„Freiheit ist wie ein Komet. Fliegen, weil es gebunden ist.“
José Luis Sampedro (1917–2013) spanischer Wirtschaftswissenschaftler, Humanist und Schriftsteller
Der Aufbau der geschichtlichen Welt in den Geisteswissenschaften, 1910
Der Aufbau der geschichtlichen Welt in den Geisteswissenschaften (1910)
„Freiheit ist wie ein Komet. Fliegen, weil es gebunden ist.“
José Luis Sampedro (1917–2013) spanischer Wirtschaftswissenschaftler, Humanist und Schriftsteller
„Die Realität ist oft unkooperativ“
Christopher Moore (1957) US-amerikanischer Roman-Schriftsteller
The Serpent of Venice
„Der Zeit ihre Kunst, der Kunst ihre Freiheit“
Ludwig Hevesi (1843–1910) ungarisch-österreichischer Schriftsteller, Journalist, Feuilletonist, Kunstkritiker, Humorist
Inschrift unterhalb der Kuppel des Wiener Secessionsgebäudes. Zur Urheberschaft: Oesterreichische Kunst im 19. Jahrhundert, Zweiter Teil: 1848-1900, Verlag von E. A. Seemann, Leipzig 1903, S. 284,
Michio Kushi (1926–2014) japanischer Autor, Vertreter der Makrobiotik und Autor zahlreicher Bücher
Das Buch der Makrobiotik. Deutsche Übersetzung von Christine Spieth-Fürle und Marianne Wischmeier. Verlag Ost-West Bund: Frankfurt, 5. Auflage 1984, ISBN 3924724008, S. 75.
„Der Mensch ist ein Geschöpf, dem es bestimmt ist, in Katastrophen zu leben.“
Graham Greene (1904–1991) britischer Schriftsteller
Vom Paradox des Christentums
„Die Kunst ist eine Tochter der Freiheit.“
Friedrich Schiller (1759–1805) deutscher Dichter, Philosoph und Historiker
Briefe und Sonstiges
Quelle: Ueber die ästhetische Erziehung des Menschen in einer Reyhe von Briefen. [1. Teil; 2. Brief.] In: Friedrich Schiller (Hrsg.): Die Horen, Band 1, 1. Stück. Tübingen, 1795, S. 11.
„Nur eine Kette ist es, die uns gebunden hält: Die Liebe zum Leben.“
Seneca d.J. (-4–65 v.Chr) römischer Philosoph
„Warum versuchst du Kunst zu verstehen? Versuchen Sie, ein Vogellied zu verstehen?“
Pablo Picasso (1881–1973) spanischer Maler, Grafiker und Bildhauer
Friedrich Hölderlin (1770–1843) deutscher Lyriker
Lebenslauf, 1800, 4. Strophe. In: Gedichte, J. G. Cotta'sche Buchhandlung, Stuttgart und Tübingen 1826, S. 75, [hoelderlin_gedichte_1826/83].
„Nicht das Bewußtsein bestimmt das Leben, sondern das Leben bestimmt das Bewußtsein.“
Karl Marx buch Die deutsche Ideologie
Die deutsche Ideologie. Marx/Engels, MEW 3, S. 27, 1845/46
Die deutsche Ideologie (1845)
