„Wer sich behaglich mitzuteilen weiß, // den wird des Volkes Laune nicht erbittern.“
Johann Wolfgang von Goethe buch Faust. Eine Tragödie.
Faust I, Vers 81 f. / Lustige Person → Zitat im Textumfeld
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)
Vom Herrscher oder vom Staat
„Wer sich behaglich mitzuteilen weiß, // den wird des Volkes Laune nicht erbittern.“
Johann Wolfgang von Goethe buch Faust. Eine Tragödie.
Faust I, Vers 81 f. / Lustige Person → Zitat im Textumfeld
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)
„Stimmung? Stimmung? - ich verlange keine Stimmung in mir, ich will Ton.“
Sophie Mereau (1770–1806) Schriftstellerin der deutschen Romantik
Betrachtungen
Kurt Tucholský (1890–1935) deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935)
"Presse und Realität", in: "Die Weltbühne", 13. Oktober 1921, S. 373
Die Weltbühne
Immanuel Kant (1724–1804) deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung
Anthropologie in pragmatischer Hinsicht. Von dem Sinnlichen Dichtungsvermögen nach seinen verschiedenen Arten. Akademieausgabe Band VII, S. 175 http://korpora.org/kant/aa07/175.html
Sonstige
Variante: Wir spielen oft und gern mit der Einbildungskraft; aber die Einbildungskraft (als Phantasie) spielt eben so oft und bisweilen sehr ungelegen auch mit uns.
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
II. Schwarze und weiße Bilder zum Auge, Johann Wolfgang Goethe. Gedenkausgabe der Werke, Briefe und Gespräche. Band 1–24 und Erg.-Bände 1–3, Band 16, Zürich 1948 ff, S. 29-34., www.zeno.org http://www.zeno.org/Literatur/M/Goethe,+Johann+Wolfgang/Naturwissenschaftliche+Schriften/Zur+Farbenlehre/Zur+Farbenlehre.+Didaktischer+Teil/1.+Abteilung.+Physiologische+Farben/2.+Schwarze+und+wei%C3%9Fe+Bilder+zum+Auge <br class="br">Theoretische Schriften, Zur Farbenlehre (1810)
Angela Merkel (1954) deutsche Bundeskanzlerin
im Oktober 2010 auf dem Deutschland-Tag der Jungen Union spiegel. de
„Stimmung sind noch keine Stimmen.“
Franz Müntefering (1940) deutscher Politiker (SPD), MdL, MdB
über die Bestätigung der Auflösung des Bundestages durch den Bundespräsidenten, ZDF heute-journal vom 21. Juli 2005
„Das Gleiche läßt uns in Ruhe; aber der Widerspruch ist es, der uns produktiv macht.“
Johann Peter Eckermann buch Gespräche mit Goethe
Gespräche mit Goethe, Leipzig, Band 1 und 2: 1836, Band 3: 1848, S. 619
„Das Gleiche läßt uns in Ruhe; aber der Widerspruch ist es, der uns productiv macht.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Gespräch mit Johann Peter Eckermann, 28. März. 1827. Aus: Goethes Gespräche. hg. von Woldemar Freiherr von Biedermann, Band 1–10, Leipzig 1889–1896, Band 6, S. 67 http://www.zeno.org/Literatur/M/Goethe,+Johann+Wolfgang/Gespr%C3%A4che/%5BZu+den+Gespr%C3%A4chen%5D/1827. <br class="br">Selbstzeugnisse, Johann Peter Eckermann: Gespräche mit Goethe in den letzten Jahren seines Lebens (1836/1848)