren in der Arche Noa, zum Besten der ersten großen Ueberschwemmung. In: Ausgewählte Schriften. Band 8. Brünn und Wien, 1865. S. 27
Marie Hüsing (1909–1995) deutsche Diakonisse, Dichterin und Schriftstellerin
Zeichen seiner Hand, Brendow Verlag : Moers 1977, ISBN 3870670916, S. 8.
„Wer Inklusion will, sucht Wege, wer sie verhindern will, sucht Begründungen.“
Hubert Hüppe (1956) deutscher Politiker, MdB
in einer Pressemitteilung vom 07.03.2011 zur Integration behinderter Menschen; PM auf behindertenbeauftragter.de http://www.behindertenbeauftragter.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2011/PM10_Inklusionskampagne_kk.html
„Wer die Wahrheit sucht, der sucht Gott, ob es ihm klar ist oder nicht.“
Edith Stein (1891–1942) deutsch-jüdische Philosophin und katholische Nonne
Brief vom 23. März 1938 an Sr. Adelgundis Jaegerschmid, in: Edith Steins Werke, hrsg. von Lucy Gelber, Band IX - Selbstbildnis in Briefen, 2. Teil 1934-1942, Louvain: Nauwelaerts 1977, ISBN 3-451-17896-6, S. 102, siehe auch: Edith Stein – Gesamtausgabe, Selbstbildnis in Briefen II, Brief 542 http://www.edith-stein-archiv.de/wp-content/uploads/2014/10/03_EdithSteinGesamtausgabe_SelbstbildnisInBriefen_II_1933_1942.pdf
„Wer sich selbst sucht,
wird im Web nicht fündig.“
Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 44