„Ein jeder liebt den goldenen Mittelweg.“
Horaz (-65–-8 v.Chr) römischer Dichter
Carmina 2,10,5
Original lat.: "Auream quisquis mediocritatem diligit."
Napoleon oder die hundert Tage, I, 3 / Blacas d'Aulps, S. 58,
Napoleon oder die hundert Tage (1831)
„Ein jeder liebt den goldenen Mittelweg.“
Horaz (-65–-8 v.Chr) römischer Dichter
Carmina 2,10,5
Original lat.: "Auream quisquis mediocritatem diligit."
„Die Kunst besteht darin, in allem den Mittelweg einzuhalten.“
Plutarch (46–127) griechischer Schriftsteller
Moralia I, Über die Erziehung der Kinder, Kapitel 9
„Hilfsbereitschaft ist der beste Mittelweg
zwischen Rivalität und Gleichgültigkeit.“
Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 89
Frank Wedekind Das Lied vom gehorsamen Mägdlein
Das Lied vom gehorsamen Mägdlein. Aus: Die vier Jahreszeiten. München: Albert Langen. 1905. S. 37f.
Andere Werke
Hugo Chávez (1954–2013) venezolanischer Offizier, Politiker und Staatspräsident von Venezuela
nach Juan Forero: Chavez Restyles Venezuela With „21st-Century Socialism“ http://www.zmag.org/content/showarticle.cfm?ItemID=9041, Aus: New York Times, 3. November 2005; Übersetzt von Andrea Noll http://zmag.de/artikel/Chavez-veraendert-Venezuela-mit-seinem-Sozialismus-des-21-Jahrhunderts
Christoph Martin Wieland (1733–1813) deutscher Dichter, Übersetzer und Herausgeber der Aufklärung
Zeitschrift "Merkur", 1774; heute meist Weniger ist mehr
„Die Realität ist oft unkooperativ“
Christopher Moore (1957) US-amerikanischer Roman-Schriftsteller
The Serpent of Venice
„Oft könnte der Heiligenschein
nicht scheinheiliger sein.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 334
Immanuel Kant (1724–1804) deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung
Anthropologie in pragmatischer Hinsicht. Von dem Sinnlichen Dichtungsvermögen nach seinen verschiedenen Arten. Akademieausgabe Band VII, S. 175 http://korpora.org/kant/aa07/175.html
Sonstige
Variante: Wir spielen oft und gern mit der Einbildungskraft; aber die Einbildungskraft (als Phantasie) spielt eben so oft und bisweilen sehr ungelegen auch mit uns.