„Verletzte Eitelkeit infiziert sich oft mit Hassgefühlen.“
Gerhard Uhlenbruck (1929) deutscher Mediziner und Aphoristiker
Die Wahrheit lügt in der Mitte, S. 30
Die Wahrheit lügt in der Mitte
„Verletzte Eitelkeit infiziert sich oft mit Hassgefühlen.“
Gerhard Uhlenbruck (1929) deutscher Mediziner und Aphoristiker
Die Wahrheit lügt in der Mitte, S. 30
Die Wahrheit lügt in der Mitte
Franz Werfel (1890–1945) österreichischer Schriftsteller
Zwischen Oben und Unten : Prosa, Tagebücher, Aphorismen, literarische Nachträge. München [u.a.]: Langen-Müller, 1975, S. 164 ISBN 3-7844-1562-8
Hermann Weyl (1885–1955) deutscher Mathematiker
Gruppentheorie und Quantenmechanik, Hirzel, Leipzig 1928, Vorwort
Walt Whitman buch Grashalme
Grashalme, Inschriften, Das Buch, Übers. v. Wilhelm Schölermann, Leipzig: Eugen Diederichs, 1904, www.zeno.org http://www.zeno.org/Literatur/M/Whitman,+Walt/Lyrik/Grashalme+(Auswahl)/Inschriften/Das+Buch <br class="br">Original engl.: "[(As if any man really knew aught of my life, //] Why even I myself I often think know little or nothing of my real life, // Only a few hints, a few diffused faint clews and indirections // I seek for my own use to trace out here." - When I Read the Book. Inscriptions - gutenberg.org http://www.gutenberg.org/files/1322/1322-h/1322-h.htm#2H_4_0066
Niels Bohr (1885–1962) dänischer Physiker des 20. Jahrhunderts
Atomphysik und menschliche Erkenntnis I - Aufsätze und Vorträge aus den Jahren 1933-1955. Herausgegeben von Aage Bohr, übersetzt von S. Hellmann. F. Vieweg, 1964. S. 66
„Es kann das Volk sein eigener Tyrann seyn, und es ist es oft gewesen.“
Ludwig Börne (1786–1837) deutscher Journalist, Literatur- und Theaterkritiker
Kritiken. Aus: Gesammelte Schriften. 2. Band. Milwaukee, Wis.: Luft, Bickler & Co., 1858. S. 206.
„Sinnliche Ausschweifung ist viel öfter die Folge als die Ursache einer zerrütteten Gesundheit.“
Ludwig Börne (1786–1837) deutscher Journalist, Literatur- und Theaterkritiker
Das Staatspapier des Herzens. Fragmente und Aphorismen. Hg. von Werner Ehrenforth. Köln: Bund-Verlag, 1987. ISBN 3-7663-3036-5. gutenberg.de http://gutenberg.spiegel.de/?id=5&xid=217&kapitel=1#gb_found
„Musik wird oft nicht schön gefunden, // Weil sie stets mit Geräusch verbunden.“
Wilhelm Busch (1832–1908) deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten
Der Maulwurf, S. 729
Dideldum!
„Oft findet man nicht den Genuss, // den man mit Recht erwarten muss.“
Wilhelm Busch (1832–1908) deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten
Vierhändig, S. 948
Die Haarbeutel
Wilhelm Busch (1832–1908) deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten
S. 415
Eduards Traum
„Oft ist das Denken schwer, indes // das Schreiben geht auch ohne es.“
Wilhelm Busch (1832–1908) deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten
Musik ist angenehm zu hören, S. 867
Spricker - Aphorismen und Reime
„Oft trifft man wen, der Bilder malt, // viel selt'ner wen, der sie bezahlt.“
Wilhelm Busch (1832–1908) deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten
Musik ist angenehm zu hören, S. 867
Spricker - Aphorismen und Reime
Marc Chagall (1887–1985) weißrussisch-französischer Maler
'Gespräch Charles Marq - Ulrike Gauss', in "Chagall, die Lithografien", ed. Ulrike Gauss, Verlag Gerd Hatje, Stuttgart 1998, S. 32
Cicero buch De oratore
De oratore (Über den Redner) II, XLVI, 194
Original lat.: "Saepe enim audivi poetam bonum neminem - id quod a Democrito et Platone in scriptis relictum esse dicunt - sine inflammatione animorum exsistere posse et sine quodam adflatu quasi furoris."
Sonstige
Alfred Döblin (1878–1957) deutscher Arzt und Schriftsteller
Rezension der Uraufaufführung von Arnolts Bronnens "Vatermord" am 14. Mai 1922 in der "Jungen Bühne" in Berlin. Kleine Schriften II 1922-1924, S. 78 ff. (Hrsg.: A.W. Riley, 1990)
Sonstiges
Georg Forster (1754–1794) deutscher Naturforscher, Ethnologe, Reiseschriftsteller, Journalist, Essayist und Revolutionär
Über die Beziehung der Staatskunst auf das Glück der Menschheit. Aus: Werke, Band 3, Leipzig: Insel, [1971]. S. 708 http://www.zeno.org/Literatur/M/Forster,+Georg/Essays+und+Reden/%C3%9Cber+die+Beziehung+der+Staatskunst+auf+das+Gl%C3%BCck+der+Menschheit
Joachim Fuchsberger (1927–2014) deutscher Schauspieler und Entertainer
Stuttgarter Zeitung Nr. 58/2007 vom 10. März 2007, S. 35
Ferdinando Galiani (1728–1787) italienischer Ökonom
Gedanken, Beobachtungen, Dialoge. Die französischen Moralisten
„Nicht jede Besserung ist Tugend, // Oft ist sie nur das Werk der Zeit.“
Christian Fürchtegott Gellert (1715–1769) Philosoph der Aufklärung, deutscher Dichter
Die Wachsamkeit http://www.zeno.org/Literatur/M/Gellert,+Christian+F%C3%BCrchtegott/Gedichte/Geistliche+Oden+und+Lieder/Die+Wachsamkeit. Aus: Werke, Bd. 1. hg. von Gottfried Honnefelder, Frankfurt/M.: Insel, 1979. S. 226
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Maximen und Reflexionen, 5
Theoretische Schriften, Maximen und Reflexionen (1833), Sonstiges alphabetisch geordnet
Johann Wolfgang von Goethe buch West-östlicher Divan
West-östlicher Divan, Noten und Abhandlungen
Gedichte, West-östlicher Divan (1819/1827)
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Die Wahlverwandtschaften II, 4
Erzählungen, Die Wahlverwandtschaften (1809)
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Die Leiden des jungen Werther – Am 20. Oktober 1771
Erzählungen, Die Leiden des jungen Werthers (1774)
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Mitschuldigen A II Sz 2 / Der Wirt
Andere Werke
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
über Molière, Schriften zur Literatur. Histoire de la Vie et les Ouvrages de Molière (Der Misanthrop])
Andere Werke
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Gedicht Aug' um Ohr
Andere Werke
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
im Gespräch über seine Farbenlehre am 10. Februar 1830 mit w:Friedrich Soret, http://www.zeno.org/nid/20004867432
Selbstzeugnisse, Briefe und Gespräche
„Bei den Anstalten zu einem Feste vergisst man oft den einzuladen, dem zu Ehren es angestellt wird.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
mit Friedrich Wilhelm Riemer, 26. April 1810
Selbstzeugnisse, Briefe und Gespräche
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
an Thomas Carlyle, 15. Juni 1828
Selbstzeugnisse, Briefe und Gespräche
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
an Christian Gottlob Voigt, 19 Dezember 1798
Selbstzeugnisse, Briefe und Gespräche
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Schriften zur Literatur, „Lorenz Sterne“ zeno.org/ http://www.zeno.org/nid/2000485618X <br class="br">Selbstzeugnisse, Briefe und Gespräche
„Wie oft verglimmen die gewaltigsten Kräfte, weil kein Wind sie anbläst!“
Jeremias Gotthelf (1797–1854) Schweizer Schriftsteller und Pfarrer
Sämtliche Werke, Ergänzungsband, Band 2, Eugen Rentsch Verlag, Erlenbach-Zürich 1922, S. 53
„Der Mittelweg ist oft doppeltgefährlich.“
Christian Dietrich Grabbe (1801–1836) deutscher Dramatiker
Napoleon oder die hundert Tage, I, 3 / Blacas d'Aulps, S. 58,
Napoleon oder die hundert Tage (1831)
Baltasar Gracián Y Morales (1601–1658) spanischer Schriftsteller, Hochschullehrer und Jesuit
Handorakel und Kunst der Weltklugheit, 220
Original span.: "Más cosas ha obrado la maña que la fuerça, y más vezes vencieron los Sabios a los valientes que al contrario."
Handorakel und Kunst der Weltklugheit
Baltasar Gracián Y Morales (1601–1658) spanischer Schriftsteller, Hochschullehrer und Jesuit
Fälschlich Benjamin Franklin zugeschrieben.
Original span.: A los veinte años reina la voluntad, a los treinta el ingenio, a los cuarenta el juicio."
Handorakel und Kunst der Weltklugheit
„Wenn das Unglück dem Verbrechen folgt, folgt öfter das Verbrechen noch dem Unglück!“
Franz Grillparzer (1791–1872) österreichischer Dramatiker
Das goldene Vließ - Medea IV (Medea). Sämtliche Werke. Band 1, München [1960–1965], S. 947 zeno.org http://www.zeno.org/Literatur/M/Grillparzer,+Franz/Dramen/Das+goldene+Vlies/Medea/4.+Akt <br class="br">Stücke
Wilhelm Von Humboldt (1767–1835) deutscher Gelehrter, Staatsmann und Begründer der Universität Berlin
Briefe an eine Freundin, 21. Brief: Tegel, den 4. December 1830. 5. Auflage, 2. Theil. Leipzig: Brockhaus, 1853. S. 103 f.
Briefe an eine Freundin
Variante: Ich finde... dass sich ein Buch gerade vorzugsweise zu einem freundschaftlichen Geschenk eignet, man liest es oft, man kehrt oft dazu zurück, man naht sich ihm aber nur in ausgewählten Momenten, braucht es nicht wie eine Tasse, ein Glas, einen Hausrat in jedem gleichgültigen Augenblick des Lebens und erinnert sich so immer des Freundes im Augenblick eines würdigen Genusses.
„Es steckt oft mehr Geist und Scharfsinn in einem Irrtum als in einer Entdeckung.“
Joseph Joubert (1754–1824) französischer Moralist und Essayist
Gedanken, Versuche und Maximen
Gedanken, Versuche und Maximen
Franz Kafka (1883–1924) österreichisch-tschechischer Schriftsteller
Tagebücher, 9. Dezember 1914. In: Tagebücher 1910-1923, Hrsg. Max Brod, Fischer-Taschenbuch-Verlag, Frankfurt am Main 1976, ISBN 3436023515, gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/tagebucher-19101923-9759/7 <br class="br">Tagebücher
Immanuel Kant (1724–1804) deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung
Träume eines Geistersehers, zweiter Teil, erstes Hauptstück, A 82
Träume eines Geistersehers (1766)
Immanuel Kant buch Kritik der praktischen Vernunft
Kritik der praktischen Vernunft, Beschluß ( zeno.org http://www.zeno.org/nid/20009190155). <br class="br"> Kant, Immanuel (1788): Kritik der praktischen Vernunft. Herausgeber: Holzinger, Michael. Berlin 2013, S. 300. http://www.zeno.org/Philosophie/M/Kant,+Immanuel/Kritik+der+praktischen+Vernunft/Beschlu%C3%9F <br class="br">Kritik der praktischen Vernunft (1788) <br class="br">Variante: Zwei Dinge erfüllen das Gemüt mit immer neuer und zunehmender Bewunderung und Ehrfurcht, je öfter und anhaltender sich das Nachdenken damit beschäftigt: der gestirnte Himmel über mir und das moralische Gesetz in mir.
Immanuel Kant buch Zum ewigen Frieden
Zum ewigen Frieden, zweiter Abschnitt, erster Zusatz, BA 58
Zum ewigen Frieden (1795)
Immanuel Kant (1724–1804) deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung
Anthropologie in pragmatischer Hinsicht. Von dem Sinnlichen Dichtungsvermögen nach seinen verschiedenen Arten. Akademieausgabe Band VII, S. 175 http://korpora.org/kant/aa07/175.html
Sonstige
Variante: Wir spielen oft und gern mit der Einbildungskraft; aber die Einbildungskraft (als Phantasie) spielt eben so oft und bisweilen sehr ungelegen auch mit uns.
Immanuel Kant (1724–1804) deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung
Über Pädagogik, Einleitung, A 26
Über Pädagogik (1803)
„Frauen sind oft nur anständig aus Liebe zu ihrem Ruf und ihrer Ruhe.“
François de La Rochefoucauld (1613–1680) französischer Schriftsteller
Reflexionen, Maxime 205
Original franz.: "L'honnêteté des femmes est souvent l'amour de leur réputation et de leur repos."
„Oft lässt man die Liebe, um den Ehrgeiz zu leben, selten aber den Ehrgeiz um der Liebe willen.“
François de La Rochefoucauld (1613–1680) französischer Schriftsteller
Reflexionen, Maxime 490
Original franz.: "On passe souvent de l'amour à l'ambition, mais on ne revient guère de l'ambition à l'amour."
François de La Rochefoucauld (1613–1680) französischer Schriftsteller
Reflexionen, Maxime 275
Original franz.: "Le bon naturel, qui se vante d'être si sensible, est souvent étouffé par le moindre intérêt."
„Die Utopien sind oft nur vorzeitige Wahrheiten.“
Alphonse De Lamartine (1790–1869) französischer Dichter, Schriftsteller und Politiker
Geschichte der Girondisten
Johann Gottfried Herder (1744–1803) deutscher Dichter, Philosoph, Übersetzer und Theologe der Weimarer Klassik
Zerstreute Blätter , Dritte Sammlung, S. 98. Einige vaterländische Gespräche - Machiavell
Zerstreute Blätter
„Ein Scherz hat oft gefruchtet, wo der Ernst nur Widerstand hervorzurufen pflegte.“
August von Platen (1796–1835) deutscher Dichter
Berengar. Aus: Werke. Bd. 3. Stuttgart und Tübingen: Cotta. 1847. S. 125
Giovanni Boccaccio buch Decamerone
Decamerone, 4. Tag, 3. Erzählung
Original ital.: "noi veggiamo tutto il giorno avvenire che, quantunque le cose molto piacciano, avendone soperchia copia rincrescono."
Arthur Schnitzler (1862–1931) österreichischer Erzähler und Dramatiker
Der Geist im Wort
Der Geist im Wort
Johann Nepomuk Nestroy (1801–1862) österreichischer Dramatiker, Schauspieler und Opernsänger
Der Unbedeutende 1. Akt, 16. Szene (Posse, 1846)
Johann Nepomuk Nestroy (1801–1862) österreichischer Dramatiker, Schauspieler und Opernsänger
Quelle: Das Mädel aus der Vorstadt I, 6 (Frau v. Erbsenstein)
Charles de Montesquieu buch Persische Briefe
Persische Briefe, Nr. 35
Original franz.: "J'ai souvent examiné ces chrétiens; je les ai interrogés pour voir s'ils avaient quelque idée du grand Ali, qui était le plus beau de tous les hommes; j'ai trouvé qu'ils n'en avaient jamais ouï parler."
„Wie oft verwechselt man Einfälle mit Ideen!“
Friedrich Hebbel (1813–1863) deutscher Dramatiker und Lyriker
Tagebücher 1, 167 (1836). S. 34.
Tagebücher
„Oft schon musste eine ganze Stadt für die Übeltaten eines einzigen Mannes büßen.“
Hesiod buch Werke und Tage
Werke und Tage, 240
Original griech.: "πολλάκι καὶ ξύμπασα πόλις κακοῦ ἀνδρὸς ἀπηύρα."
Friedrich August von Hayek buch Die Verfassung der Freiheit
Die Verfassung der Freiheit, Tübingen, 1983, S.397
Original englisch: "It may seem harsh, but it is probably in the interest of all that under a free system those with full earning capacity should often be rapidly cured of a temporary and not dangerous disablement at the expense of some neglect of the aged and mortally ill." - The Constitution of Liberty (1960). Chicago-London 2011, p. 423
Helmuth Karl Bernhard von Moltke (1800–1891) preußischer Generalfeldmarschall und Chef des Generalstabes
Über Strategie (1871). In: Kriegsgeschichtliche Einzelschriften, H.13 (1890), hier zitiert nach: Militārische Werke, Band 2, Teil 2. Mittler & Sohn Berlin 1900. S. 292 books.google https://books.google.de/books?id=WHgvafaY1UIC&pg=PA292dq=gewalt
„Oft ist der Weiber Andachtsglut // Nichts weiter als verliebtes Blut.“
Friedrich von Sallet (1812–1843) deutscher Schriftsteller
Epigrammatisches und Lasterhaftes. Aus: Gesammelte Gedichte. Im Verlage des Verfassers, 1843. S. 150.
„Das höchste Recht ist oft das höchste Übel.“
Heauton Timorumenos, 796, Akt IV.v / Syrus
Original lat.: "ius summum saepe summast(summa est) malitia."
bekannt geworden durch Cicero in der Form "Summum ius, summa iniuria"
„Die sogenannte Treue ist oft nichts als Phantasielosigkeit.“
Arnold Mendelssohn (1855–1933) deutscher Komponist und Musikpädagoge
Gott, Welt und Kunst. Aufzeichnungen
„Da streiten sich die Leut' herum. Oft um den Wert des Glücks.“
Ferdinand Raimund Der Verschwender
Der Verschwender, Hobellied, zitiert in Georg Büchmann: Geflügelte Worte, Ullstein Verlag 1986, ISBN 3-550-08521-4, S. 154
Achim von Arnim (1781–1831) deutscher Dichter der Heidelberger Romantik
Quelle: Über Jung's Geisterkunde. In: Ludwig Achim von Arnim, Unbekannte Aufsätze und Gedichte, Hrsg. Ludwig Geiger, Verlag von Gebrüder Paetel, Berlin 1892, S. 26, books.google.de https://books.google.de/books?id=onw9AQAAIAAJ&pg=PA26&dq=%22wie+oft+soll+es+gesagt%22
„Glück kommt oft überraschend.“
François Lelord buch Hectors Reise
Hectors Reise oder die Suche nach dem Glück. München, 2004, S. 105. Übersetzer: Ralf Pannowitsch. ISBN 3-492-04528-6
Jan Ullrich (1973) deutscher Radrennfahrer
Interview bei sport1.de http://sport1.de zum Thema "Schulen für Südafrika"
Arthur Koestler (1905–1983) britischer Schriftsteller
Die Geheimschrift. Bericht eines Lebens, 1932 bis 1940. Deutsch von Franziska Becker. Desch Wien München Basel 1954. S. 226. Zitiert nach Paul Watzlawick & al.: Menschliche Kommunikation. Huber Bern Stuttgart Wien 1971. Kap. 3.3 S. 80
Original englisch: "Family relationships pertain to a plane where the ordinary rules of judgment and conduct do not apply. They are a labyrinth of tensions, quarrels and reconciliations, whose logic is self-contradictory, whose ethics stem from a cosy jungle, and whose values and criteria are distorted like the curved space of a self-contained universe." - The Invisible Writing. The Second Volume of an Autobiography: 1932-40. Hutchinson 1969. p. 266
„Und was heißt schon New York? Großstadt ist Großstadt; ich war oft genug in Hannover.“
Arno Schmidt (1914–1979) deutscher Schriftsteller und Autor von Zettel’s Traum
Trommler beim Zaren, Bargfelder Ausgabe, Werkgruppe I, Band 4, S. 129
Thomas M. Stein (1949) deutscher Musikmanager
auf die Frage, ob er mit Ende 50 noch ein Gespür dafür habe, welche Musik bei jungen Menschen ankommt, Stern Nr. 10/2007 vom 1. März 2007, S. 186
„Die Ehe ist ein Hafen im Sturm, öfter aber ein Sturm im Hafen.“
Jean Antoine Petit-Senn (1792–1870)
Geistesfunken und Gedankensplitter <br class="br">"Le mariage est un port dans la tempête; mais plus souvent une tempête dans le port." - Bluettes & Boutades. Genève 1865. p. 51 books.google http://books.google.de/books?id=P8oGAAAAcAAJ&pg=PA51
Germaine de Staël buch Über Deutschland
Über Deutschland. Erster Theil. I. Abtheilung. Sechstes Capitel. Oestreich. hs-augsburg.de http://www.hs-augsburg.de/~harsch/gallica/Chronologie/19siecle/DeStael/sta_1106.html <br class="br">("L'absence d'émulation a sans doute un avantage, c'est qu'elle apaise la vanité ; mais souvent aussi la fierté même s'en ressent, et l'on finit par n'avoir plus qu'un orgueil commode auquel l'extérieur seul suffit' en tout." - De 'Allemagne. Londres 1813. Tome premier. p. 59 books.google http://books.google.de/books?id=CYU6AAAAMAAJ&pg=PA59
Werner Finck (1902–1978) deutscher Schriftsteller, Schauspieler und Kabarettist
"Alter Narr, was nun?", CD "Geschichte meiner Zeit", Live-Mitschnitt, 1972, ISBN 3-7844-4008-8
„Es es ist oft leichter, eine Wahrheit zu entdecken, als ihr den gehörigen Platz anzuweisen.“
Ferdinand de Saussure buch Cours de linguistique générale
Grundfragen der allgemeinen Sprachwissenschaft, Walter de Gruyter & Co, Berlin 1967, S. 79
"il est souvent plus aisé de découvrir une vérité que de lui assigner la place qui lui revient."
Eugen Richter (1838–1906) deutscher Politiker (DFP, FVp), MdR
Lebhaftes Bravo. <br class="br">Rede im Reichstag am 6. Februar 1893, Reichstagsprotokolle, 1892/93, 2, 8. Legislaturperiode, 37. Sitzung http://www.reichstagsprotokolle.de/Blatt3_k8_bsb00018681_00160.html
Ernst Röhm (1887–1934) deutscher Politiker (NSDAP), MdR und Führer der Sturmabteilung
zitiert nach: Fritz Günther von Tschirschky: Erinnerungen eines Hochverräters, S. 118 books.google https://books.google.de/books?id=5l8bAAAAMAAJ&q=vertrauten
Wilhelm Dilthey (1833–1911) Philosoph, Pädagoge, Psychologe, Kulturhistoriker
Der Aufbau der geschichtlichen Welt in den Geisteswissenschaften, 1910
Der Aufbau der geschichtlichen Welt in den Geisteswissenschaften (1910)
Théodore Jouffroy (1796–1842) Publizist und Philosoph
Das grüne Heft
Nina von Hardenberg (1977)
www.dradio.de http://www.dradio.de/dlf/kulturpresseschau/dkultur_fazit/553612
„Anders als der Humor stiftet der Witz keine Gemeinschaft; oft zerstört er sie.“
Hannes Stein (1965) deutscher politischer Journalist und Buchautor
Endlich Nichtdenker, Handbuch für den überforderten Intellektuellen, Eichborn Berlin, 2004, ISBN 3821807504, S. 67
„Die Verfolger des Bösen sind oft schlimmer als das Böse.“
Joachim Günther (1905–1990) deutscher Publizist, Journalist, Essayist, Erzähler und Literaturkritiker
Findlinge
Gotthilf Heinrich von Schubert (1780–1860) deutscher Arzt und Naturforscher
Ahndungen einer allgemeinen Geschichte des Lebens. 1. Theil. Leipzig: Reclam, 1806. S. 231.
Klaus Mann (1906–1949) deutscher Schriftsteller
Der Wendepunkt. Frankfurt am Main: S. Fischer, 1952. S. 42
Mario Wandruszka (1911–2004) österreichischer Romanist und Sprachwissenschaftler
Die Mehrsprachigkeit des Menschen, Deutscher Taschenbuch Verlag, Ungekürzte Ausgabe, München 1981 ISBN 3-423-01723-6, S. 13
Frank Goosen (1966) deutscher Kabarettist und Romanautor
Liegen lernen, Eichborn Verlag, Frankfurt am Main, 2000. ISBN 3-8218-0854-3. S. 35
Friedrich Gottlieb Klopstock (1724–1803) deutscher Autor und Dichter
Der Frohsinn. Aus: Oden. 2. Band. Leipzig: Göschen. 1798. S. 110.
Johann Peter Eckermann buch Gespräche mit Goethe
Gespräche mit Goethe, Leipzig, Band 1 und 2: 1836, Band 3: 1848, S. 112
„Überlege oft, was du über jemanden sagst und wem du es sagst.“
Horaz (-65–-8 v.Chr) römischer Dichter
Epistulae 1,18,67 (an Protinus)
Original lat.: "Quid de quoque viro et cui dicas, saepe videto."
Gert von Paczensky (1925–2014) deutscher Journalist und Restaurantkritiker
„Verbrechen im Namen Christi. Mission und Kolonialisierung.“, ISBN 3-572-01177-9, 2000, Umschlagtext
„Nicht die Natur, nur der Mensch kennt Erbarmen, aber nicht oft läßt er es walten.“
Ludwig Anzengruber (1839–1889) österreichischer Dramatiker, Erzähler und Lyriker
Einfälle und Schlagsätze. In: Gesammelte Werke in 10 Bänden, Band 5: Kalendergeschichten, Gedichte und Aphorismen. 3. Auflage. Stuttgart: Cotta, 1897. S. 345.
Egon Krenz (1937) Staatsratsvorsitzender der Deutschen Demokratischen Republik
Gefängnisnotizen, Edition Ost, 2009, Seite 163. Berlin 2009. ISBN 3-360-0180-1X