Zitate über Grenze

Eine Sammlung von Zitaten zum Thema grenze.

Ähnliche Themen

Insgesamt 153 Zitate, Filter:


Citát „Ich fürchte nichts - nichts - als die Gränzen deiner Liebe.“
Friedrich Schiller Foto

„Ich fürchte nichts - nichts - als die Gränzen deiner Liebe.“

—  Friedrich Schiller, Kabale und Liebe

Kabale und Liebe I, 4 / Ferdinand, S. 17 http://www.deutschestextarchiv.de/schiller_kabale_1784/21
Kabale und Liebe (1784)

Che Guevara Foto
Ernest Hemingway Foto
Johnny Cash Foto
Citát „Man kann nichts von nichts sagen. Daher kann es keine Grenze für die Zahl der Bücher geben.“
Émile Michel Cioran Foto

„Man kann nichts von nichts sagen. Daher kann es keine Grenze für die Zahl der Bücher geben.“

—  Émile Michel Cioran rumänischer Philosoph 1911 - 1995

E. M. Cioran: Vom Nachteil, geboren zu sein, Suhrkamp Verlag, 1993, ISBN 351837049-9, S. 66.
Vom Nachteil, geboren zu sein

Nikola Tesla Foto
Henryk M. Broder Foto
Vincent Van Gogh Foto
Milan Kundera Foto
Horaz Foto

„Es gibt ein Maß in allen Dingen, es gibt schließlich bestimmte Grenzen.“

—  Horaz, buch Satires

Sermones, 1,1,106
Original lat.: "Est modus in rebus, sunt certi denique fines."

Help us translate English quotes

Discover interesting quotes and translate them.

Start translating
Dietrich Bonhoeffer Foto

„[…] das Reden von den menschlichen Grenzen ist mir überhaupt fragwürdig geworden […], es scheint mir immer, wir wollten dadurch nur ängstlich Raum aussparen für Gott; […].“

—  Dietrich Bonhoeffer deutscher evangelisch-lutherischer Theologe 1906 - 1945

Brief an Eberhard Bethge vom 30. April 1944, in: Widerstand und Ergebung (hg. von Eberhard Bethge), 10. Aufl., Gütersloh 1978, S. 135.

Jimmy Wales Foto
Sebastian Fitzek Foto
Albert Einstein Foto
Milan Kundera Foto
Che Guevara Foto
Henryk M. Broder Foto

„Die Idee, man könnte dem Terror nur mit rechtsstaatlichen Mitteln beikommen, übersteigt die Grenze zum Irrealen.“

—  Henryk M. Broder deutschsprachiger Journalist und Schriftsteller 1946

Interview im Naumburger Tageblatt vom 16. Oktober 2006, zitiert in: Henryk Broder als gesellschaftliches Phänomen http://www.anis-online.de/1/essays/21.htm; auch in Henryk M. Broder: Hurra, wir kapitulieren. Von der Lust am Einknicken. Wjs Berlin 2006, S. 124

Albert Hofmann Foto
Friedrich Ebert Foto

„In einem sind wir alle einig: Grenzen werden uns nicht trennen. Die Einheitlichkeit unseres deutschen Vaterlandes ist für uns alle ein Stück unseres Glaubens, unserer Liebe und Hoffnung.“

—  Friedrich Ebert Reichspräsident der Weimarer Republik 1871 - 1925

Rede am 18. Januar 1921 zum 50. Jahrestag der Reichsgründung. Nach Heinz von Paller: Der großdeutsche Gedanke, R. Hofstetter 1928, S. 151 books.google https://books.google.de/books?id=EPMAAAAAMAAJ&q=trennen, und S. 19 kas.de http://www.kas.de/upload/ACDP/CDU/Protokolle_Bundesparteitage/1961-04-24-27_Protokoll_10.Bundesparteitag_Koeln.pdf

Stanislav Grof Foto

„Das Bewußtsein zeigt nach der Einnahme von LSD eine charakteristische qualitative Veränderung ähnlich wie in Träumen. Es kann seine gewöhnlichen Grenzen überschreiten und Phänomene aus dem tiefen Unbewußten mit aufnehmen, die unter normalen Umständen nicht zugänglich sind. Dieser Vorgang wird häufig als Bewußtseinserweiterung bezeichnet.“

—  Stanislav Grof tschechischer Medizinphilosoph und Psychiater 1931

"Topographie des Unbewußten - LSD im Dienst der tiefenpsychologischen Forschung" Klett-Cotta, Stuttgart 1978, ISBN 3-608-95232-2, S. 34; Aus dem Amerikanischen von G. H. Müller; Originalausgabe "Reals of the Human Unconscious" Viking, N.Y. 1975

„Lorem ipsum dolor sit amet, consectetuer adipiscing elit. Etiam egestas wisi a erat. Morbi imperdiet, mauris ac auctor dictum.“

x