„Es kann das Volk sein eigener Tyrann seyn, und es ist es oft gewesen.“

Kritiken. Aus: Gesammelte Schriften. 2. Band. Milwaukee, Wis.: Luft, Bickler & Co., 1858. S. 206.

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 21. Mai 2020. Geschichte
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deutscher Journalist, Literatur- und Theaterkritiker 1786 - 1837

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„Wir wollen seyn ein einzig [oft zitiert: einig] Volk von Brüdern, // In keiner Noth uns trennen und Gefahr.“

—  Friedrich Schiller, Wilhelm Tell

Wilhelm Tell, II, 2 / Rösselmann/Alle (Rütli-Schwur), S. 101
Wilhelm Tell (1804)

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„Ich weiss überall von keinem Seyn, und auch nicht von meinem eigenen. Es ist kein Seyn - Ich selbst weiss überhaupt nicht, und ich bin nicht.“

—  Johann Gottlieb Fichte, buch Die Bestimmung des Menschen

Die Bestimmung des Menschen. Zweites Buch. Wissen. zeno.org http://www.zeno.org/nid/2000916782X

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„Wenn der weiße Mann zum Tyrannen wird, zerstört er seine eigene Freiheit“

—  George Orwell britischer Schriftsteller, Essayist und Journalist 1903 - 1950

Original engl.:"[...] when the white man turns tyrant it is his own freedom that he destroys." - Shooting an Elephant, in: Caught Between Cultures, Ernst Klett Sprachen GmbH, Stuttgart 2005, 1. Auflage, S.74, Z.7f
Sonstige

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„Jedes Volk hat seine eigene Sitte.“

—  Prudentius spätantiker christlicher römischer Dichter 348 - 413

Gedichte gegen Symmachus (Contra Symmachum)

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„Du nicht von Gott, Tyrann!“

—  Gottfried August Bürger deutscher Dichter 1747 - 1794

Der Bauer. In: Gedichte, Theil 1, bey Johann Christian Dieterich, Göttingen 1789, S. 99, verwendet in: Georg Büchner, Der Hessische Landbote

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„Denn Amor ist ein gewalttätiger Tyrann…“

—  Lukian von Samosata, buch Göttergespräche

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„Krankheit ist der furchterregendste Tyrann.“

—  Albert Camus französischer Schriftsteller und Philosoph 1913 - 1960

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„Wir können gegen den Tyrannen, das Schicksal, nichts; aber gegen die Sirene, die Sinnlichkeit, Alles.“

—  Johann Jakob Engel deutscher Schriftsteller und Literaturtheoretiker 1741 - 1802

Das Irrenhaus. Aus: Schriften, Zweiter Band: Der Philosoph für die Welt. 2. Theil. Berlin: Myliussisch, 1801. S. 194.

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„Ursprünglich meinte Tyrann einfach Monarch.“

—  Thomas Hobbes englischer Mathematiker, Staatstheoretiker und Philosoph 1588 - 1679

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„Ein König ohne Religion scheint immer ein Tyrann.“

—  Joseph Joubert französischer Moralist und Essayist 1754 - 1824

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„Rebellion gegen Tyrannen ist Gehorsam gegenüber Gott.“

—  Benjamin Franklin amerikanischer Drucker, Verleger, Schriftsteller, Naturwissenschaftler, Erfinder und Staatsmann 1706 - 1790

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„Wir verlangen sehr oft nur deshalb Tugenden von anderen, damit unsere eigenen Fehler sich bequemer breitmachen können.“

—  Marie von Ebner-Eschenbach österreichische Schriftstellerin 1830 - 1916

Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 6
Aphorismen

„Der zu laut und zu oft seinen eigenen Namen kräht, erweckt den Verdacht, auf einem Misthaufen zu stehen.“

—  Otto von Leixner österreichisch-deutscher Schriftsteller, Literaturkritiker, Journalist und Historiker 1847 - 1907

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