Zitate von Ludwig Anzengruber

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Ludwig Anzengruber

Geburtstag: 29. November 1839
Todesdatum: 10. Dezember 1889

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Ludwig Anzengruber war ein österreichischer Schriftsteller. Er gilt als bedeutender Dramatiker des österreichischen Volksstücks in der Tradition Johann Nestroys und Ferdinand Raimunds.

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Zitate Ludwig Anzengruber

„Bescheidenheit ist der Anfang aller Vernunft.“

—  Ludwig Anzengruber
Einfälle und Schlagsätze. In: Gesammelte Werke in 10 Bänden, Band 5: Kalendergeschichten, Gedichte und Aphorismen. 3. Auflage. Stuttgart: Cotta, 1897. S. 345.

„Die Welt wurde nicht, die Welt [wird].“

—  Ludwig Anzengruber
Einfälle und Schlagsätze. In: Gesammelte Werke in 10 Bänden, Band 5: Kalendergeschichten, Gedichte und Aphorismen. 3. Auflage. Stuttgart: Cotta, 1897. S. 346.

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„Nicht die Natur, nur der Mensch kennt Erbarmen, aber nicht oft läßt er es walten.“

—  Ludwig Anzengruber
Einfälle und Schlagsätze. In: Gesammelte Werke in 10 Bänden, Band 5: Kalendergeschichten, Gedichte und Aphorismen. 3. Auflage. Stuttgart: Cotta, 1897. S. 345.

„Wer der Welt ein Heiland zu sein glaubt, thut gut, mit dreiunddreißig Jahren zu sterben.“

—  Ludwig Anzengruber
Einfälle und Schlagsätze. In: Gesammelte Werke in 10 Bänden, Band 5: Kalendergeschichten, Gedichte und Aphorismen. 3. Auflage. Stuttgart: Cotta, 1897. S. 345.

„Sehnsucht ist erstickte Freude, Wehmut ist stumpfer Schmerz.“

—  Ludwig Anzengruber
Einfälle und Schlagsätze. In: Gesammelte Werke in 10 Bänden, Band 5: Kalendergeschichten, Gedichte und Aphorismen. 3. Auflage. Stuttgart: Cotta, 1897. S. 345.

„Man sollte wirklich nur die zusammen leben lassen, die ohne einander sterben würden.“

—  Ludwig Anzengruber
Sämtliche Werke, Band 8: Gott und Welt. Aphorismen aus dem Nachlasse nach den Handschriften hrsg. von Otto Rommel. Wien: Schroll & Co., 1920. S. 169.

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