„Ich wollte, man würde einsehen, dass die Grenzen des Mitleids nicht dort liegen, wo die Welt sie zieht.“

Briefe

Letzte Aktualisierung 21. Mai 2020. Geschichte
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niederländischer Maler und Zeichner 1853 - 1890

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„Alles was Grenzen zieht und Schranken errichtet dient dazu, menschlichen Verkehr, Annäherung zwischen Menschen auszuschalten.“

—  Ernst Grünfeld deutscher Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler österreichischer Herkunft 1883 - 1938

Die Peripheren. Ein Kapitel Soziologie, Amsterdam: N.V. Noord-Hollandsche Uitgevers Mij., 1939, S. 71.

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„Das Subjekt gehört nicht zur Welt, sondern ist eine Grenze der Welt.“

—  Ludwig Wittgenstein, buch Tractatus Logico-Philosophicus

Satz 5.632
Logisch-Philosophische Abhandlung (Tractatus logico-philosophicus)

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„Wer braucht Mitleid, aber diejenigen, die mit niemandem Mitleid haben!“

—  Albert Camus französischer Schriftsteller und Philosoph 1913 - 1960

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„manche der schönsten Orte auf der Welt liegen auf dem Körper deiner Frau.“

—  Paul Auster, buch Winter Journal

Paul Auster: Winter Journal. Reinbek bei Hamburg 2012, Seite 186, übersetzt von Werner Schmitz ISBN 978-3-498-00087-5.
"some of the most beautyful places in the world are on your wife´s body." Paul Auster: Winter Journal. New York/ London 2012, Seite 167, ISBN 978-0-571-28320-0

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„Ohne Mitleiden ist kein Mitfreuen.“

—  Franz von Baader deutscher Arzt, Bergbauingenieur und Philosoph 1765 - 1841

Vierzig Sätze aus einer religiösen Erotik. In: Sämmtliche Werke. 4. Band. Hrsg. von Franz Hoffmann. Leipzig: Bethmann, 1853. S. 193.

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„Gut und Böse tritt erst durch das Subjekt ein. Und das Subjekt gehört nicht zur Welt, sondern ist eine Grenze der Welt.“

—  Ludwig Wittgenstein österreichisch-britischer Philosoph 1889 - 1951

Tagebücher 1914-1916. Eintrag 2.8.1916. in: Werkausgabe Band 1. Suhrkamp, Frankfurt a.M. 1984, Seite 174.
Tagebücher 1914-1916

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„Die Wissenschaft kennt kein Mitleid.“

—  Romain Rolland französischer Schriftsteller 1866 - 1944

Ein Spiel von Tod und Liebe, Jérôme

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„Ohne Leiden gäbe es kein Mitleid.“

—  Nicholas Sparks US-amerikanischer Schriftsteller 1965

„Die Grenzen meines Körpers sind die Grenzen meines Ichs. Die Hautoberfläche schließt mich ab gegen die fremde Welt: auf ihr darf ich, wenn ich Vertrauen haben soll, nur zu spüren bekommen, was ich spüren will.“

—  Jean Améry österreichischer Schriftsteller 1912 - 1978

Jenseits von Schuld und Sühne: Bewältigungsversuche eines Überwältigten. München: Szczesny, 1966. S. 52

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„Auch in der intelligenten Welt bildet eine schaffende Natur Stuffen, die einem jeden seine Grenzen anweist.“

—  Henrich Steffens norwegisch-deutscher Philosoph, Naturforscher und Dichter 1773 - 1845

Beiträge zur inneren Naturgeschichte der Erde, Erster Theil, Verlag der Crazischen Buchhandlung, Freyberg 1801, S. 316,

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„Man sollte lieber Neid als Mitleid erregen.“

—  Jacques Prevért, buch Paroles

Große Wäsche (Schlusszeile des Gedichts), fabianhipp.ch https://www.fabianhipp.ch/arbeiten/grosse-wasche/
("Il vaut mieux faire envie que pitié." - La Lessive, in: Paroles [1946], PT109 books.google https://books.google.de/books?id=lDvXDQAAQBAJ&pg=PT109&dq=mieux

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„Die Grenze deiner Gedanken ist auch die Grenze deiner Möglichkeiten.“

—  Orison Swett Marden US-amerikanischer Hotelier und Autor 1850 - 1924

Die Erfüllung aller Wünsche, F. Schwab Verlag, 1. E-Book-Auflage: ISBN 978-3-944432-34-2, Kindle Position 260]
"Our thoughts and imagination are the only real limits to our possibilities." Architects of Faith. Boston 1895, p. 387 archive.org https://archive.org/details/architectsoffate00mard/page/386

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